Liebe Leser, 

heute wollen wir – wie gestern versprochen – einige weitere kritische Fragen in Sachen Coronavirus Ansteckung thematisieren. Zugegeben, einige von Ihnen mögen diese vielleicht schon kennen. Dennoch sind diese eminent wichtig, so daß wir diese auf die Agenda bringen.

Ansteckungsgefahr durch Pakete/Waren aus China? 

Wir geben an der Stelle auch offen zu, dass wir durchaus das ein oder andere Produkt via Alibaba in China bestellt haben. Viele von Ihnen wohl auch. Also, irgendwie schwingt da bei uns allen jetzt ein komisches, ja mulmiges Gefühl mit. Wir stellen uns die Frage, ob es möglich ist, dass wir uns 

über Paket- oder Briefsendungen aus Fernost mit dem Virus zu infizieren. Um es sogleich auf den Punkt zu bringen: das ist – Gott sei gedankt – extrem unwahrscheinlich. Coronaviren überleben ja – selbst unter besten „Bedingungen“ – gut neun Tage. Die „normale“ Lieferzeit via Seeweg dauert da durchaus länger. Insofern können wir hier klar Entwarnung geben. 

Coronavirus Ansteckung: Entwarnung auch von der WHO und vom Robert-Koch-Institut 

Entwarnung kommt ebenfalls von Seiten der Weltgesundheitsorganisatio (WHO). Diese merkte jüngst in einem Post auf Facebook klar an, dass Personen, die Pakete aus China erhalten, nicht gefährdet seien, sich mit dem neuen Coronavirus anzustecken. Aus früheren Analysen sei klar bekannt, dass Coronaviren auf Gegenständen wie Briefen oder Paketen nicht lange überleben würden. 

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) ist der Ansicht, dass keine Ansteckungsgefahrdurch Lieferungen aus China beseht. Dem Institut zufolge sei eine Infektion über importierte Waren sehr unwahrscheinlich. 

Schon im Vorfeld hätte es eine Kontamination geben müssen. Gleichzeitig hätte das Virus den gesamten Transportweg überleben müssen. Das sei unter dem Strich extrem unwahscheinlich. 

Also, von der Seite kann zumindest Entwarnung gegeben werden. 

coronavirus Ansteckung
photo credit: unsplash.com

Keine Entwarnung kann aber mit Blick auf die generelle Versorgung mit Produkten aus dem Reich der Mitte gegeben werden. Gut möglich, dass hier einige Logistikketten reißen und bei dem einen oder anderen Produkt dann der „Mangel“ zur neuen Normalität, ja Realität wird. Ob wir es wollen, oder nicht – dem ist halt dann so. 

Jedenfalls werden wir weiter die Entwicklung sehr genau verfolgen und Sie auf dem Laufenden halten. Versprochen.

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