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Logistik für die eigene Hausapotheke und für die Krise

Wir haben in zahlreichen Beiträgen beschrieben, wie Du Dich richtig bevorratest, unter anderem auch für die Hausapotheke. Hier ist es wichtig, dass Du rechtzeitig agierst. Darüber hinaus solltest Du wissen, wie Du im Krisenfall agierst. Denn es wird zu Engpässen kommen – so kann die Logistik dafür sorgen, dass Apotheken nicht hinreichend Material zur Verfügung stellen können.

Zudem kann es auch bei Apotheken zu Plünderungen kommen – man glaubt es kaum, aber es reichen Schuldenkrisen wie mehrfach in Argentinien zu sehen. Dort kam und kommt es jeweils zu Plünderungen von Geschäften. Dies passiert auch mit Apotheken. Deshalb solltest Du Dir die Bestellprozesse genau überlegen.

Checkliste für Bestellungen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Du kannst Dich selbstverständlich sukzessive Online versorgen. Dort hast Du teils die bessere Auswahl oder auch die günstigeren Möglichkeiten.
Wenn Du aber online kaufst, dann solltest Du in Deutschland beheimatete Händler aufsuchen. Nur hier bist Du vor falschen Produkten weitgehend sicher – auch, wenn Du hier misstrauisch bleiben darfst.

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Wenn ein solcher Apotheker nicht liefern kann, dann solltest Du Dein Bestellverhalten anpassen.

• Die beste Bestellquelle ist das Telefon. Bei Engpässen kannst Du sozusagen verhandeln. In Situationen, in denen rationiert wird, wie es etwa bei Testkits im Zuge der Corona-Krise passierte, solltest Du für Bekannte, Verwandte und Nachbarn bestellen und dies glaubhaft darlegen können. Online-Formulare bieten diese Möglichkeit nicht.

• Du kannst solche Bestellungen auch mehrfach tätigen oder einfach über Deine Verwandten, Bekannten und Nachbarn. Je mehr Köpfe mitmachen, desto größer die Erfolge in Engpasssituationen. Du solltest parallel mehrere Online-Apotheken aufsuchen und abfragen – in der Krise zählt Geschwindigkeit.

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Fitness-Programm Fasten

Wenn Du Dich draußen bewegen musst, ist Fitness unabdingbar. Die richtige Fitness wird in den meisten Fällen nur über Diätprogramme – als Basis für eine hinreichende Fitness – möglich sein. Es gibt zahlreiche Programme. Es hat sich bewährt, einfach zu Fasten. Wie Du am besten fastest, hängt auch von Deinem Lebensalter ab.

Intervall-Fasten einfach gemacht

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die bekannteste Form des Fastens ist das sogenannte Intervall-Fasten. Dabei hat es sich bewährt, wenn Du innerhalb vorgegebener Zeitfenster nichts ist und dann die benötigten Kalorien (sehr grobe Richtschnur 2.000 Kilokalorien pro Tag) innerhalb des erlaubten Zeitfensters zu Dir nimmst.

Wenn Die noch jung bist – bis zu 25 Jahre – dann bewährt sich das 18:6-Programm. Damit kannst du innerhalb von sechs Stunden all das essen, was Du an Kalorien benötigst.

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Solltest Du zwischen 26 und 35 Jahren alt sein, dann wird oft genug empfohlen, das Programm 20:4 zu aktivieren. Du solltest dann 20 Stunden lang fasten und lediglich für 4 Stunden Nahrung aufnehmen. In wenigen Wochen solltest Du deutlich abgenommen haben.

Im Alter von 36 bis zu 45 Jahren wird empfohlen, das Programm auf 16:8 umzustellen. Diese Richtlinien sind nur grob und hängen auch davon ab, welchen Aktivitäten Du insgesamt nachgehst. Dabei würdest Du 16 Stunden nichts essen und 8 Stunden Zeit haben, um mit zwei großen Mahlzeiten die benötigten Kalorien aufzunehmen.

Schließlich wird bei Altersstufen von 45 und älter empfohlen, die Mahlzeiten auf 10 Stunden zu verteilen und 14 Stunden lang nicht zu essen.
Allerdings solltest Du Dich nicht nur auf Dein Alter konzentrieren, sondern wie beschrieben die Lebensumstände einbeziehen.

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Seile/Schnüre für das Überleben

Für den Ernstfall benötigst Du in zahlreichen Verwendungen Seile oder kleinere Schnüre. Wenn Du Kletterseile im Gepäck hast und mit denen umgehen kannst, bist Du im Gelände mobiler und kannst Höhen überwinden oder aber Gewässer queren. Deshalb solltest Du für Seile im Gepäck und/oder im Keller sorgen.

Der Seil-Überblick

Waldhammer-Tipp des Tages:

Es gibt spezielle Kletterseile, die Deine Mobilität im Gelände erhöhen. Die Seile haben heute einen Faserkern, der aus Kunststoff besteht und mit einem Mantel versehen sind. Die Seile haben einen Nachteil: Sie sind schwer, vor allem, wenn sie eine brauchbare Länge haben sollen. Du musst entscheiden, wieviel Marschgepäck Du bevorraten möchtest.

Eine kleinere Lösung sind Reepschnüre. Diese Schnüre helfen Dir auch in den Alltagssituationen. So kannst Du solche Seile zum einen als Schnürsenkel verwenden. Die Seile sind auch geeignet, um ein Fischernetz daraus zu spannen. Du kannst die Seile zudem auch zum notdürftigen Klettern am Berg verwenden.

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• Solche Seile sollen zwischen 4 und 8mm Durchmesser aufweisen.

• Eine Seilart etwa heißt Paracord. Dieses Seil hat einen Ursprung in der militärischen Anwendung. Die Bruchlast beläuft sich auf 250kg. Es ist kein Kletterseil, aber Du kannst daraus Trittschlaufen formen, die Dir zumindest helfen, Bäume zu beklettern. Das Seil solltest Du im Internet unter diesem Namen bestellen können. Auch Wander-Läden haben solche Seile. Man wird Dir abraten, diese als Kletterseile zu verwenden – hier geht es allerdings um die Verwendung im Notfall.

• Wenn Du die Seile für das behelfsmäßige Klettern zumindest einplanst, solltest Du auch Karabinerhaken verwenden, die ausgesprochen leicht sind. Dabei verwende am besten Karabinerhaken mit einem Schraubverschluss.

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Diamanten – Vermögen retten in der Krise

Wenn sich die Schuldensituation in der Euro-Zone sowie die Inflationierung ungehindert fortsetzen, wird es in den kommenden Jahren, vielleicht auch Monaten, zu massiven Problemen für Dein Vermögen kommen. Wie kannst Du Dich retten? Gold ist eine Möglichkeit – Diamanten sind eine deutlich weniger bekannte Möglichkeit.

Diamanten – das solltest Du wissen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Diamanten sind seit Jahrhunderten ein Schutz gegen solche Wirtschaftskrisen, wie wir sie möglicherweise erleben werden. Diamanten sind bei einigen Liebhabern als Anlagevermögen beliebt. Hier geht es allerdings zunächst darum, dass Du Deine Kaufkraft in kompakter und fast unsichtbarer Form sichern kannst.

Zu den Edelsteinen insgesamt zählen verschiedene Mineralien, denen wir aufgrund ihrer Härte einen Wert beimessen – und aufgrund ihrer Schönheit. Dazu zählen etwa Edelsteine wie Saphire, Rubine, Smaragde oder die Diamanten. Die Steine werden nach dem Fund geschliffen, was wiederum den Wert erhöht.

Vorteil solcher Edelsteine ist die eminente Härte. Damit sind sie sowohl in der industriellen Fertigung wie auch bei der Vermögensbildung geschützt: Sie lassen sich kaum zerstören. Dies ist in Krisenzeiten ein erheblicher Vorteil.

Edelsteine wie Diamanten werden dabei oftmals in „Karat“ angegeben – dies ist eine Gewichtseinheit. Ein Karat entsprechen 0,2 Gramm und also 200 Milligramm. Neben der Karat-Angabe findest Du weitere Eigenschaften, die für den Wert solcher Diamanten bedeutend sind.

• Schönheit (subjektiv)
• Reinheit
• Seltenheit
• Färbung
• Größe
• Härte

Nachteil bei der Wertbestimmung

Diese Faktoren stellen allerdings für Dich auch einen Nachteil dar: Die Steine sind grundsätzlich trotz aller Kriterien nicht normiert, sondern Solitäre, also Einzelstücke, deren Wert nicht direkt katalogisierbar ist. In der Praxis bedeutet das für Dich, dass Du deren Wert nur von Fachleuten bestimmen lassen kannst.

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=> Wenn Dir je Edelsteine wie Diamanten angeboten werden, musst Du zur Wertbestimmung auf jeden Fall Fachguter bzw. glaubhafte Zertifikate heranziehen.

Die Fluchtwährung

Die Kompaktheit allerdings ist der große Vorteil von Diamanten oder anderer Edelsteine: Sie sind die ideale Fluchtwährung. Du kannst auf kleinstem Raum so viel Vermögen mitnehmen wie noch nicht einmal mit Gold. Du kannst die Edelsteine bzw. Diamenten praktisch in den kleinsten Aussparungen Deiner Kleidung verstecken, im Zweifel auch vorne in den Schuhen oder in unauffälligen Gepäckstücken.

Diamanten haben dabei gegen über den anderen Edelsteinen einen erheblichen Vorteil: Der Handel ist wesentlich einfacher zu verfolgen und fairer. Diamanten haben einen Wert, den Du trotz aller Bedenken wegen der Singularität der Steine relativ gut zumindest der Dimension nach einschätzen kannst.

Der Wert anderer Edelsteine neigt zu noch größere Schwankungen. Diamanten sind deshalb so beliebt, weil sie aus dem Element Kohlenstoff bestehen und daher einen Härtegrad von 10 aufweisen. Sie sind daher nicht nur als Vermögensgegenstand wichtig, sondern auch in der Industrie.

Den Wert von Diamanten verfolgen

So kannst Du inzwischen relativ seriös sogar über Online-Händler mit Diamanten handeln. Es gibt Faktoren, die Du noch etwas genauer kennen solltest als oben für alle Edelsteine beschrieben.

• Rohdiamanten werden vor allem an den Diamantenbörsen in Antwerpen, London, Bombay (Mumbai), Tel Aviv oder New York gehandelt. Der bekannteste Name am Markt ist wohl die De Beers Company, die die Diamond Trading Corporation betreibt. Mehr als die Hälfte der Roh-Diamanten wird in Antwerpen gehandelt. Achtung: Neben den gängigen Börsen gibt es – wie für Vieles – einen Schwarzmarkt. Es sollen 50 % des weltweiten Diamantenhandels auf solchen Schwarzmärkten, die nicht reguliert sind, gehandelt werden.. Du solltest solche Märkte stets meiden.

• Die Qualität eines Rohdiamanten kannst Du zumindest grob selbst einschätzen. Dabei ist es wichtig, solche Diamanten dem Tageslicht auszusetzen. Lege den Diamanten in einen weißen Karton und drücke diesen an den Seiten zusammen. Den Diamenten solltest Du in diesen Karton legen und nach Norden ausrichten., Dann wird die Farbe sichtbar. Wenn ein Verkäufer behauptet, während des Schliffs würde sich die Farbe aufhellen, ist dies falsch.

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• Ohnehin ist es ratsam, solche Rohdiamanten nicht ohne entsprechende Zertifikate zu erwerben – und nochmals: Kaufe solche Diamanten im Zweifel nicht bei zwielichtigen Händlern.

Zu den Kriterien des Wertes von Diamanten

Wenn Du Diamanten kaufen möchtest, dann sind die wesentlichen Kriterien die sogenannten 4 Cs = „Cut „- „Schliff“, „Carat“ (wie beschrieben: Gewicht), „Color“, die Farbe und „Clarity“, die Reinheit.

• Der Schliff: Der Schliff kann in verschiedenster Form vorliegen. Vom Herz über ovale Diamenten, Troßfen oder auch runde Stücke ist alles denkbar. Neben der Schliffform ist die Güte des Schliffs wichtig – dies wiederum können nur Fachleute untersuchen.

• Das Gewicht: Achtung: Anders als beim Gold ist das Gewicht mit dem Preis nicht linear verknüpft. Doppeltes Gewicht bedeutet nicht, dass Du den doppelten Preis erzielst. Auch hier ist es kompliziert, den Preis selbst zu schätzen.

• Der Farbton ist bedeutend für den Wert eines solchen Diamanten: Gängig ist eine Farbskala, die den Farben einen Buchstaben zuordnet. Angefangen beim „D“ für Diamond als höchster Grad (der Diamant ist farblos) bis hin zu „Z“ für einen gelben Farbton, den Du schon mit dem bloßen Auge sehen kannst – dies ist das untere Ende der Preisskala.

• Der Reinheitsgrad bewertet die Einschlüsse im Diamanten selbst. Einschlüsse senken den Wert des Diamanten. Die besten Bewertungen werden mit FL und IF angegeben, P1, P2 und P3 sind die ungünstigsten Bewertungen, da Du die Einschlüsse schon mit bloßem Auge erkennen kannst.

Du siehst: Die Bewertung ist komplex. Daher solltest Du beim Kauf solcher Diamanten bei absoluten Fachhändlern den Wert der Steine bestimmen lassen. Die wollen auch verdienen – hier geht es für Dich allerdings nicht um die Geldanlage, sondern um den Vermögenstransfer.

Wenn Du Diamanten hast, kannst Du das Vermögen relativ unsichtbar auch in Deinem Privathaushalt aufbewahren – bis hin zu Konservendosen, die sich unauffällig in eine Reihe anderer Dosen reihen. Kleinere Diamanten lassen sich auch in Teppiche oder Vorhänge einnähen – oder in Möbel.

Ein Online-Händler gibt Dir über Deine Möglichkeiten einen recht guten Überblick: https://www.diamanten-infos.com/diamantverkauf/boerse-diamant.html

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Vier Lieblings-Überlebensnahrungsmittel von Preppern

Im Nordamerika des 17. und 18. Jahrhunderts war jeder Tag für die meisten Menschen eine Überlebenssituation. Kalorienreiche Lebensmittel, die sich bei jedem Wetter halten und lange frisch bleiben würden, waren ein heißes Gut. Der Geschmack hatte keine hohe Priorität, aber Kalorien und Haltbarkeit schon.

Um ihren Kalorienbedarf zu decken, verwendeten die Ureinwohner Grundnahrungsmittel wie Jerky und Pemmican. Findige Geschäftsleute engagierten sogar die Ureinwohner des amerikanischen Westens, um Büffel-Pemmikan herzustellen und es auf dem ganzen Kontinent zum Verkauf anzubieten. Familien verließen sich in harten Zeiten auf Bannock und Hardtack, und Bannock war ein Grundnahrungsmittel auf dem Oregon Trail.

Hardtack ist schwer zu verderben und zäh zu essen, aber die Soldaten aller amerikanischen Kriege überlebten damit, manchmal wochenlang am Stück. Zu wissen, wie man diese Lebensmittel herstellt und konserviert, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten – selbst in modernen Zeiten – sollten Sie sich in einer Überlebenssituation befinden. Die Herstellung dieser Überlebensmittel ist eine gute Fähigkeit, die man sich aneignen und an zukünftige Generationen weitergeben sollte.

Geschichte der Survival-Nahrungsmittel

Waldhammer-Tipp des Tages:

Während Überleben heutzutage wie eine ferne Bedrohung erscheint, ist es noch nicht lange her, dass die meisten Nordamerikaner daran dachten, wenn sie morgens aufstanden und bevor sie abends schlafen gingen.

Von den amerikanischen Ureinwohnern über die Voyageure und Pelztierjäger bis hin zu den Soldaten und den abgehärteten Familien der Expansion nach Westen – Überlebensmittel wie Jerky, Bannock, Hardtack und Pemmican standen fast täglich auf dem Speiseplan. Buggy-Ladungen von Hardtack wurden an die Soldaten geschickt, die im Bürgerkrieg kämpften, und manchmal bildeten ein Stück Hardtack und eine Tasse Kaffee die Hauptmahlzeit des Tages.

In den frühen 1800er Jahren reisten Männer aus den Bergen den Missouri River hinauf zu den biberreichen Flüssen der Rocky Mountains und lernten von den Ureinwohnern, die sie trafen, wie man Pemmican und Jerky herstellt. Die Geschichte dieser Lebensmittel ist viel reichhaltiger als ihre Geschmacksrichtungen. Dennoch wurden sie mit den damals verfügbaren Materialien entwickelt und entsprachen einem Bedürfnis, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate in die Bäuche hungriger Menschen zu bringen.

Pemmikan

Pemmikan wird aus getrockneten Beeren, Fett und Fleisch hergestellt. Manchmal werden auch Samen und Nüsse hinzugefügt. Mit getrocknetem Fleisch meine ich Dörrfleisch, aber lassen Sie sich nicht dazu verleiten, handelsübliches verpacktes Dörrfleisch zu verwenden. Es ist nicht ausreichend dehydriert für eine langfristige Lagerung und enthält Nitrate und andere Konservierungsstoffe.

Kommerzielles Dörrfleisch wird außerdem mit dem Korn geschnitten, um so zart wie möglich zu sein, was genau das Gegenteil von dem ist, was Sie für Pemmikan wollen. Um natürliches Pemmikan herzustellen, müssen Sie das Dörrfleisch selbst dehydrieren.

Ursprünglich wurde das Fett in Pemmikan aus innerem Büffelfett hergestellt, wie z.B. dem Talg, der die Nieren umgibt. Dieses wurde geschmolzen, um flüssigen Talg zu erzeugen, der sich von den Membranen löste.

Ich machte meine erste Ladung Pemmikan nach einem Rezept, das ich in einer Outdoor-Zeitschrift fand, als ich in meinen frühen Teenagerjahren war. Ich ging zu einer örtlichen Metzgerei, um etwas Talg zu besorgen, nur um festzustellen, dass der Metzger gerade alles weggeworfen hatte, was er nicht zu Hackfleisch zerkleinert hatte.

Er zog eine Schachtel Schmalz aus dem Regal und schlug mir vor, es zu verwenden. Ich nahm seinen Rat an und lernte bald meinen Fehler. Mein Pemmikan hatte einen schlechten Geschmack und wurde nie wirklich hart. Lektion gelernt. Je härter das Fett, das man in sein Pemmikan einschmilzt, desto besser.

Einer der Schlüssel zur Herstellung von gutem Pemmikan ist, mit sehr trockenem Dörrfleisch zu beginnen. Sie wollen es spröde haben, damit es so fein wie möglich gemahlen werden kann. Das beste Pemmikan wird mit Dörrfleisch hergestellt, das fast zu einem Pulver gemahlen werden kann. So kann auch das zugesetzte Fett in das Fleisch einziehen. Zerkleinern Sie es mit einem Mörser und Stößel oder in einer Küchenmaschine.

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Es gibt keine feste Regel für das Abmessen Ihrer Zutaten. Zerkleinern Sie einfach einen Haufen Dörrfleisch und fügen Sie dann getrocknete Beeren hinzu, z. B. Preiselbeeren, Heidelbeeren, Aronia, Rosinen oder andere getrocknete Früchte, die Sie mögen. Ich verwende in der Regel etwa die Hälfte des Volumens von Beeren zu Jerky.

Streichen Sie die Mischung in einem Behälter zu einer flachen Platte und schmelzen Sie dann den Rindertalg oder den Talg, bis genug abläuft, um die Mischung zu übergießen. Fügen Sie das flüssige Fett nach und nach hinzu, während Sie mischen, lassen Sie es abkühlen, und Sie haben Pemmikan. So einfach ist es.

Pemmikan wird am besten in Plastik oder Wachspapier eingewickelt und versiegelt aufbewahrt. Die Ureinwohner des amerikanischen Westens wickelten Büffel-Pemmikan für den Versand in Felle ein. Es kam Wochen später in bestem Zustand an der Ostküste an.

Pemmikan ist ein gewöhnungsbedürftiger Geschmack, es sei denn, man ist am Verhungern, dann ist es köstlich. Die Beeren verbessern den Geschmack erheblich, verringern aber die Langlebigkeit. Ohne die Beeren ist es monatelang haltbar, wenn es kühl gelagert wird. Während der Geschmack nicht besonders ansprechend ist, ist es so reich an Proteinen und Kohlenhydraten, dass es Sie in jeder Überlebenssituation durch ein hartes Training bringen wird.

Jerky

Ich meine es ernst mit meinem Jerky. Ich stelle es seit über 30 Jahren her und mache jedes Jahr eine riesige Ladung Wildfleisch Jerky.

Vor kurzem habe ich angefangen, Dörrfleisch aus Bärenfleisch zu machen, und ich war angenehm überrascht, wie gut es geworden ist. Ich dachte, dass der Fettgehalt zu hoch sein würde, aber ich habe mich geirrt. Es hat eine etwas andere Textur und einen anderen Geschmack als Wildfleisch, was mich dazu gebracht hat, mich zu fragen, ob ich auch aus Schweinefleisch Dörrfleisch machen könnte. Ich denke, ich werde es irgendwann einmal versuchen müssen.

Um Ihr eigenes zu machen, schneiden Sie das gesamte Fett vom Fleisch ab und schneiden es in 1/2-Zoll-Streifen. Versuchen Sie, so viel Fleisch wie möglich quer zur Faser zu schneiden, damit es zart ist und sich leicht kauen lässt. Die großen Muskelgruppen des Hinterviertels eignen sich hervorragend für Jerky, aber ich habe schon aus fast jedem Stück eines zähen alten Bocks hervorragendes Jerky gemacht.

Das meiste Wildfleisch eignet sich hervorragend für Dörrfleisch, weil es mager ist. Elch, Elch und Hirsch geben alle fantastisches Dörrfleisch ab. Der Prozess ist einfach, und es ist das schmackhafteste der vier Überlebensmittel, die in diesem Artikel behandelt werden. Im einfachsten Sinne ist Jerky nur getrocknetes Fleisch, aber es gibt viele Möglichkeiten, Geschmack hinzuzufügen.

Meine Lieblingsmethode ist einfach und lecker. Ich mische 4 Unzen Flüssigrauch mit 10 Unzen Sojasauce. Schwenken Sie das Fleisch ein oder zwei Minuten in der Mischung, schütteln Sie die überschüssige Flüssigkeit ab und legen Sie das Fleisch in den Dehydrator. Normalerweise verdopple ich die Menge, weil ich 10 Pfund oder mehr auf einmal mache.

Die übrig gebliebene Flüssigkeit kann im Gefrierschrank aufbewahrt werden, um sie für eine spätere Charge zu verwenden. Der Geschmack ist ausgezeichnet, und das Dörrfleisch hält sich gut mit dieser Mischung.

Je mehr Feuchtigkeit Sie dem Fleisch entziehen, desto länger wird es ungekühlt haltbar sein. Ich bevorzuge es, ein wenig Feuchtigkeit drin zu lassen, damit es leichter zu essen ist, aber wenn Sie es für eine echte Überlebenssituation brauchen, wollen Sie, dass das Jerky sehr trocken ist.

Wenn es nicht zu feucht gelagert wird, hält sich das Dörrfleisch monatelang und behält seinen Geschmack gut. Wenn Sie etwas Salz mit dem Jerky in die Verpackung streuen, verlängert sich auch die Haltbarkeit.

Hardtack

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Hardtack ist ein brotähnlicher Cracker, der bis zu den alten Römern zurückreicht. Seit mehr als tausend Jahren wird es für die Verpflegung von Armeen verwendet und war ein Grundnahrungsmittel während der Westwärtswanderung der US-Bürger, die Mitte der 1800er Jahre mit Wagen über die Ebenen und Berge fuhren.
Richtig gemacht, hält es buchstäblich jahrelang. Soldaten des Bürgerkriegs und Trapper trugen Hardtack in ihren Taschen und bissen immer ein Stück ab, wenn ihre Mägen knurrten.

Der Schlüssel, um Hardtack zu lagern und ihn für Monate oder sogar Jahre genießbar zu halten, ist, jegliche Feuchtigkeit auszuschließen. Neben Wasser besteht er aus zwei Zutaten: Mehl und Salz. Das war’s. Es gibt viele Dinge, die Sie hinzufügen können, um den Geschmack zu verbessern, wie z.B. Zucker, Honig und Zimt, aber all das verkürzt die Haltbarkeit von Jahren auf nur wenige Wochen.

Als Überlebensnahrung ist es schwer, seine Langlebigkeit zu übertreffen, aber der Geschmack ist sehr fade. Mischen Sie einfach etwa 1 Teelöffel Salz pro Tasse Mehl und fügen Sie genug Wasser hinzu, um den Teig zu verdicken. Rollen Sie den Teig auf eine Dicke von 1/2 Zoll aus und schneiden Sie ihn in taschengroße Quadrate. Stechen Sie in jedes Stück ein paar Löcher, damit der Teig gleichmäßig gart und nicht zu sehr aufgeht. Backen Sie den Teig bei 350°F für 30 Minuten, drehen Sie dann die Quadrate um und backen Sie sie für weitere 30 Minuten.

Der Hardtack sollte braun und so hart sein, dass Sie kaum ein Stück abbeißen können. Niemand isst Hardtack wegen des Geschmacks oder der Beschaffenheit; man isst ihn, um am Leben zu bleiben.

Bannock

Bannock war bei den Bergleuten sehr beliebt, weil es das einzige brotähnliche Nahrungsmittel war, das sie bekommen konnten. Meistens aßen sie Bannock nur beim jährlichen Rendezvous, wenn die Händler aus St. Louis kamen und die Zutaten für die Herstellung mitbrachten. Bannock wird aus vier einfachen Zutaten hergestellt: Mehl, Salz, Fett und Backpulver.

Das Fett kann Speckfett oder Speiseöl sein (oder, wenn Sie ein echter Mountain Man sind, gerendertes Büffelfett). Manche Leute fügen gerne Zucker, Haferflocken oder Milchpulver hinzu, und Bannock kann mit Weiß- oder Vollkornmehl hergestellt werden.

Mischen Sie zunächst 1 Tasse Mehl mit 1 Teelöffel Backpulver und 1/4 Teelöffel Salz. Dieser Teig ist monatelang haltbar, wenn er an einem trockenen Ort gelagert wird. Wenn Sie bereit sind, es zu kochen, fügen Sie etwas Speckfett hinzu, dann fügen Sie langsam Wasser hinzu, um es zu verdicken. Die Mischung soll so dick sein, dass Sie sie wie Knete formen können.

Rollen Sie den Teig zu einem langen, schmalen Streifen. Er kann in der Pfanne gebraten oder im Ofen gebacken werden, aber die gebräuchlichste Art, Bannock zu kochen, ist, ihn um einen trockenen, geschälten Stock zu wickeln und ihn über einem Lagerfeuer zu kochen. Wickeln Sie es ein, so dass es nicht mehr als 1/2-Zoll dick ist.

Halten Sie sich von offenen Flammen fern und garen Sie es langsam über den Kohlen. Für zusätzlichen Geschmack und eine schöne braune Schicht, bestreichen Sie es während des Kochens mit etwas Butter oder mehr Speckfett. Das Hinzufügen von Beeren oder Honig beim Mischen verbessert den Geschmack.

Bannock ist nach dem Kochen eine Woche oder länger haltbar, aber er kann noch viel länger aufbewahrt werden, wenn er an einem kühlen Ort gelagert wird. Mit der Zeit wird der Bannock schimmeln. Wenn Sie das Fett weglassen und nur Wasser zum Eindicken verwenden, hält er sich viel länger, aber der Geschmack ist dann sehr fade.

Den Hunger besiegen

Diese vier altbewährten Überlebensmittel werden seit Generationen verwendet. Sie haben sich nicht wegen ihres köstlichen Geschmacks durchgesetzt, sondern weil sie die Menschen am Leben erhalten, und das können sie auch für Sie tun.

Thomas R. Bauserman

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