Liebe Leser, 

wir sind und bleiben in Sachen Coronavirus höchst alarmiert und besorgt zugleich. Wir filtern ja nahezu täglich die wirklich wichtigen Meldungen. Ein Thema haben wir allerdings noch nicht behandelt: Eine mögliche Coronavirus Impfung.

In der täglichen Flut an Nachrichten ging die Aussage des britischen Seuchenforschers Jeremy Farrar relativ unter. Mr Farrar befürchtet nämlich, dass ein möglicher Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus leider zu spät kommen werde. Unter dem Strich werde sich letztlich die Seuche wohl global ausbreiten können. 

Warnung von Bill Gates 

Ähnlich skeptisch war auch die Äußerung des Microsoft-Gründers und Multi-Milliardärs Bill Gates. Er äußerte sich jüngst bei der Konferenz des weltgrößten Wissenschaftsverbands AAAS (American Association for the Advancement of Science) in Seattle äußerst besorgt: das neuartige Coronavirus könnte die Welt laut Gates in eine „sehr schlimme Lage“ bringen. Die Welt würde vor eine riesige Herausforderung gestellt. 

Es gebe viel, was wir nicht über diese Epidemie wissen; aber es gebe auch viel, was wir wissen. Und das zeige klar auf, dass sie sehr dramatisch werden könnte – besonders, wenn sie sich in Gegenden wie dem südlichen Afrika oder dem südlichen Asien ausbreitet. Diese Krankheit werde – falls sie nach Afrika- Gates zufolge viel dramatischer als in China sein. 

Coronavirus Impfung
photo credit: unsplash.com

Coronavirus Impfung: Gates großzügige Spende

Fakt ist auch, dass Gates diversen Berichten zufolge ca. 100 Millionen Dollar zur Bekämpfung des Virus und Entwicklung eines Impfstoffs spendete. Im Hintergrund kursieren ja schon seit längerem Gerüchte und Theorien, dass einflußreiche und mächtige Kreise im Hintergrund mit dem Impf-Business von der Seuche – im wahrsten Sinne – profitieren wollen. 

Wahr ist nun auch, dass das Virus auf dem afrikanischen Kontinent, in Ägypten, angekommen ist. 

Last but not least kursieren im Hintergrund auch Gerüchte, wonach in China bis mindestens Ende April realwirtschaftlich Stillstand herrschen werde. Das ist – Stand 16.2.2020 – wahrlich nicht auszuschließen. 

Kurzum, die Problematik wird insbesondere in deutschen Landen immer noch massiv unterschätzt. Wahr ist auch, dass es nicht sinnvoll ist, in Panik zu geraten. Dennoch sollten wir uns zumindest „mental“ auf den „worst case“ einstellen und vorbereiten und unsere Vorratslager weiter gezielt füllen und pflegen. Sicher ist sicher.

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