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30. Oktober 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Bund vorsorge: Ernährung in der Krise

Die Verlautbarung auf Regierungsseite ist relativ optimistisch: Für die Krise scheint dieser Staat/Bund gerüstet zu sein. Dass dies am Ende nicht stimmt, zeigte sich in der Vorsorge auf die Pandemie ebenso wie es sich wahrscheinlich in einer Lebensmittel-Unterversorgung zeigen wird. Der Staat hat ein Konzept. Siehe selbst.

Bund vorsorge: Getreide ist da

Eine der möglichen Katastrophen wäre es etwa, wenn uns Getreide fehlte. Damit würde die Grundlage der Ernährung fehlen – nicht nur Brot. Der Mangel würde am Ende auch bis in die Viehwirtschaft laufen.

Der Bund hat Getreide in seiner „zivilen Notfallreserve“ gelagert und betreibt somit vorsorge. Dabei speichert der Bund Weizen und Hafer, um diese in der Nähe von Mühlen im Bedarfsfall schnell ausliefern zu können. Wenn die Produkte ausgewählt werden, dann geht es in erster Linie um die Lagerfähigkeit. Du darfst also unterstellen, dass die Lager zumindest mit haltbaren Nahrungsmitteln aufgefüllt worden sind.

Die Rotation dieser Vorräte läuft über einen Zyklus von 10 Jahren.

Die Lager werden an über 100 Orten aufgebaut. Sie werden nicht vom Bund betrieben, sondern von Unternehmen – damit ist größtmögliche Flexibilität gesichert. Wo sich diese Lager befinden, weiß zumindest die Öffentlichkeit nicht. „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen“, so die Regierung dazu.

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Die entscheidende Frage wird sein, wie die Vorräte im Bedarfsfall verteilt werden. Die Verteilung soll über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen erfolgen. Dorthin also müssten sie geliefert werden. Von dort aus soll es dann an uns gehen.

Es ginge darum, so der Staat, die gesamte Bevölkerung versorgen zu können. Dass dies gelingt, ist vergleichsweise unwahrscheinlich. Denn hier kommt die Kritik:

In zahlreichen Notsituationen wird unter anderem auch Energie fehlen- für die Verteilung. Dass es ausschließlich eine Nahrungsmittelproblematik geben wird, ist vergleichsweise unwahrscheinlich. Die Infrastruktur in Deutschland ist nicht nur wegen des möglichen Benzinmangels gefährdet, sondern auch wegen der fehlenden Digitalisierung bis hin zum Zustand der Straßen. Kurz: Es ist zweifelhaft, ob die Transporte ausgerechnet dann klappen werden.

Fazit für Dich: Wenn Du Dich auf Ernährungskrisen vorbereiten möchtest, lege eigene Vorräte an.

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