Liebe Leser, noch immer beschäftigt nicht nur uns die Coronakrise intensiv. Es gibt ja bis zum heutigen Tage keinen Impfstoff und auch kein zugelassenes Medikament. Uns ist auch klar, dass viele sehr, sehr große Angst vor einer möglichen Zwangsimpfung haben. Wir werden uns insofern zu gegebener Zeit uns nochmals melden. 

Antivirale Heilpflanzen 

Vorerst müssen wir uns im Fall einer viralen Infektion mit dem neuartigen Coronavirus also zuvorderst selbst helfen. Und da ist einmal mehr die Heilkraft der Natur sehr hilfreich.

Es gibt ja – Gott sei Dank – Heilpflanzen mit antiviraler Wirkung. Sprich, diese eliminieren die Erreger bzw. hemmen deren Vermehrung. Einige möchten wir heute nach Konsultation mit unserer Heilpraktikerin kurz vorstellen. 

Cistus im Fokus 

Eine sehr gut gegen Bakterien, freie Radikale und Viren wirkende Substan nennt sich Cistus (Zistrose). Die antiviral wirksame Substanz Cistus – ein Pflanzenextrakt aus der Zistrose – wirkt äußerst effektiv gegen neu auftretende Erreger; selbst der Eintritt der Viren in die Körperzellen wird verhindert.

Unter dem Strich senkt sich dadurch auch wodurch das Risiko für Resistenzen. Erstaunlich ist auch, dass in einer jüngsten Studie positive Effekte gegen HIV und Ebola nachgewiesen werden. 

Antivirale Heilpflanzen
photo credit: unsplash.com

Echinacea im Fokus 

Neben Cistus bietet Echinacea vor allem bei Erkältungskrankheiten und Grippe gute antiviral wirkende Eigenschaften. Der Sonnenhut, der auch als Echinacea bezeichnet wird, ist eine recht junge Heilpflanze. Sonnenhut enthält vor allem Cichoriensäure Polyethin, Flavonide, vereinzelt ätherische Öle und im besonderen Maße eine Gruppe, die als Alkylamide bezeichnet wird.

Diese Alkylamide haben eine ähnliche Wirkung wie die Cannobinoide des Hanfs und können an körpereigene Rezeptoren andocken. In Laborversuchen konnte bereits geklärt werden, dass diese Alkylamide eine positive Auswirkung auf die für die Immunabwehr verantwortlichen Lymphozyten hat. 

Kurzum, im Fall des Falles mögen antivirale Heilpflanzen Wunder wirken. 

Dennoch: sprechen Sie in dem Kontext immer mit dem Arzt der Wahl. Sicher ist sicher.

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