Liebe Leser, wie gestern versprochen wollen wir uns heute noch ein wenig mit der Thematik Desinfektionsmittel befassen. Corona Hygiene: Gestern haben wir ja auf die website der WHO verwiesen. Mittlerweile wird das „Rezept“ der WHO in weiten Kreisen empfohlen. Auch in Industrieländern wie Deutschland, in denen Desinfektionsmittel ja momentan extrem knapp sind, wird momentan fleißig Desinfektionsmittel selbst hergestellt. 

Es gibt da sicherlich nicht wenige, die „auf die harte Tour“ mit Alkoholika agieren. Wie auch immer, wer das offizielle WHO-Rezept zur Herstellung anwendet, sollte einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. 

Am besten im Freien herstellen 

Es ist sehr wichtig, dass das Desinfektionsmittel entweder draußen oder in einem gut gelüfteten Raum hergestellt wird. Extrem wichtig ist auch, dass es im Gefäß bestens gemischt wird. Größtmögliche Vorsicht sollte man mit Blick auf Hitze- und Feuerquellen walten lassen. Je weiter man sich davon entfernt hält, umso besser. 

Corona Hygiene
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Corona Hygiene: Beschriftung nicht vergessen 

Ferner sollten Sie das Gefäß sofort sauber und leserlich beschriften, um ggf. Verwechslungen und sonstigen Mißbrauch von vornherein zu unterbinden. Das könnte wahrlich sehr gefährlich werden. Äußerst wichtig ist auch, dass Kinder nicht im normalen Alltag rankommen und sich in Gefahr bringen können. Ferner gilt es, das Mittel nur äußerlich anzuwenden. 

Es darf keinesfalls getrunken werden. Und darüber hinaus auch auf keinen Fall in den Kontakt mit Wunden bzw. Schleimhäuten bringen. Verhindern Sie, dass das Mittel mit den Augen in Kontakt kommt. 

Wenn Sie sich mit dem Desinfektionsmittel die Hände desinfizieren, reiben Sie sie, bis sie trocken sind. 

Und last but not least, nochmals die Warnung: 

das Mittel ist leicht entflammbar. Halten Sie es daher von Hitze und offenem Feuer oder Funkenschlag fern! Es ist im wahrsten Sinne brandgefährlich. 

Ja, das wäre es vorerst mit dem Desinfizieren. Das ist in diesen Tagen ja weiter das A und O. Zweifelsohne. 

Morgen wollen wir uns dann nochmals mit dem Notfallkochbuch für den Fall des Blackouts beschäftigen. Da gibt es ja Neues, das in diesen Krisentagen der Corona-Pandemie unterging.

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