Liebe Leser,

wie gestern be- und versprochen wollen wir heut über weitere neue Erkenntnisse zum neuartigen Coronavirus berichten. Es wird ja nach wie vor sehr, sehr viel über das Thema Impfen, Impfstoff diskutiert.

Kein Heilmittel in Sicht

Die ebenfalls spannende Frage nach einem bestmöglichen Heilmittel wird derzeit nur am Rande thematisiert. Grundsätzlich ist es so, dass sich die Therapie von Covid-Kranken verbessert habe. Leider, ja leider gibt es noch immer kein zuverlässig wirkendes Heilmittel. Das werde es auch bei den meisten anderen viralen Leiden auf absehbarer Zeit nicht geben.

medikamente werden knapp

Einge Medikamente recht wirksam

Gut ist aber auch, dass es einige recht wirksame Medikamente gibt. Zu nennen sind da zum Beispiel Remdesivir, was relativ früh im Krankheitsverlauf verschrieben wird. Ferner sei auf Dexamethason verwiesen; das soll die später überschießende Immunreaktion bekämpfen. Ferner seien einige bewährte Medikamente für die Lunge bzw. im Herz-Kreislauf-Bereich ins Arsenal der Mediziner gekommen.

Post-Covid-Syndrom im Fokus

Last but not least gibt es erste seriöse Schätzungen, wie viele der der als genesen entlassenen Patienen an einem Post-Covid-Syndrom leiden. Und diese Schätungen gehen davon aus, dass bis zu drei Prozent der Betroffenen mit Spätschäden durch das Coronavirus rechnen müssen. Kurzum, es gibt in deutschen Landen derzeit bereits zahreiche Kliniken, die spezielle Reha-Kurse anbieten.

Last but not least sei vielleicht noch erwähnt, dass das Coronavirus nicht wirlich das „letzte“ gefährliche Virus für uns ist. Fast alle Experten warnen vor weiteren Viren aus der Tierhaltung. Es wird auch vor dem klimabedingten Vormarsch von Tropeninfektionen gewarnt und vor resistenten Bakterien.

Kurzum, wir sollten weiter uns an bewährte Hygieneregeln halten. Es gibt eben nicht nur das neuartige Coronavirus…