Autorucksack: Sind Sie für den Notfall ausgestattet?

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Liebe Leser, 

wie im letzten Artikel versprochen wollen wir uns heute mit einer unangenehmen Thematik beschäftiten. Wir haben ja jetzt Winter und leider, leider kann es vorkommen, dass mitten „in der Pampa“ plötzlich das Auto streikt oder einen Glatteisunfall hat. Das ist auf dem ersten Blick sehr ärgerlich. Aber auch da kann man zumindest etwas vorsorgen; damit die Situation nicht noch unangenehmer wird. Ein gut gefüllter Autorucksack ist daher Pflicht!

Wir sind selbst vor einigen Jahren schon einmal im Stau bei einem Schnee-Chaos mehrere Stunden nicht mehr vorangenkommen. Daher können wir jedem nur raten, für den Notfall auch einen Rucksack im Auto zu präparieren. Wenn es wirklich dumm läuft, kommt man selbst in deutschen Landen stundenlang nicht voran bzw. muß die Nacht gar im Auto verbringen. Und das dann noch im Winter. Kurzum, ohne Notfallausrüstung im Auto geht es nicht. Oder nur ganz spartanisch. Das wollen wir ja tunlichst vermeiden. 

Waldhammer-Tipp des Tages:

Autorucksack: Was sollte da alles mit in den Auto-Rucksack? 

– Notration an Nahrung 

– Leuchtmittel wie Taschenlampe oder Knicklichter 

Kurbelradio 

– Flickmaterial, zum Beispiel Gewebeband, Kabelbinder etc 

– Utensilien für die Notdurft (Müllbeutel, Feuchttücher, Rolle Toilettenpapier) 

– Trinkwasser, vielleicht auch Wasserfilter oder Micropur-Tabletten 

– Handschuhe oder Gel-Handwärmer 

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– Decke, falls man eine Nacht im Auto verbringen muss 

– Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürste…) 

– Ladekabel bzw. -adapter für das Handy 

– Notfalliteratur 

– Notizblock, Stift und Notfall-Nr.-Zettel 

– etwas Bargeld 

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photo credit: unsplash.com

Das ist grob gesagt das Allernötigste. Für die Erste-Hilfe hat man ohnehin den obligatorischen Kasten im Auto. Überprüfen Sie beim Verbandskasten auch ständig die Haltbarkeit (spätestens bei der nächsten Hauptuntersuchung (TÜV) wird das ja ohnehin gemacht). 

Und dann dürfen auch Pfefferspray zur Verteidigung und etwas Werkzeug nicht fehlen. 

Nicht zuletzt auch ein Reserverad bzw. Startkabel zur Überbrückung. Vielleicht auch Schneeketten. 

Last but not least sollte man auch an den Kanister mit Sprit samt Einfüllstutzen denken. 

Ja, wenn man die Sachen im Auto hat, sollte man selbst im Winter bei Eis und Schnee und einem Horror-Stau nicht wirklich unnötig in die Bredouille kommen. Sorgen Sie vor.

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