Liebe Leser, wir haben ja jüngst schon hier die Frage aufgeworfen, wie lange der Corona-Spuk und die Coronavirus Isolation uns noch beschäftigen wird. Und da sind wir auch kurz auf das Beispiel der Passionsspiele von Oberammergau eingegangen. Diese wurden ja nicht nur um ein Jahr ins Jahr 2021 verschoben. Die Passionsspiele sollen erst im Jahr 2022 statfinden. 

Harvard-Wissenschaftler melden sich zu Wort 

Jüngst fiel uns eine Publikation (siehe hier) der Elite-Uni Harvard aus den USA auf. Den Harvard-Wissenschaftlern zufolge werden wohl alle noch sehr, sehr lange mit dem Coronavirus zu kämpfen haben. Das sogenannte Kontaktverbot (social distancing) könnte noch sehr lange aufrechterhalten werden müssen.

Und zwar möglicherweise ins Jahr 2022. Anders gesagt, die bisherige einmalige Maßnahme, der „shutdwon“ wird unter dem Strich das kaum verhindern kann. Generell ist das öffentliche Leben in diesen Tagen ja bis auf ein Minimal-Maß heruntergefahren worden. Und das nicht nur bei uns in deutschen Landen; sondern in weiten Teilen der Erde. 

Coronavirus Isolation: Dosierte Lockerungen und Einschränkungen 

Unter dem Strich dürfte es den Forschern der Elite-Uni zufolge in den kommenden Jahren immer wieder zu dosierten Lockerungen und Einschränkungen kommen. Bis ins Jahr 2022 hinein müssten die Maßnahmen immer wieder hoch- bzw. heruntergefahren werden. Das sei nahezu alternativlos, ehe es einen Impfstoff bzw. gute Behandlungsmöglichkeiten gebe. 

Noch längere Einschränkungen denkbar? 

An der Stelle wollen wir auch nicht unerwähnt lassen, dass es noch bitterer kommen könnte. Ob wir es wollen oder nicht. Wenn es ganz, ganz dumm läuft, ist es den Wissenschaftlichern zufolge denkbar und möglich, dass das Virus bis zum Jahr 2024 immer wieder aufflammen wird. Folglich könnte es auch in den Jahren 2023 und 2024 immer wieder Phasen mit massiven Einschränkungen geben. 

Kurzum, stellen wir uns bis auf weiteres auf ein eingeschränktes Leben mit dem Virus ein. Da werden wir wohl nicht drum herum kommen.

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