23. Dezember 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Basics für Prepper

Wenn Du Dich auf Notfälle vorbereiten möchtest, kannst Du auf dieser Seite auf zahlreiche Beiträge zurückgreifen. Prepper jedoch kommen nicht als solche auf die Welt. Es gibt Basics, die jeder von uns Prepper am Anfang kennen lernen musste.

Das Problem besteht darin, dass Du nicht wissen kannst, wann welcher Notfall bei uns eintreten wird. Deshalb musst Du Dich auf zahlreiche verschiedene Situationen einstellen und damit Basics für unterschiedliche Szenarien entwickeln.  

Basics für Prepper: Nicht alles vorbereiten 

Einer der großen Denkfehler ist es dabei, sich auf alles vorbereiten zu wollen oder zu können. Wir können uns leider in jeder Hinsicht übernehmen.  

So kannst Du bei Katastrophenfällen wie Pandemien (Corona), Erdbeben, Atomangriffen oder militärischen Bedrohungen ganz unterschiedliche Situationen vorfinden. Deine Lagermöglichkeiten, Deine Verwaltung und Deine Haushaltskasse erlauben es Dir nicht, Dich als Prepper auf alles vorzubereiten. 

Daher musst Du die verschiedenen Situationen für Dich bewerten. 

  • Welches Szenario hältst Du für das wahrscheinlichste, wenn es um die kommenden sechs Monate geht? Wir gehen davon aus, dass eine weitere pandemische Notlage, dass vor allem auch Lieferschwierigkeiten und eine Inflationierung der Preise die großen Probleme in den kommenden Wochen und Monaten darstellen werden und können. 
  • Es gibt zwei grundlegende Szenarien bzw. Reaktionen: Du kannst davon ausgehen, flüchten zu müssen oder aber Dich zu Hause auf eine lange Wartezeit für Materialen vorzubereiten. 
  • Angesichts der aktuellen Lage gehen wir davon aus, dass die kommenden Szenarien in erster Linie darauf hinauslaufen, dass Du Dich zu Hause einrichten und vorbereiten musst. Die Pandemie und Lieferschwierigkeiten wie unerreichbar teure Materialien sind die größten Risiken für Dein Wohlergehen. 

Zu den Basics also zählen für uns: 

  • Hinreichend Wasservorräte (2 Liter pro Tag pro Person, also für mindestens 14 Tage 28 Liter) 
  • Medikamentenvorräte für die Zeit von zwei Monaten für jede Person mit individuellen Medikamenten-Vorräten 
  • Lebensmittel-Dosen für einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen 
  • Energievorräte für mindestens eine Woche. Das heißt: Einen Notstromaggregator mit entsprechendem Benzin. 

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