Liebe Leser, 

wie gestern angekündigt, wollen wir heute nochmals das Thema „Coronavirus Gefahr“ und die Abhängigkeit von China aufgreifen. Wir wissen ja leider nur die Spitze des Eisbergs. 

400 Millionen Menschen unter Quarantäne 

Wir gehen nach wie vor davon aus, dass das wahre Bild der Lage wesentlich dramatischer als von der Regierung in Peking offiziell verkündet ist. Faktisch sind ca. 400 Millionen Menschen ja unter Quarantäne. Das ist schon unglaublich. Wohl gemerkt, dabei handelt es sich ungefähr um das fünffache der Bevölkerung in deutschen Landen. 

Im Internet kursieren in jüngster Vergangenheit diverse „Leaks“ über die wahre Zahl der Infizierten bzw. Opfer. Einige gehen davon aus, dass die Zahl der Infizierten und Toten gut zehnmal höher als offiziell ausgewiesen ist. Manche sprechen davon, dass bereits 1,5 Millionen infiziert seien und die Zahl der Toten auf über 50.000 hochgeschnellt sei. 

Wie auch immer, Fakt ist jedenfalls, dass das Virus voll die chinesische Wirtschaft erfasst hat. Wir alles sind wie die meisten deutschen Firmen auf die Waren aus China angewiesen, ja abhängig. Und wir sind insofern sehr verwundbar. Im wahrsten Sinne. 

coronavirus Ansteckung
photo credit: unsplash.com

Coronavirus Gefahr: Hohes Maß an Abhängigkeit 

Wir haben in den letzten Tagen hier einige interessante Gespräche führen können. Und aus denen ging hervor, dass die Abhängigkeit in Sachen Arzneimitteln unglaublich hoch ist. Und nur wenige wissen das. 

Fakt ist nämlich, dass eminent wichtige Antibiotikagrundstoffe weltweit nur in China hergestellt wurden. Leider stellte das letzte Unternemen, das Antibiotika in Deutschland herstellte, vor einigen Jahren die Produktion ein. Letztlich sind nun alle Antibiotikahersteller von den chinesischen Produzenten abhängig geworden. 

Wir wollen wahrlich nicht „unken“, aber die Gefahr ist groß, dass kein oder weniger Nachschub insofern aus China mehr in deutschen Landen ankommt. 

Falls Sie bzw. Ihre Lieben täglich diverse Arzneimittel brauchen, ist es jetzt wahrscheinlich einer der besten Zeitpunkte, für den Fall der Fälle einen Notvorrat anzulegen. 

Wir hoffen nicht wirklich, dass die Logistik- und Lieferketten aus China vollends reißen, wir unterschätzen aber auch die Gefahr nicht. 

Also, handeln Sie. Noch ist Zeit und es herrscht keinerlei Panik!

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