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Der Inflationshammer: Die Anti-Inflations-Checkliste

Im Frühsommer 2021 startete der Inflationshammer, der letztlich in den westlichen Ländern kaum noch aufzuhalten wird, so Ökonomen und Volkswirte. Die Inflationsrate in den USA ist im April um 4,2 % p.a. gestiegen. Im Mai kletterte dieser Rate auf sage und schreibe 5 % p. a. Zielgröße sind dabei 2 %, da dies die normale Produktionsmenge der Volkswirtschaft ist. Dementsprechend alarmierend ist die Stimmung unter den Volkswirten.

Wenn diese Dynamik sich fortsetzt, musst Du mit einer überbordenden Vermögensvernichtung zumindest rechnen. Dagegen solltest und musst Du Dich und Dein Vermögen so schnell wie möglich schützen. Nutze die Anti-Inflations-Checkliste.

Die Anti-Inflations-Checkliste

Waldhammer-Tipp des Tages:

Grundsätzlich solltest Du wissen: Geld ist nur das wert, was an Vertrauen vorhanden ist. Wenn Du Geld annimmst, dann musst Du Dich darauf verlassen können, dass dieses Geld später auch von einem Dritten angenommen wird. Diesen Menschen oder Händler wirst Du im Zweifel bis dato gar nicht kennen.
Dieses Grundvertrauen wird bei uns staatlich abgesichert. Der Euro ist ein gesetzliches Zahlungsmittel, der Bitcoin oder andere Kryptowährungen sind es nicht – als Einschätzung für die Sicherheit der Kryptowährungen solltest Du dies nicht vergessen.

Wenn das Geld an Kaufkraft verliert, dann wird das Vertrauen in die Währung trotz des Umstands, dass es gesetzliches Zahlungsmittel ist, sich reduzieren. Das bedeutet: Wenn die Inflationsrate steigt, hilft Dir auch das gesetzliche Zahlungsmittel kaum. Jeder Mensch, der den Euro hält, muss damit rechnen, dass er bald schon deutlich weniger wert sein wird als jeweils aktuell. Es kann zu einem sich selbstverstärkenden Effekt kommen.

Deshalb sind auch alle Alternativen, die auf Geld (den Euro) lauten, vor dem Hintergrund einer steigenden Inflationsrate ein Risiko für Dich. Wenn Du etwa in 10 Jahren einen Sparvertrag als Auszahlung erhälst, bist Du darauf angewiesen, dass die Kaufkraft noch hoch genug ist. Dies dürfte bei einer Inflationsrate von 5 % allerdings nicht der Fall ein. Vorsicht!

Keine Geldforderungen übersehen

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Wenn Du also Verträge hast, die ausschließlich auf Geldforderungen hinauslaufen (private Rentenversicherungen, Lebensversicherungen, künftige Abfindungen, staatliche Zuschüsse und so fort), dann bist Du damit in einer inflationären Phase nicht mehr sicher – dies solltest Du stets einkalkulieren und wissen.

Wenn die Inflationsrate also aktuell in den USA auf 5 % gestiegen ist, dann kann sie noch weiter steigen. Die inoffizielle Inflationsrate nach shadowstats dürfte aktuell bezogen auf frühere Messmethoden mittlerweile bei mehr als 7,5 % liegen. Die Geldentwertung wird sich auch nach Europa verlagern. Wir kaufen zahlreiche Produkte, die auf den Dollar lauten. Wenn die Preise steigen, zahlen wir mit – dies wird Vorprodukte ebenso teurer werden lassen wie auch die Endprodukte.

Wenn Du Dich also auf eine aktuelle Inflationsgefahr einrichten möchtest, dann solltest Du damit sofort beginnen.

Wir haben dafür eine Checkliste vorbereitet, die Dir helfen soll und muss, Dein Vermögen sofort zu bewerten und zu ordnen.

– Wenn Du Sparkonten hast, die wie Sparbücher betrieben werden und Endtermine haben, kündige diese im Zweifel. Du würdest eventuell Geld erhalten, das dann weniger wert ist. Das Geld kannst Du auch auf Tagesgeldkonten halten.

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– Wenn Du sparen möchtest, binde Dein Geld auf keinen Fall an Sparverträge bei der Bank. Die Banken sind aktuell ohnehin zurückhaltend mit solchen Verträgen, da die Geldinstitute selbst nicht wissen, was sie mit dem Geld machen sollen. Bei der Zentralbank zahlen sie Negativzinsen dafür. Also: KEINE Sparverträge.

– Vermeide private Rentenversicherungsverträge, die Du neu abschließt oder ähnliche Konzepte, die beispielsweise Lebensversicherer anbieten. Diese Verträge sind anfangs zu teuer, weil Du Gebühren für den Abschluss zahlst. In den folgenden Jahren kann demgegenüber wiederum der Kaufkraftverlust zu groß sein. Vorsicht. KEINE Verträge mit Versicherungen oder ähnlichen Anbietern, wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest.

– Du solltest derzeit auch keine Schuldverschreibungen von Staaten oder Unternehmen kaufen. Solche Schuldtitel werden wie Sand am Meer angeboten und finden sich etwa in Rentenfonds, in Mischfonds oder auch in Kapitalschutzfonds wider. Das heißt, Du solltest auch solche Sammelprodukte auf jeden Fall meiden. Die Anleihen haben feste Laufzeiten. Sinkt der Kaufwert, wird die Auszahlung am Ende deutlich weniger wert sein. Zudem sind diese Anleihen heute noch immer sehr niedrig verzinst. Deshalb werden sie zum Problemfall, wenn Du Deine Altersvorsorge darauf ausrichtest – dies ist auch der Grund dafür, dass Lebensversicherungen nicht funktionieren werden. Die müssen praktisch durch den Gesetzgeber vorgeschrieben „sichere“ Anleihen kaufen. Vorsicht!

– Achtung: Immobilienfonds verlieren aktuell bereits teils an Wert. Einige offene Fonds können ihr Niveau deshalb nicht halten, weil sie selbst bei steigenden Preisen für Handwerker und den Bau von Großprojekten am Ende die Rendite nicht mehr sicherstellen können. Offene Immobilienfonds wirst Du nicht mehr los. Du musst ohnehin bei der Fondsgesellschaft den Verkauf anmelden. Dann kannst Du im Verlauf mehrerer Jahre nur in Etappen wieder verkaufen. Daher gilt äußerste Vorsicht bei offenen Immobilienfonds und vor allem bei geschlossenen Immobilienfonds.

– Doch selbst wenn Du in eigene Immobilien investierst, stellt sich die Frage, ob Du diese in einigen Jahren oder Jahrzehnten noch so gut verkaufen kannst wie zur Zeit. Die Geldmenge hat hier zu einer Immobilienblase geführt – höchste Vorsicht! Immobilien haben im Laufe der Jahrzehnte nur eine inflationsbereinigte Rendite von 1 % (über etwa 100 Jahre) gebracht – ohne Berücksichtigung der Steuern. Zudem sind Immobilien anfällig gegen staatliche Maßnahmen.

– Die sicherste Möglichkeit sind aktuell noch immer Investitionen in Unternehmen, hier also in Aktien – diese kannst Du permanent verkaufen, wenn Du das Geld benötigst. Wenn Du Dich nicht damit auskennst oder auch nur sicher fühlst, dann bleibt die Investition in Gold und etwas Silber.

– Gold wird derzeit massiv von den Zentralbanken gekauft – und auch die großen Börsenfonds steigen wieder ein. Deshalb kaufe, wenn Du in Gold als Inflationsabsicherung investieren möchtest, sogenannte Gold-ETCs.

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Diese Fehler solltest Du auf der Flucht vermeiden

Wenn Du planst, flüchten zu können oder zu wollen, solltest Du die größten Fehler vermeiden. In einer kleinen Checkliste geben wir Dir den entscheidenden Überblick.

Die Checkliste: Vermeide diese Fehler

Waldhammer-Tipp des Tages:

1. Keinen Plan haben

Wenn Du Dich aufmachst, musst Du wissen, wohin es geht. Du musst ein Ziel vor Augen haben und den Weg dorthin gehen. Deshalb: Auch ohne Karte und Kompass solltest Du nie losgehen.

2. Was passiert mit denen, die Du zurücklässt?

Du solltest wissen, was Du hinter Dir lässt. Dies sind Deine Haustiere, Deine Nutztiere, vielleicht sogar Nachbarn oder gar Angehörige – Du musst auch für Deinen Anhang einen Plan haben.

3. Was machst Du mit Deiner Immobilie?

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Wenn Du gehst, dann lässt Du die gemietete Wohnung zurück, möglicherweise aber auch die Wohnung, die Dir selbst gehört – oder sogar ein Haus. Du solltest wissen, wie die Immobilie in Deiner Abwesenheit funktioniert. Wer prüft die Wasserrohre, wer sieht sich im Garten um und so fort. Vielleicht musst Du Deine Versorgungsleitungen sogar sperren lassen.

4. Wenn Du flüchtest, bist Du für Andere möglicherweise Beute.

Nutzt Du einen Fluchtrucksack, also eine Bug-Out-Tasche, bist Du schnell identifiziert – als jemand, der Geld, Pass und möglicherweise Nahrung mit sich herumträgt. Vermeide, dass Du erkannt wirst.

5. Der falsche Rucksack

Vorsicht, wenn Du den falschen Rucksack dabei hast, wird er Dich verletzen. Schütze Haut und Knocken, indem Du einen Rucksack wählst, der Dir passt.

6. Vergesslichkeit

Vorsicht davor, dass Du Dinge vergisst – am wichtigsten sind medizinische Vorräte, Nahrungsmittel, vor allem Wasser, aber auch Dokumente. Hast Du Personalausweis UND Reisepass dabei? Deine Krankenkassenkarte und wichtige medizinische Befunde?

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Wie Du einen Rucksack packst – nach militärischen Gesichtspunkten

In Sachen Marschgepäck dürfte niemand einer Armee etwas vormache können. Insofern ist es wichtig und richtig für Dich, wenn Du die Tricks und Vorgehensweisen kennst und berücksichtigst.

Gewicht und Co. – was Du wissen solltest

Waldhammer-Tipp des Tages:

Der Armyrucksack in den USA etwa wiegt 4 Kilogramm. Dies scheint allerdings für Dich, wenn Du nicht gut trainiert bist, etwas zu viel. Du musst den Rucksack so kalkulieren, dass dieser etwa 25 km Marsch auf Deinem Rücken mitmachen kann. Es gilt selbstverständlich: Je weniger, desto besser.

Wie groß sollte Dein Rucksack sein?

Die nächste Frage, die sich stellt, ist die Größe des Rucksacks – dies hängt von Deinem Körperbau ab. Allerdings gilt hier umgekehrt: Je größer, desto besser. In der Army werden zumindest 5.000 Kubikzoll kalkuliert, inklusive der Seitentaschen.

So gehst Du vor

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Im ersten Schritt solltest Du eine Packliste nutzen. Diese Packlisten gibt es zwar für die Army, allerdings wird diese für Deinen Zweck nicht angemessen sein. Wende daher einen Auszug dieser Liste an.

Du benötigst – und am besten auch beim Packen in dieser Reihenfolge -:
Schlafsack und Co. Das heißt, Du musst auch eine Schlafmatte verpacken können.

• Grundlegendes Werkzeug wie eine kleine Axt, wie Messer
• Einen wasserdichten Sack
• Energie: Dies sind Batterien für verschiedene Geräte bzw. Akkus, wenn Du davon ausgehst, diese wiederum laden zu können
• Schmerzmittel wie Ibuprofen
• Ein Oberteil (Pullover) und eine Hose
• Hygieneprodukte, vor allem für den Zahnbereich
• Persönliche Dinge (Tabak, Fotos, Literatur, vielleicht sogar Spielkarten)
• Unterwäsche für mehrere Tage
• T-Shirts
• Verbandsmaterial, das Du schnell benötigen könntest
• Einen Regenponcho
• Weitere Kleidung, sofern noch zu verpacken
• Schnur und Schnüre
• Socken
• Fußpuder
Erste-Hilfe-Set
• Schuhe kannst Du im Zweifel zusätzlich um den Rucksack hängen
• Kartenmaterial

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Wichtiges für Masken

Die Corona-Krise hat uns alle gelehrt, wie wichtig Masken sind. An anderer Stelle auf dieser Seite liest Du, welche Masken empfehlenswert sein können. Zudem aber solltest Du auch alles zur Lagerung solcher Masken wissen – denn daran ist offenbar unter anderem unsere Politik / die Regierung gescheitert.
Besser organisiert war Finnland, das sich traditionell aus Schutz vor der russischen Grenze mit genau solchen Notfallvorräten ausgestattet hat.

Die Haltbarkeit der Maske – überlebenswichtig

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wichtig ist zunächst, dass Du bei den FFP-1- und FFP-2- sowie den FFP-3-Masken weist, wo diese einzusetzen sind. Die FFP-3-Masken erfüllen den höchsten Sicherheitsstandard und schützen Die weitgehend vor Viren, vor Pilzen und den Sporen der Pilze sowie vor Bakterien. Dabei schützen Dich Vollmasken erheblich besser (bis zum 400fachen jeweils zugelassenen Grenzwert) als sogenannte Halbmasken (jeweils bis zum 30 fachen Grenzwert).

• Achte bei der Anwendung auch darauf, welche Schadstoffsättigung vorliegt oder ziehe die Information so schnell wie möglich ein. Die Umgebungsluft sollte über der Erde 17 % Sauerstoff mindestens enthalten und unter der Erde mindestens 19 %.

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• Achte auf das Verfallsdatum der Hersteller. Der garantiert bis zum Erreichen dieses Datums die Funktionalität – nur auch hier solltest Du großzügiger sein und Masken im Zweifel vorher entsorgen. Wenn die Maske im Notfall nicht hält, was sie verspricht, nutzt das Verfallsdatum mit der Klagemöglichkeit nichts.

• Das Datum wird auf den Papieren beschrieben, die fabrikneue Maske mit sich führen. Bei gebrauchten Masken gilt: Vorsicht vor allen Angaben. Wenn sich das Datum nicht feststellen lässt – Hände weg.

• Du kannst davon ausgehen, dass die Haltbarkeit bei Gasmasken bei 6 Jahren liegt. Bei Masken mit Partikelfiltern sollte sie bei 12 Jahren liegen.

• Die Masken selbst solltest Du an kühlen Orten lagern, am besten noch verpackt.

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Bug-Out: Spektakuläre Orte für die kurze Flucht

Bug-Out nennt sich die kurzzeitige Flucht aus Deinem Eigenheim oder Deiner Wohnung wegen eines unvorhergesehen Ereignisses. Du musst Dich darauf nicht nur mit einem BOBag vorbereiten, das greifbar ist, sondern auch die Frage, an welchem Ort Du verweilen kannst.

Spektakuläre Orte für Bug-Outs

Waldhammer-Tipp des Tages:

Nur: Welchen Ort kannst Du wählen? Es gibt einige spektakuläre Möglichkeiten:

• Campingplätze: Campingplätze sind für gewöhnlich für den etwas freieren Urlaub geeignet. Aber oftmals sind sie so weit abgelegen, aber auch gut ausgerüstet, dass Du hier Dein Glück versuche kannst oder sogar solltest. Teils gibt es auch Wildcampingplätze, die besonders gute Voraussetzungen bieten. Die solltest Du vorher kennen.

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• Industrieanlagen: Es gibt Industrieanlagen, die zwar nicht mehr genutzt, aber dennoch nicht unbedingt massiv verfallen sind. Die Flächen sind teils trocken, kaum einsehbar und in dem Sinne auch wärmend: Regen oder Wind sind kein Problem mehr. Du solltest nur vermeiden, die Anlagen früherer Chemiewerke o.ä. aufzusuchen.

• Gewerbegebäude: Es gibt neben solchen Anlagen auch Bürogebäude, die entweder schon verlassen sind oder schnell geräumt werden. Dies wird insbesondere In Krisensituationen passieren. Damit sind sie der ideale Zielort für Dich und Deine Familie. Zudem dürfte es och hinreichend gute Infrastruktur in solchen Gebäuden geben. Möglicherweise sind die Gebäude sogar noch mit Empfangsmöglichkeiten für Kommunikationssysteme ausgestattet.

• Schließlich sind die Eigenheime oder die Höfe von Bekannten, Verwandten oder Freunden – am besten weit auf dem Land – eine ideale Zufluchtsstätte. Du solltest Dich bereits vorher vergewissern, dass dort hinreichend viele Räumlichkeiten zur Verfügung stehen bzw. Du auch willkommen wärest. Konkret: Suche nach Landwirtschaftshöfen in Deinem persönlichen Netzwerk. Dort könntest Du im Übrigen auch vorab schon Dokumente und Vermögensgegenstände bunkern. Wer diesen Menschen trauen kann, sollte Bargeld, etwa Euro und Dollar sowie möglicherweise kleinere Goldbestände grundsätzlich außer Haus – also eben dort – lagern.

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Wieviel Wasser benötigst Du zum Überleben?

Wenn Du dauerhaft überleben möchtest, ist Wasser eines der wichtigsten Güter. Es gibt zahlreiche Faustformel, die darauf deuten, dass Du beispielsweise 2 Liter Wasser am Tag benötigst. Diese Faustformeln sind zu grob.

Die Kalkulationsgrundlage

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wasser benötigst Du zudem für verschiedene Zwecke:

• Trinkwasser – hier empfehlen Organisationen gerne 1,5 Liter pro Tag und pro Person. Dies wird nicht in jeder Situation reichen

• Kochen: Die Mindestmenge wird mit 0,5 Liter pro Person angegeben.

• Hygiene: Die absolute Mindestmenge sehen viele Ratgeber bei 0,5 Liter pro Tag und pro Person. Dies dürfte zu wenig sein.
Deshalb die folgende Checkliste:

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• Plane für richtige Krisensituationen mindestens 21 Tage, also drei Wochen ein.

• Plane für alle drei Verwendungen: Auch Hygiene ist bedeutend und wird mit zunehmender Verweildauer wichtiger, weil ansonsten Krankheiten auftreten können.

• Die durchschnittliche Verbrauchsmenge pro Haushalt liegt in Deutschland bei mehr als 200 Litern pro Tag. Haushalte sind im Mittel etwa 2,4 Personen groß. Im Normalfall also werden 80 Liter pro Person pro Tag verbraucht!

• Deshalb solltest Du die benötigste Mindestmenge zumindest mit dem Faktor 1,5 multiplizieren: Hier gilt: 2,5 Liter * 1,5 = 3,75 Liter Wasser pro Person pro Tag. Die Wassermenge solltest Du im Krisenfall entsprechend aufteilen: 2/3tel als Trinkvorrat, 1/6tel für die Hygiene, 1/6tel für die Kochgelegenheit.

• Wenn in Deinem Haushalt Menschen über 50 oder 55 Jahren leben, musst Du zudem sogar einen höheren Wasserbedarf einkalkulieren. Je nachdem, ob Du Dich auf den Sommer oder auf den Winter vorbereitest, steigt der Bedarf noch etwas oder kann minimal niedriger kalkuliert werden.

Eine Beispielrechnung: Wenn Du für einen 2,5-Personen-Haushalt Wasser lagern möchtest, lege die Planung für 21 Tage zu Grunde. 21 Tage * 3,75 Liter * 2,5 entsprechen gut 196 Liter – also benötigst Du 200 Liter Wasser.
Im Idealfall benötigst Du dafür Wasserkanister und/oder Plastikflaschen sowie Tabletten zur Wasserentkeimung.

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