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Weißmehl: Vorteil für die Krise

Weißmehl ist bei uns allen, sofern wir auf gesunde Ernährung achten, verpönt. Für die Krise könnte sich Weißmehl allerdings als ungleich wertvoller darstellen als etwa Roggen oder andere Getreidesorten. Warum?
In der Krisenvorbereitung geht es um die Lagerfähigkeit des Mehls. Weißmehl bzw. korrekt helles Auszugsmehl ist besser geeignet als das Vollkornmehl, das Du Dir für den Alltag vielleicht kaufst.

Helles Auszugsmehl: Besser lagern

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dafür gibt es Gründe. Unser Tipp: Im Alltag kannst Du gerne und richtigerweise Vollkornmehl verwenden, für die Krisenvorbereitung helles Auszugsmehl.

• Vollkornmehl gilt als anfälliger für die Ausbreitung von Kornkäfern oder Mehlmotten. Mit anderen Worten: Dein Mehlvorrat würde mit höherer Sicherheit von Schädlingen befallen. Die Eier der Käfer oder Motten sind an bzw. auch teils in der Schale des Korns abgelegt.

• Die Lagerbedingungen befinden darüber, ob sich aus diesen Eiern tatsächlich Käfer bzw. Motten entwickeln. Das haben die Menschen in der Jugoslawien-Krise um die 1990er-Jahre kennengelernt. Im Bürgerkrieg haben sie in erster Linie Weizenmehl der Type 405 gekauft, das Du heute noch in jedem Supermarkt erwerben kannst. Dies hatte mit den Lagerbedingungen für das Mehl zu tun, die in Krisenzeiten nicht immer optimal sind (bzgl. Trockenheit und Temperatur).

• Wie sich in vorhergehenden Kriegszeiten zeigte, war oder ist Weizenmehl – hier Type 405 – gerade wegen der enormen Haltbarkeit auch zu einem erstklassigen Tauschmittel geworden.

Wer rechtzeitig Vorräte in hellem Auszugsmehl, hier Weizenmehl Type 405, anlegt, ist zum einen selbst gut bevorratet und kann eigene Teigwaren produzieren, sondern kann auf eine weniger große Anfälligkeit des Vorrats setzen. Zudem sammelst Du damit nachgewiesenermaßen erhebliche Tauschmittel.

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Lebensmitten für die Notzeit: Getreidekörner

Die letzten Ausläufer der Corona-Zeit haben gezeigt, wie schnell es zu Knappheiten kommen kann. So klagten im April 2021 Händler wie Produzenten darüber, dass das Material immer knapper wird. Dies betrifft oder betraf Stahl, Holz oder auch Rohstoffe wie Kupfer. Infolge solcher Knappheiten wird früher oder später auch mit Knappheiten im Nahrungsmittelsektor zu rechnen sein.

Der Trick: Getreidekörner

Du kannst autonomer oder autarker werden, als Du es Dir vorstellst. Kaufe Getreidekörner. Dazu findest Du hier einige Hinweise.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Voraussetzung dafür ist, dass Du Möglichkeiten zum Mahlen der Körner haben solltest. Wenn Du noch kein Mahlinstrument hast, dann kaufe eine Getreidemühle oder eine Kaffeemühle bzw. sogar beides. Hier ist die Qualität entscheidend: In Notzeiten wird es keine Mühlen mehr geben.

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• Wenn Du Dinkel, Roggen oder Weizen mahlst, solltest Du zur Haltbarkeit wissen: Du kannst etwa ein Jahr lang Getreidekörner konservieren. Voraussetzung dafür ist, dass Du die Körner kühl und trocken einlagerst.

• Wenn Du länger lagern möchtest, benötigst Du wahrscheinlich Hilfe vor Ort: Der Tischler kann evtl. helfen. Der hat eine Trockenkammer für sein Holz. Wenn die Kammer eine Temperatur von 40°C hat, kannst Du das Getreide auf eine Feuchte von 5 % trocknen lassen. Dies wiederum wird die Haltbarkeit des Getreides erhöhen. Zudem sinkt die Gefahr, dass Dein Getreide von Schädlingen befallen wird.

• Wenn Du also den Tischler nutzt, musst Du im Anschluss das Mehl luftdicht verpacken lassen. Ansonsten würde das Mehl die Feuchtigkeit aus der Luft anziehen, die Haltbarkeit würde auf diese Weise erheblich sinken.

• Wenn Du Körner lagerst und daraus später Vollkornschrot herstellst, kannst Du diesen auch als Brei zu Dir nehmen (wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, zu kochen).

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Inflationssorgen: Was Du machen kannst

Die Geldmenge wächst immer weiter. Dies wiederum zeigt sich nicht im Verbraucherpreisindex, der erst bei etwa 2 % liegt. Allerdings werden zahlreiche Alltagsgüter immer teurer. Die Mieten steigen, die Bankgebühren klettern und auch die Abgaben werden noch deutlich anziehen. Es wird teurer und teurer.

Hintergrund ist die Schuldenaufnahme von Staaten und Unternehmen wie auch privaten Haushalten. Jeder Kredit erzeugt Zahlungsmittel und damit neues Geld (jedenfalls zu einem großen Teil). Kredite entstehen praktisch aus dem nichts – auf Knopfdruck. Die Banken dürfen Kreditnehmern unter bestimmten Voraussetzungen einfach Geld gutschreiben. Deshalb steigen die Preise. Du solltest Dich gegen das, was kommen wird, schützen.

Was Du nicht kaufen solltest

Diese Checkliste ist etwas ungewöhnlich: Sie enthält Vorschläge dafür, was Du in den kommenden Jahren nicht tun solltest.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Lager so wenig Geld wie möglich auf Sparkonten und vor allem auf Festgeldkonten mit Terminfristen.

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• Kaufe keine Staatsanleihen, von denen niemand weiß, wie wertvoll das Geld noch ist, wenn diese zurückgezahlt werden.

• Aus demselben Grund gilt: Kaufe keine Unternehmensanleihen.

• Kaufe keine sogenannten Zertifikate, die ebenfalls Anleihen sind. Zertifikate nennen sich Discount-Zertifikate, Fremdwährungszertifikate, Index-Zertifikate und so fort. Index-Zertifikate kannst Du durch Fonds bzw. ETFs ersetzen.

• Kaufe keine Fremdwährungen, deren Auszahlung mit Terminen versehen ist. Das heißt: Wenn Du den Dollar kaufst, solltest Du sofort über das Geld verfügen können. Ansonsten gehst Du im Dollar-Raum dieselben Risiken wie beim Euro ein. Kaufe auch Schweizer Franken nur dann, wenn Du das Geld sofort einsetzen kannst. Dasselbe gilt für die norwegische Krone.

Was immer funktioniert: Gold. Gold benötigst Du in Barren oder Münzen, die keine Sonderdrucke aufweisen.

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Hochbeet: Einfach anlegen

Mit einem Hochbeet kannst Du auch in einem kleinen Garten schnell große Erfolge erzielen. Die Tipps haben wir hier zusammengefasst.

Checkliste: Achtung Probleme

Ein Hochbeet kannst Du sogar auf der Terrasse bedienen oder auf engen Flächen. Dabei sind jedoch einige Fehler unbedingt zu vermeiden.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Wenn Du ein Hochbeet baust, sollte es genau so hoch angelegt sein, dass Du bequem darin und damit arbeiten kannst. Entscheidend sind also nicht Bauanleitungen, sondern Deine Körpergröße.

• Das Hochbeet sollte außerdem nicht zu breit sein. Die Breite richtet sich nach Deinen Anforderungen: wieviel kannst Du noch bequem erreichen und bewirtschaften.

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• Achtung: Wenn Dein Hochbeet aus Holz besteht, solltest Du vermeiden, dass die Wände mit der Erde in Kontakt kommen. Erde ist feucht und wird das Hochbeet dann recht zügig zerstören. Dafür kannst Du die Wände mit einer Folie bedecken und die Erde in die Folie legen.

• Wo das Hochbeet im Idealfall steht, entscheiden Deine Pflanzen. Wenn Du Schattengewächse hast, solltest Du selbstverständlich das Hochbeet auch so platzieren, dass es im Schatten steht.

• Bei der Wahl der Pflanzen achte auf die Verträglichkeit untereinander. Das bedeutet: Es kommt auf die Wahl der Erde an, auf die Lichtverhältnisse und auf die Häufigkeit, mit der die Pflanzen Wasser benötigen. Davon hängt ab, welche Pflanzen Du zusammen nutzen kannst.

• Wenn Du die Pflanzen ansetzt, achte auf den Mindestabstand. Die Pflanzen sollten nicht zu dicht aufeinander stehen. Denk an das Wachstum der Pflanzen: Sie werden sich in Richtung Sonne entwickeln – in alle Richtungen. Dies muss gewährleistet sein.

• Achtung: Hochbeet-Pflanzen sind nicht frei von Schädlingen. Du solltest den Schädlingsbefall kontrollieren und ggf. die Schädlinge bekämpfen. Greife dabei zu natürlichen Mitteln wie Kaffeesatz.

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Pflanzen im Mai

Die Gartensaison hat jetzt richtig begonnen. Zahlreiche Pflanzen haben ihre Blütezeit aufgenommen. Diese Pflanzen musst Du nun nach draußen stellen. Hier die wichtigsten Informationen.

Eisheiligen: Vom 11. bis zum 15. Mai

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dabei beginnt mit den sogenannten Eisheiligen zwischen dem 11. und dem 15. Mai der sogenannte letzte Frost. Je nachdem, ob Du ein Gewächshaus hast oder nicht, kannst Du Pflanzen wie etwa Tomaten oder Zucchini nach den Eisheiligen einpflanzen, oder aber jetzt schon im Gewächshaus aktiv werden.

Diese Pflanzen kannst Du jetzt aussetzen, also säen oder schon einige Exemplare, die Du hast, aussetzen.

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• Bohnen: Die Busch- oder Stangenbohnen kannst Du im Freiland oder aber wie beschrieben im Gewächshaus aussäen. Dabei solltest Du die Bohne zuvor in Wasser einweichen.

• Zucchini: Für Zucchini bietet es sich an, entweder auszusäen oder aber vorgezogene Pflanzen auszusetzen. Die Zucchini kannst du im Freiland ab etwa 15. Mai aussetzen. Auch wenn Du direkt säst, solltest Du bis zur Zeit nach den Eisheiligen warten.

• Gurken: Die Gurken sollten gleichfalls etwa ab dem 15. Mai draußen ausgebracht werden. Diese kannst Du sowohl als vorgezogene Pflanzen wie auch als Saat im Freiland verwenden. Wenn Du sie im Gewächshaus anpflanzen möchtest, kannst Du unmittelbar damit beginnen.

• Tomaten: Hier bieten sich vorgezogene Pflanzen an. Diese solltest Du genau jetzt im Gewächshaus aussäen. Wenn Du die Tomaten im Freiland einpflanzen möchtest, warte bis Mitte Mai.

• Radieschen oder Rettich: Die beiden Sorten gelten als anspruchslos. Dabei kannst Du sie sowohl im Freiland wie auch im Gewächshaus ansetzen. Es dauert nur sechs Wochen, dann kannst Du die Pflanzen ernten.
Alle anderen Pflanzen bringst Du ebenfalls ab dem 15. Mai auf die Terrasse oder auf den Balkon.

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Lagerung von Gold: Zollfreilager im Ausland

Wenn Du Gold – oder auch Silber – zur Krisenvorsorge kaufst, kannst Du dies auch im Ausland lagern lassen. Platin, Silber und Palladium etwa sind in Deutschland umsatzsteuerpflichtig und kosten daher regelmäßig 19 % mehr.

Hilfe durch Händler

Händler in Deutschland ermöglichen es Dir, dieses Edelmetall im Ausland zu kaufen. Diese Händler sind etwa Pro Aurum oder Degussa, die Du im Internet findest. Dort findest Du auch die Angebote dazu, das Edelmetall im Zollfreilager zu lagern.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Zollfreilager gibt es unter anderem in Hongkong oder in der Schweiz. Die Schweiz ist wahrscheinlich der bessere Ort, weil Du Deine Waren dort ansehen könntest.

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• Die Lager sind sogenannte Transitlager, die also an sich nur für den umsatzsteuerfreien An- und Verkauf konzipiert worden sind. Wenn Du die Ware dort einlagern lässt, musst Du keine Umsatzsteuer zahlen. Diese wird erst dann fällig, wenn Du die Metalle über die Grenze nach Deutschland einführst.

• Wenn Du allerdings das Metall dort hast einlagern lassen und es zurückverkaufen möchtest – an den Händler -kassierst Du gleichfalls keine Umsatzsteuer. Damit ist das Geschäft komplett abgeschlossen.

• Wenn Du das Edelmetall doch nach Deutschland einführst, etwa Barren, musst Du 19 % zahlen. Dann werden 19 % bzw. 7 % bei Münzen fällig. Für die Krise jedoch reicht es, wenn Du die Edelmetalle einfach nur besitzt. Du kannst also die Umsatzsteuer sparen.

• Einziger Wertmutstropfen: Meist musst Du für die Lagerung in solchen Zollfreilagern zumindest einen Mindestbetrag anlegen. Dies können typischerweise 15.000 Euro sein. Zudem bist Du darauf beschränkt, bestimmte Barren oder Münzen zu kaufen. Die Einlagerung selbst ist nicht teurer als bei anderen Händlern.

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