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25. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Auswandern in der Krise

Eine der möglichen Maßnahmen im Kampf gegen die Krise ist auch die Chance, auszuwandern. Wenn Du nicht gerade flüchtest, sondern das Auswandern gut vorbereitest, kann dies dauerhaft sogar die beste Lösung sein. Allerdings solltest Du hier sehr gezielt vorgehen und Dich am besten sogar beraten lassen.

Achtung: Berater helfen

Wenn Du auswanderst, warten ohnehin einige Hürden:

• Die Sprache

• Das Klima und die Auswirkungen auf Deine Gesundheit – dieses Problem wird oft unterschätzt.

• Die Kultur – die Du nicht kennst

• Die Ernährungs- und damit auch die Bevorratungsmöglichkeiten

• Schließlich auch die Frage, wie Du Deine Freizeit im fremden Land gestalten wirst. Die fehlende Akklimatisierung hat schon manche Träume platzen lassen.
Daher solltest Du Dich gezielt beraten lassen. Dafür gibt es Adressen, die sich auf Auswanderer spezialisiert haben. Die entsprechenden Anbieter:

• Raphaelswerk e.V.: Dies ist ein katholischer Verein, der sich der Aufgabe verschrieben hat, Menschen zu beraten, die ins In- oder Ausland wollen: www.raphaelswerk.de

• Die Evangelische Auslandsberatung e.V. wiederum ist seit mehr als 140 Jahren auf diesem Gebiet tätig. Die Adresse: www.ev-auslandsberatung.de.

• Es gibt eine „Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung-Ausland“, die Du auf jeden Fall kontaktieren solltest – die Adresse: www.dvka.de

• Zudem kannst Du Dich über einzelne Länder bei der „Bundesstelle für Auswanderer u. Auslandstätige“ informieren: www.bva.bund.de

• Schließlich empfehlen sich noch zwei Anlaufstellen für die Fragen zur persönlichen Altersvorsorge: Dies ist die „Deutsche Rentenversicherung“, die Du unter www.deutscherentenversicherung.de erreichst. Zudem bietet sich das Finanzamt für Auslandsrentner an: www.finanzamt-neubrandeburg.de.

Du solltest allerdings stets damit rechnen, dass es auch zu einer Rückkehr kommen kann. Deshalb solltest Du keine verbrannte Erde hinterlassen – auch bei den Behörden, etwa dem Finanzamt nicht.

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