Liebe Leser, 

das große Mega-Thema Coronavirus Verbreitung beschäftigt uns ja nach wie vor sehr intensiv. An der Stelle wollen wir betonen, dass es überhaupt noch keinen Silberstreif am Horizont gibt. Im Gegenteil. 

Drastische Maßnahmen der Regierung 

Kein Wunder also, dass die Regierung des Reichs der Mitte zu drakonischen Maßnahmen greift. Faktisch leben ja ca. 400 Millionen Menschen unter Quarantäne. Die Wirtschaftsprognosen sind für das erste Quartal extrem düster. Erste Analysten wagen sich aus der Deckung und sagen einen BIP-Zusammenbruch von bis 50 Prozent vorher. Das wäre wahrlich epochal. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung sind in der Pipeline. 

Coronavirus Verbreitung: Banknoten werden untersucht

Sogar Banknoten sollen in dem Land in Quarantäne kommen, um die Ansteckungsgefahr zu vermindern. Das gab jüngst diveren Medienberichten zufolge der Vize-Chef der chinesischen Zentralbank, Fan Yifei, bekannt. Demnach würden die chinesichen Banken aktuell alle gebrauchten Banknoten desinfizieren, versiegeln und sie anschließend in diesem Zustand für mehrere Tage aufbewahren. Das kann zwischen sieben und vierzehn Tage dauern und ist je nach Provinz unterschiedlich – abhängig davon, wie schwer das Coronavirus in der jeweiligen Provinz ausgebrochen ist. Erst danach würden die Geldscheine wieder in Umlauf gebracht werden. 

coronavirus verbreitung
photo credit: unsplash.com

Bis dahin solle sich laut dem Vize-Chef jede Bank bemühen, ihren Kunden möglichst nur neue Banknoten auszuhändigen. Deshalb wurden in der Provinz Hubei, die aktuell am schwersten betroffen ist, vor dem chinesischen Neujahr am 25. Januar neue Geldscheine im Wert von vier Milliarden Yuan gedruckt. 

Das alles zeigt, wie ernst die Lage ist. Wir sollten das auf keinen Fall unterschätzen. Im Gegenteil. Jeder von uns ist da gefordert, sich bestmöglich auf diverse Imponderabilien vorzubereiten. Konkret heißt das, dass alle wirklich nötigen Dinge des Lebens mit China-Bezug zumindest ausreichend vorhanden sein sollten. Die Gefahr, dass Liefer- und Logistikketten aus und nach China vollends kollapsieren, ist jedenfalls nicht geringer geworden. 

Wir haben es ja jüngst schon klar gesagt: sollten Sie oder Ihre Lieben auf Medikamente angewiesen sein, schaffen Sie sich einen Vorrat an! Sicher ist sicher. 

Nicht nur wir sehen dien Lage derzeit äußerst kritisch. Darüber aber morgen mehr.

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