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Der ersten Gemeinde in Deutschland geht das Trinkwasser aus…

Liebe Leser,

neben der Corona-Pandemie verfolgen wir ja die Thematik Wasserknappheit sehr intensiv. Jetzt, in den heißen August-Tagen des Krisenjahres 2020, ist es so weit. In der ersten Gemeinde ist die Wasserversorgung massiv eingeschränkt.

Störung der Wasserversorgung

Auf der „website“ der Samtgemeinde Rodenberg heißt es, dass eine Störung der Wasserversorgung in der Ortslage Lauenau (ca. 4.000 Einwohner) vorliegt. Der Verbrauch sei immer noch deutlich höher ist, als der Zufluss aus der Deisterquelle. Daher sei es möglich, dass der aktuelle Bedarf nicht immer hinreichend gedeckt werden kann.

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Im Lagezentrum der Wasserversorgung im Feuerwehrhaus in Lauenau ist ein Ansprechpartner in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr vor Ort und an dieser Stelle kann auch Brauchwasser erhalten bzw. abgefordert werden. Für das Brauchwasser müssten allerding eigene Behälter mitgebracht werden.

Wassermangel Deutschland

Weiterhin werden alle Haushalte aufgefordert den Wasserverbrauch auf ein absolut notwendiges Mindestmaß zu reduzieren.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Trinkwasser bekommen die Lauenauer vorerst nur noch im Supermarkt. Der Trinkwasserspeicher sei den Verantwortlichen zufolge auf null gelaufen. Die Abnahmemenge im privaten Bereich sei drastisch gestiegen – selbst im Vergleich zu anderen Spitzenzeiten, so der Bürgermeister der Samtgemeinde Rodenberg. In Corona-Zeiten würden die Bürger nicht verreisen und deutlich mehr Wasser als sonst nachfragen.

Der Trinkwasserspeicher könne über Nacht nicht mehr komplett aufgefüllt werden. So sei er am vergangenen Samstag auf null gelaufen. Es könne passieren, dass faktisch nichts mehr aus dem Hahn komme!

Am Feuerwehrhaus wurden Behälter mit Brauchwasser etwa für die Toilettenspülung aufgestellt, das sich die Bürger abholen können. Dazu verteilten Tanklöschfahrzeuge ihr Brandwasser in den Ortsteilen.

Ja, in Lauenau ist nun der Wasser-Worst-Case eingetreten. Trotz aller vorherigen Beschwichtigungen seitens der politisch Verantwortlichen. Und Lauenau wird nicht die letzte Kommune mit diesem Jahrhundert-Problem sein.

Also, sorgen Sie dafür, dass in ihrem Haushalt ihr Mindestvorrat an Trinkwasser immer parat steht…

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Gemeinden bereiten sich auf den Blackout vor – Teil 2

Liebe Leser,

inmitten der Corona-Pandemie, der Wirtschaftskrise, sind die meisten Stadtkassen in deutschen Landen nicht wirklich prall gefüllt. Im Gegenteil. Es herrscht Flaute.

Und das gestrige Beispiel Forbach zeigt sehr schön auf, dass mitunter selbst der Kauf von Notstromaggregaten aufgeschoben werden muss. Bitter, aber wahr.

Kommunen auf sich allein gestellt

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In dem Presseartikel zur Gemeinde Forbach kam auch klar heraus, dass unter dem Strich die Kommunen vor Ort auf sich selbst gestellt sind. Im Musternotfallplan des Regierungspräsidiums Karlsruhe heißt es, dass sowohl Behörden, Betriebe und Kommunen mit eigenen Mitteln auskommen müssten. Entsprechend individuell müssten Notfall-Konzepte geplant werden.

blackout vorbereitung

Je nachdem, wie sich die Lage entwickele kommen nach und nach weitere Akteure und Hilfskräfte ins Spiel. Aber zunächst müsse vor Ort jeder seine eigenen Aufgaben erfüllen!

Waldhammer-Tipp des Tages:

Was sollten die Bürger tun?

Sehr spannend ist da auch, was mit Blick auf uns, die Bürger, von Seiten der politisch Verantwortlichen angedacht ist. Grundsätzlich seien die Kommunen zwar gehalten, eine Grundversorgung zu gewährleisten. Doch das Regierungspräsidium in Karlsruhe machte in seinem Musternotfallplan auch deutlich, dass die Bürger selbst Vorsorge treffen müssen. Hier setzt das Präsidium allen voran auf Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe.

Eigenverantwortung heißt dann auch eigene Vorsorge. Wie diese aussehen sollte, das haben wir ja hier schon umfänglich besprochen. Immer wieder können wir hier nur auf die diversen Publikationen und Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katatrophenhilfe in Bonn hinweisen.

Also, das Fazit sollte sein: verlassen Sie sich keinesfalls auf die politisch Verantwortlichen. Die Gefahr ist relativ groß, dass sie dann „verlassen“ dastehen.

Nutzen Sie auch in Corona-Zeiten alle Möglichkeiten der Vorsorge. Werden Sie nicht nachlässig. Und denken Sie auch an Ihre Lieben, insbesondere dann, wenn Sie krank bzw. pflegebedürftig sein sollten.

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Gemeinden bereiten sich auf den Blackout vor – Teil 1

Liebe Leser,

momentan dominiert ja noch Corona die Schlagzeilen. Und wir hegen die Vermutung, dass dies noch länger der Fall sein wird. Dennoch sollten wir das Thema Blackout nicht außen vor lassen.

Blackout in der Pandemie?

Worst case wäre, wenn es inmitten der Pandemie zum Blackout käme. Möglicherweise im Januar oder Febraur 2021. Wie auch immer, in einigen Kommunen dese Landes scheinen die Verantwortlichen endlich aufgewacht, ja sensibilisiert worden zu sein. Immerhin.

Forbach bereitet sich vor

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Wir sind bei unseren Recherchen auf die Gemeinde Forbach gestoßen (Näheres finden Sie hier).

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dem Bericht zufolge bereite sich die Gemeinde Forbach mit einem Notfall-Plan vor. Schon im vergangenen Jahr sei ein lokales Ingenieurbüro mit einem Konzept beauftragt worden. Ziel dessen sei, bei einem kreisweiten Stromausfall eine Mindestversorgung für drei Tage ermöglichen soll. Im Konzept werden unter anderem Themen wie die Trinkwasserversorgung, den Kraftstoffvorrat Kommunikationswege sowie wichtige Gebäude behandelt. Das Feuerwehrgerätehaus solle vor Ort als Einsatzzentrale für die Verwaltung und Rettungskräfte dienen. Das Rathaus sei als Anlaufstelle für die Bürger vorgesehen. Ferner seien bestimmte Lokaliätten zur Essensversorgung und Notunterkünfte eingerichtet werden.

Stromausfälle in Deutschland

Damit die vier Gebäude ihren Zweck erfüllen können, hat der Gemeinderat beschlossen, Notstrom-Aggregate zu kaufen und die nötigen Einspeisestellen installieren zu lassen. Der Haken: Das erste Notstrom-Aggregat sollte eigentlich in diesem Jahr fürs Feuerwehrgerätehaus angeschafft werden. Der Gemeinderat hätte dafür in der jüngsten Sitzung grünes Licht geben sollen. Er hat das Thema jedoch mit Blick auf die finanzielle Schieflage der Gemeinde vertagt.

Ist mit Unterstützung von außen zu rechnen?

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Wenn weiträumigere Ausfälle auftreten, sind die Einrichtungen erst einmal mit sich selbst beschäftigt. Das Regierungspräsidium in Karlsruhe findet im Musternotfallplan von 2014 deutliche Worte: „Behörden, Betriebe und Kommunen müssen mit eigenen Mitteln auskommen.” Entsprechend individuell sind Notfall-Konzepte bislang geplant. Ein kreisweites Konzept stehe auf der Agenda, sagt Kreisbrandmeister Heiko Schäfer. Doch „das nimmt alles Zeit in Anspruch. Da geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit.” Schon jetzt gilt: Je nachdem, wie sich die Lage entwickelt, kommen nach und nach weitere Akteure und Hilfskräfte ins Spiel. „Von der unteren Verwaltungsebene geht’s hoch bis ins Ministerium.“

Wie sollten die Bürger selbst vorsorgen?

Kommunen sind zwar gehalten, eine Grundversorgung zu gewährleisten. Doch das Regierungspräsidium in Karlsruhe macht in seinem Musternotfallplan deutlich, dass die Bürger selbst Vorsorge treffen müssen. Es setzt auf Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe. Das BBK bietet Broschüren mit Tipps für die Vorbereitung und den Katastrophenfall an. Im Vorfeld ist wichtig, sich über Ansprechpartner zu informieren und Vorräte anzulegen. Trinkwasser, Lebensmittel und Hygieneartikel gehören dazu, aber auch Batterien und Gaskartuschen. Ohne sie sind Campingkocher, Taschenlampen, Rundfunkgeräte und Radios wenig wert. Auch Rauchmelder, Feuerlöscher und Löschdecken sind wichtig. Eine eigene Notstromversorgung ist ebenfalls eine Überlegung wert. Nicht zuletzt sollte ein Gedanke pflegebedürftigen Angehörigen gelten. Brauchen sie Hilfe, müssen sie betreut werden? Vorbereitung ist in all diesen Bereichen Gold wert.

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Corona-Pandemie: Extreme Verarmung möglich

Liebe Leser,

wir leben, ja durchleben ja immer noch die Corona-Pandemie. Ob wir wollen oder nicht, die Folgen sind jetzt schon außerordentlich gravierend.

Versorgungssicherheit in Gefahr

Jüngst fiel uns zufällig eine Studie des International Food Policy Research Institutes mit Sitz Washington zu. Mit Blick auf die Verfügbarkeit bzw. den Zugang zu Lebensmitteln, ihren Nährwert oder die Kontinuität der Versorgung, nehme die Corona-Pandemie direkt und schwerwiegend“ Einfluss auf die globale Versorgungssicherheit.

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Die Krise wirke sich auch indirekt aus, etwa indem die Menschen, die ihre Arbeit aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen verloren hätten, auf billigere, weniger nahrhafte oder gar ungesunde Produkte ausweichen müssten. In den ärmsten Haushalten müssten bis zu 70 Prozent des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben werden. Falle das Einkommen weg, wirke sich das sofort auf die Nahrungsversorgung der betroffenen Menschen aus.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Extreme Verarmung möglich

Zwar könne noch nicht sicher prognostiziert werden, wie sich der vom Internationalen Währungsfonds prognostizierte Rückgang der Weltwirtschaftskraft um fünf Prozent auf die Versorgungssicherheit auswirken würde. Aber Simulationen zufolge könnten 90 bis 150 Millionen Menschen in extreme, also lebensbedrohliche, Armut fallen – „oder sind es bereits“, so die Forscher.

Im schlimmsten Fall sei der Studie zufolge ein Anstieg der globalen Armut um 15 bis 24 Prozent möglich, allen voran in Südasien und in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Die Forscher empfehlen folglich den Verantwortlichen, die Nahrungsmittelproduktion als essentiell zu kennzeichnen und von Lockdown-Maßnahmen auszunehmen. Andererseits müssten die Länder die Menschen finanziell unterstützen, damit sie ihre Lebensmittelversorgung sicherstellen können. Das solle auch ausdrücklich mit Hilfe der reicheren Nationen. Damit könne man sowohl die Erholung der Weltwirtschaft unterstützen, als auch die enormen humanitären Folgekosten einer globalen Nahrungsmittelknappheit verhindern.

Ja, die Folgen der Pandemie werden uns noch sehr, sehr lange beschäftigen. Wie schon eingangs gesagt: ob wir wollen oder nicht!

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Wassermangel in Deutschland: Grundwasserstände auf historischem Tief

wie schon so oft hier berichtet, gehen viele existenziell wichtige Themen im Sog der Corona-Krise unter. Leider.

Darunter zählt auch das epochal wichtige Thema Wassermangel. Ja, das wird auch in deutschen Landen zu einen immer größeren Problem. Neulich sind wir in dem Kontext auf eine höchst interessante Meldung des Landesamts für Umwelt in Bayern gestoßen. Das Amt gab bekannt, dass im Regierungsbezirk Unterfranken der Grundwasserspiegel erneut auf ein Minimum gesunken sei. Bei nur drei von 17 Messstellen, die das tiefere Grundwasser anzeigen, würden die Werte im grünen Bereich. Es habe schlicht nicht genug geregnet.

Die Grundwasserstände würden sich kaum mehr erholen

Die Regenfälle im Februar und Juni hätten nur die oberen Bodenschichten erreicht; diese seien nicht versickert und zum Teil wieder verdunstet. Der Juli sei nun vor allem in Nordbayern zu trocken ausgefallen, sodass die Grundwasserstände gesunken seien.

Grundsätzlich zähle Unterfranken zu den niederschlagsärmsten Regionen Bayerns; erschwerend hinzu komme, dass sich durch den flachgründigen Boden und das felsige Gestein darunter das Grundwasser nur schwer neu bilden könne.

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wassermangel auf der welt

Die Grundwasserstände würden sich kaum mehr erholen, weil die Winter nicht kalt für ausreichend Schneefall kalt genug seien; ferner erreiche der Niederschlag im Sommer nur die oberen Schichten.

Dieser gravierende Wassermangel habe auch andere weitreichende Folgen. Allen voran sei hier der Wald genannt, der wegen Hitzestress und Wassermangel teilweise absterben würde.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Maßnahmen der Kommunen

Und auch für die Bevölkerung bleibt der gravierende Mangel nicht folgenlos. Erste Kommunen sehen sich mittlerweile gezwungen, den Trinkwasserverbrauch zu regulieren. Unter anderem sei hier die Stadt Bad Königshofen in Unterfranken genannt. Die Stadt verbietet, Rasenflächen und Gärten zu bewässern. Auch das Beregnen und Bewässern von landwirtschaftlich genutzten Flächen ist dort untersagt.

Insgesamt seien die Bürgerinnen und Bürger dazu angehalten, ihren Trinkwasserverbrauch gering zu halten.

Und last but not least sollten wir auch unseren Wasservorrat pflegen. Wie viel das sein sollte, das haben wir – siehe hier – schon erläutert.

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Gefährliche Mückenplage: Die unterschätzte Bedrohung – Teil 2

Liebe Leser,

heute wollen wir uns wie vorgestern be- und versprochen um den Schutz unserer Haut vor einem Mückenstich kümmern. Das ist unerläßlich. In manchen Risikogebieten – zum Beispiel am Ammersee oder Chiemsee in Bayern – kann man schon von einer Plage sprechen.

Am Ammersee ist es wohl so schlimm, dass die Bürger die Politik zu drastischen Maßnahmen auffordert:

Letztlich geht es hier dann um die „ganz große Keule“ des Bti-Einsatzes.

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Wie auch immer, an der Stelle wollen wir auf die Tipps des erfahrenen Insektenabwehrspezialisten Norbert Becker (Focus 29/2020, Seite 65) zurückkommen. Herr Becker empfiehlt grundsätzlich, sich möglichst langärmelig und hell zu kleiden. Je mehr von der Haut bedeckt sei, desto weniger Landepunkte gebe es für die Mücke. Schwarze und blaue Kleidung sollte man tunlichst vermeiden; Dunkle Farben würden die Sonnenstrahlen absorbieren und die Temperatur erhöhen; das würde die Mücken erst recht anlocken. Also, kleiden Sie sich möglichst weiß und gelb!

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ferner sollte der Ventilator laufen – Wind würde Angriffsflüge verhindern!

Wirkstoffe im Visier

So, mit Blick auf die Insektenabwehr rät der Experte eher zum Gang in den Drogeriemarkt als ins Reformhaus. Diethyltoluamid und Icardin – das sind die Wirkstoffe, die wirklich was taugen. Bei vernünftigem Gebrauch würde es dadurch auch keinen gesundheitlichen Schaden geben. Mit Blick auf ätherische Öle empfiehlt Herr Becker am ehesten Lavendelöl.

Nach dem Stich

Ziemlich fies ist nach dem Stich auch der Juckreiz; hier neigt man ja zum Wegkratzen. Das sollte man aber wegen möglicher Entzündungsgefahren tunlichst unterlassen. Linderung tritt indes mit diversen Gels bzw. Cremes mit Antihistaminika ein.

Aber letztlich ist es besser, möglichst den Mückenstich von vornherein zu verhindern….

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