Corona-Pandemie: Extreme Verarmung möglich

Liebe Leser,

wir leben, ja durchleben ja immer noch die Corona-Pandemie. Ob wir wollen oder nicht, die Folgen sind jetzt schon außerordentlich gravierend.

Versorgungssicherheit in Gefahr

Jüngst fiel uns zufällig eine Studie des International Food Policy Research Institutes mit Sitz Washington zu. Mit Blick auf die Verfügbarkeit bzw. den Zugang zu Lebensmitteln, ihren Nährwert oder die Kontinuität der Versorgung, nehme die Corona-Pandemie direkt und schwerwiegend“ Einfluss auf die globale Versorgungssicherheit.

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Die Krise wirke sich auch indirekt aus, etwa indem die Menschen, die ihre Arbeit aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen verloren hätten, auf billigere, weniger nahrhafte oder gar ungesunde Produkte ausweichen müssten. In den ärmsten Haushalten müssten bis zu 70 Prozent des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben werden. Falle das Einkommen weg, wirke sich das sofort auf die Nahrungsversorgung der betroffenen Menschen aus.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Extreme Verarmung möglich

Zwar könne noch nicht sicher prognostiziert werden, wie sich der vom Internationalen Währungsfonds prognostizierte Rückgang der Weltwirtschaftskraft um fünf Prozent auf die Versorgungssicherheit auswirken würde. Aber Simulationen zufolge könnten 90 bis 150 Millionen Menschen in extreme, also lebensbedrohliche, Armut fallen – „oder sind es bereits“, so die Forscher.

Im schlimmsten Fall sei der Studie zufolge ein Anstieg der globalen Armut um 15 bis 24 Prozent möglich, allen voran in Südasien und in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Die Forscher empfehlen folglich den Verantwortlichen, die Nahrungsmittelproduktion als essentiell zu kennzeichnen und von Lockdown-Maßnahmen auszunehmen. Andererseits müssten die Länder die Menschen finanziell unterstützen, damit sie ihre Lebensmittelversorgung sicherstellen können. Das solle auch ausdrücklich mit Hilfe der reicheren Nationen. Damit könne man sowohl die Erholung der Weltwirtschaft unterstützen, als auch die enormen humanitären Folgekosten einer globalen Nahrungsmittelknappheit verhindern.

Ja, die Folgen der Pandemie werden uns noch sehr, sehr lange beschäftigen. Wie schon eingangs gesagt: ob wir wollen oder nicht!

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