BBK informiert Bundestag über mögliche Folgen eines schweren Erdbebens – Teil 3

Liebe Leser,

wie gestern versprochen schauen wir uns nun die verheerenden Folgen eines schweren Erdbebens am Erft-Sprung an. Die Katastrophe könnte ja der Analyse zufolge zwischen 1000 und 10.000 Menschenleben kosten und zu 10.000 Verletzten und Erkrankten führen.

Die weiteren Folgen werden auf Seite 112 der Risikoanalyse klar aufgeführt. Es geht dabei um die Betrachtung des Szenarios eines Erdbebens der Stärke 6,5 auf der berühmten Richterskala. Also, was wären die Folgen, auf die wir uns einstellen und auch in gewissem Sinne – je nach Möglichkeit – vorbereiten müssen:
„Es kommt mit großer Wahrscheinlichkeit im Epizentralgebiet und dem angrenzenden Umland zu einem mehrere Tage andauernden Stromausfall mit entsprechenden Kaskadeneffekten.

Aufgrund des Stromausfalls, sowie aufgrund von wahrscheinlichen Beschädigungen der Infrastruktur der öffentlichen Wasserversorgung, kommt es zu zeitweisem Ausfall der Trinkwasserversorgung im Epizentralgebiet.

Infolge der Erschütterungen kommt es insbesondere im Epizentralgebiet zu physischen Schäden an der Verkehrsinfrastruktur.

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Es kommt zu einer Überlastung der medizinischen Versorgung.

Die Leistungen der Gefahrenabwehr und des Katastrophenschutzes stoßen nicht aufgrund von Fähigkeitslücken sondern aufgrund des anzunehmenden hohen Ressourcenbedarfes an ihre Grenzen.

Mit der Beeinträchtigung der Grundwasser- und Bodenqualität durch austretendes Schmutzwasser aus geborstenen Abwasserleitungen oder Leck geschlagenen Chemikalien- und Öltanks ist insbesondere im Epizentralgebiet zu rechnen.

Die Beeinträchtigungen der Luftqualität durch Havarien in Industrieanlagen verbunden mit dem Austritt giftiger, zumindest aber gesundheitsschädlicher Chemikalien ist insbesondere im Epizentralgebiet möglich.

Mit der Beeinträchtigungen der Abfallentsorgung durch Ausfall von Entsorgungskapazitäten, insbesondere im Epizentralgebiet ist zu rechnen.

Es kann zur Beeinträchtigung der Abwasseraufbereitung durch Ausfall/Zerstörung von Abwasserbehandlungsanlagen kommen.“

Ja, darauf sollten wir uns einstellen und bestmöglich vorbereiten!

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