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24. Dezember 2021Beitrag von Robert

Achte auf das Gesicht Deines Gegenüber!

Wenn eine Krisensituation vorherrscht, kann es auch zu Konflikten kommen, auf die Du gut vorbereitet sein solltest. Was ist zu tun, wenn Dich jemand angreifen will? Darüber findest Du hier mehrere Beiträge. Achte aber zuvor auf das Gesicht Deines Gegenübers. Es verrät Dir die meisten Pläne.

Achte auf das Gesicht: Die Mundpartie…

Die meisten Menschen wissen nicht, dass ihr Mund viel verrät, auch wenn sie vermeintlich gar nicht sprechen. Im Gegenteil: Der Mund verrät wie auch die sonstige Mimik viel über Dein Gegenüber. Der Mund hat zwei besondere Ausdrucksformen, die viel verraten: Zum einen die Bewegung der Lippen.

Wird ein Mensch im wahrsten Sinne des Wortes schmallippig, verrät dies zumindest einen größeren Ärger über Dich. Dies wiederum kannst Du in einer entsprechenden Situation bereits als Signal für einen verdeckten oder sogar einen aufbrechenden Konflikt auffassen. Vorsicht.

Zum anderen ist der Kiefer wichtig: Pressen Menschen ihren Kiefer zusammen, verrät dies einen größeren inneren Druck. Auch der kann sich darin entladen, dass es zu einem Angriff kommt.

In einem anderen Beitrag schrieben wir bereits über die Augen Deines Gegenüber. Deren Verhalten lässt sich auch von geübten Manipulatoren nicht immer kontrollieren. So zeigen die Pupillen viel über den nervlichen Zustand.

Dass jemand auf „Hab Acht“-Stellung ist, erkennst Du beispielsweise auch daran, dass die Pupillen sich erweitern. Es geht darum, dass die Aufmerksamkeit erhöht ist. Dies kann unter anderem den Grund haben, dass diese Person sich auf einen Angriff Dir gegenüber vorbereitet.

Zudem ist der Schweiß eine untrügliche Informationsquelle. Bricht jemand in Schweiß aus, kann dies körperliche Gründe haben, die nichts mit Dir zu tun haben – siehst Du jedoch Schweißperlen, wenn Du sie nicht vermuten würdest, zeigt auch dies Angst oder sehr große Erregung. Ein Angriff könnte bevorstehen.

Schließlich zeigen die Schultern viel an. Die Schulterpartie wird sich nach vorne richten, wenn ein Mensch sich auf das Laufen – oder aber auf die Vorwärtsverteidigung einrichtet. Das geschieht unwillkürlich.

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