+++ Fast vergessene Tricks +++


5 Tricks machen Ihr Messer unfassbar scharf!


Die Tricks unserer Väter für jeden Tag!



Lesen Sie jetzt, wie Sie Ihre Messer so scharf wie nie machen – mit diesen 5 genialen Tricks!


Lieber Leser,


ich habe immer ein gutes Messer in meiner Hosentasche. Ein Messer ist zweifellos das vielseitigste Werkzeug der Welt.


Die Tricks, die ich Ihnen heute zeigen werde, machen aus Ihrem Messer ein hocheffizientes Schnitt- oder Hackwerkzeug. Seien Sie bitte immer vorsichtig und handeln Sie konzentriert.


Sonst könnten Sie sich verletzen!


Wenn es hart auf hart kommt, ist ein Messer meistens das richtige Werkzeug. Aber viele Messer werden in kürzester Zeit stumpf.


Und stumpfe Messer sind unbrauchbar!


Ein Messer, das nicht schneiden kann, ist nicht nur nutzlos und unsicher. Eine stumpfe Klinge mit roher Gewalt auszugleichen ist eine schlechte Idee.


Ein Messer ist, so paradox es klingt, sicherer wenn es scharf ist.


Aber wie können Sie eine stumpfe Klinge wieder scharf machen? Und zwar ohne spezielle Werkzeuge?


Ohne Wetzstein, -eisen oder Schleifrad? Unsere Väter und Großväter (auch Mütter und Großmütter) kannten noch die „alten Tricks“ um ein Messer immer und überall scharf zu halten.


Ich zeige Ihnen 5 bewährte, fast vergessene Tricks, die Ihr Messer wieder in Form bringen! Probieren Sie es aus – es funktioniert!


Stellen wir uns zuerst vor, Sie hätten einen guten Schleifstein zur Hand.
Wie gehen Sie damit richtig um?


Viele moderne Schleifsteine sind mit mikroskopischen Diamanten besetzt. Diese Diamanten sorgen für den nötigen Feinschliff.


Die erste Frage ist immer: Welches Messer wollen Sie schärfen? Geht es um ein großes Hackmesser, oder beispielsweise einen Spaten?


Dann ziehen Sie es so oft wie nötig in einem 30° Winkel am Schleifstein ab. So hacken Sie sich selbst durch das dichteste Gestrüpp und durch den lehmigsten Boden.



Bei normalen Messern, Jagdmessern, Taschenmessern oder Kochmessern schärfen Sie am Schleifstein in einem 15° Winkel. Das ist optimal für den alltäglichen Gebrauch – und unglaublich scharf.



Schärfen Sie die Schneide gleichmäßig von beiden Seiten. Zählen Sie mit, wie viele Schleifzüge Sie auf jeder Seite machen. Denn für ein optimales Ergebnis sollten Sie beide Seiten gleichmäßig bearbeiten. Probieren Sie es mit 10 Mal pro Seite.


Bei einem guten Schleifstein kann das schon ausreichen. Wiederholen Sie den Prozess ggf. bis das Messer den gewünschten Schärfegrad erreicht hat.


So viel zu den Grundlagen.


Mein Tipp: Stellen Sie sich vor, Sie müssten
keinen Schleifstein zur Hand haben?


1. Trick:

Seit Jahrhunderten schleifen wir in Europa traditionell Messer auf Keramikblöcken, die Asiaten auf nassen Steinen.


In Zeiten moderner Schleifsteine ist das fast in Vergessenheit geraten.


Und kaum jemand hat heute noch einen Keramikschleifstein zuhause.


Keramik ist aber noch immer allgegenwärtig. Gerade vor mir, hier auf dem Tisch steht ein vollkommen alltäglicher Keramikgegenstand, den auch Sie garantiert besitzen:


Eine ganz normale Kaffeetasse. Die ist zwar rundherum glasiert, die Unterseite jedoch nicht ganz. Dieser raue Ring reicht völlig aus, um Ihr Messer wieder scharf zu machen.


Die Tasse können Sie auf die gleiche Art wie einen Schleifstein verwenden.


Mein Tipp: Stellen Sie sich vor, Sie müssten
eine dünne Scheibe von der Tasse abschneiden!


Das Gleiche funktioniert übrigens auch mit der rauen Oberseite Ihres Autofensters. Nicht ganz so gut, aber es reicht im Zweifelsfall vollkommen aus.


2. Trick:

Auch mit einer herkömmlichen Feile machen Sie alte Messer wieder scharf.


Doch Vorsicht – gerade wenn Sie Stahl auf Stahl reiben:


Die Härte eines Stahls wird in RH, HRC oder auch „Rockwell Härte“ beschrieben. Stellen Sie sicher, dass der Stahl der geschärft werden muss weicher ist als der Wetzstahl.


Wenn Sie die Härte Ihrer Klingen kennen, können Sie sogar ein Messer auf dem Messerrücken eines anderen Messers schärfen!


3. Trick:

Auch ein Stück feines Schleifpapier kann zu Ihrem „Wetzstein“ werden. Alles was Sie dafür brauchen ist ein ausreichend großes Stück – und etwas Übung.


Schleifen Sie, wie oben beschrieben beide Seiten der Klinge 3-mal in Schnittrichtung über das Papier.


Schon ist Ihre Klinge spürbar schärfer.



4. Trick:

Es gibt noch etwas, das es viel häufiger gibt als Tassen oder Schmirgelpapier:


Einfacher Beton! Denn auch recht glatter Beton oder ein guter Stein eigenen sich, um Ihrer Klinge wieder Schärfe zu verleihen.


Wenn Sie möchten, können Sie den Beton vorher noch anfeuchten – das ist besser, aber es geht auch ohne Wasser.


Reinigen Sie die Fläche so gut es geht, mit einem Besen, per Hand oder mit Wasser. Achten Sie darauf, dass Ihr ausgewähltes Stück Beton möglichst glatt ist.



Aber Achtung: Mit Beton oder Zement schärfen kann schlecht für Ihre Klinge sein. Viel Stahl geht durch den rauen Belag verloren.


Beton sollte also nur Ihr letzter Weg sein, falls Sie wirklich nichts anderes zur Hand haben.


5. Trick:

NACHDEM Sie die Klinge geschärft haben, müssen Sie sie noch „abziehen“. Dafür brauchen Sie eigentlich einen sogenannten „Stoßriemen“, also ein Stück Leder, dass über Holz gespannt wurde.


Warum? Nach dem Schärfen bilden sich kleine, kaum sichtbare Ecken und Kanten im Messer.


Die müssen raus. Denn das macht das Messer gleich viel schärfer. Was machen Sie aber, wenn Sie keinen Stoßriemen zur Hand haben?


Sie haben mehrere Möglichkeiten: Sie können einen Ledergürtel verwenden! Hier spielt der Winkel eine viel kleinere Rolle, seien Sie aber trotzdem vorsichtig.


Alternativ geht auch ein einfacher Karton. Herkömmlicher Karton hat einen winzigen Anteil an Tonpartikeln.


Deshalb wird beim Karton-Schneiden ein Messer auch viel schneller stumpf.


Auch Holz eignet sich gut zum Abziehen. Egal wo Sie sind – mit diesen 5 Tipps bekommen Sie jedes stumpfe Messer wieder scharf.



Es gibt aber noch eine
6. Möglichkeit .


Kaffeetassen…


Betonblöcke…


Ledergürtel…


Das ist alles funktioniert tatsächlich… Aber mit dieser 6. Alternative können Sie sich den Aufwand sparen!


Wie? Ich will es Ihnen zeigen…


Wir haben ein neues Messer aus ganz besonderem Stahl entwickelt: Den Waldhammer Wolfszahn.



Der Wolfszahn besteht aus 68cr17 Stahl. Der macht es extrem hart und korrosionsbeständig.


Dieser Stahl entsteht durch eine spezielle Technik.


1. Der Rohstahl wird bei 920° C zum Glühen gebracht – und kühlt
dann ganz langsam ab.


2. Dann wird die Legierung auf 1.070° C erhitzt – und in kaltem Öl schnell
abgeschreckt.


3. Schließlich wird der Stahl wieder auf bis zu 400° C erhitzt – und an der
Luft abgekühlt.


So entsteht der Hochleistungsstahl des Wolfzahns. Und dieser besondere Stahl muss bei normaler Benutzung fast nie geschärft werden.


Er schneidet, schneidet, schneidet und schneidet! Der Wolfszahn lässt Sie nicht im Stich.


Um das Messer so haltbar wie möglich zu machen, verzichten wir komplett auf die Verwendung von Kunststoffen.


Der Wolfszahn ist als Einhandmesser zu verwenden. Das Einklappen bedarf beider Hände, somit ist es sicher in der Benutzung.


Der Wolfszahn ist trotzdem leicht und lässt sich eingeklappt auch in der Hosentasche tragen. Er verfügt über einen verschraubten Gürtelclip und der ergonomisch geformte Griff passt sich perfekt Ihrer Hand an.


Der Waldhammer Wolfszahn ist das ideale Allround-Messer. Verwenden Sie ihn beim Wandern, auf der Jagd, als Outdoor- oder Arbeitsmesser.


Tolle Geschenkidee! Egal zu welchem Anlass.
Der Wolfszahn lässt Männerherzen höherschlagen!


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