Liebe Leser, derzeit ist ja in der Corona-Pandemie in deutschen Landen das Thema Corona App ganz oben auf der agenda. Hier geht ers ja allen voran um das Nachverfolgen möglicher Infektionsketten. 

Corona App: Offizielle Informationen 

In Sachen „App“ ist aber auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Zusammenarbeit mit weiteren Behörden nicht untätig geblieben. Hilfreiche und vor allem zuverlässige Informationen sind ein wichtiger Faktor für Selbstschutz und Vorsorge in der Corona-Pandemie. Konkret wurde insofern ein Informationsbereich in der Warn-App NINA eingerichtet. 

Die Veröffentlichung des neuen Corona-Informationsbereiches erfolgte mit der Version 3.1 der Warn-App NINA. Sie steht in den App-Stores von Android und iOS zur Verfügung. 

Daneben bietet das BBK den neuen Bereichen mit allen Informationen auch im Internet auf der Website www.warnung.bund.de an. 

Das BBK betont ferner, dass alle Informationen aus zuverlässiger Quelle stammen würden. Der Corona-Informationsbereich ist in Zusammenarbeit zwischen BBK und Bundesministerium des Innern (BMI) mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA), dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Robert-Koch-Institut (RKI), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie der Geschäftsstelle der Polizeilichen Kriminalprävention des Bundes und der Länder entstanden. Inhalte werden von allen beteiligten Behörden eingestellt. 

corona app
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Unter der mit „Corona“ bezeichneten Schaltfläche finden Nutzerinnen und Nutzer in der App und auf der Website aktuelle und hilfreiche Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die aktuelle Situation in Deutschland. Der Bereich „Aktuelle Informationen“ stellt dabei einen Newsticker dar, der redaktionell durch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) betreut wird. Für diese können Nutzerinnen und Nutzer der Warn-AppNINA auch Push-Benachrichtigungen abonnieren, die sie auf neu eingestellte Beiträge aufmerksam machen. 

Die weiteren Bereiche enthalten wichtige und nützliche Informationen, u.a. zum Selbstschutz, zur Vorsorge oder zum richtigen Verhalten beim Verdacht einer Infektion. Enthalten sind zudem Kontaktadressen und Hotline-Nummern des Bundes und der Länder. 

Last but not least ist extrem wichtig: durch die Warn-App NINA werden auch weiterhin keine personenbezogenen Daten oder der Standort der Nutzerinnen und Nutzer ausgewertet. Wie in den vorherigen Versionen werden diese Daten nicht an das BBK oder dritte übermittelt. 

Es spricht also wenig gegen die erweiterte Version der Warn-App!

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