Liebe Leser, schon vor Corona haben wir ja des öfteren auf die Beiträge und Ratschläge des europäischen Blackout-Top-Experten Herbert Saurugg aus Österreich hingewiesen. Jetzt, inmitten der Corona-Pandemie, hat sich Herr Saurugg wieder zu Wort gemeldet (siehe hier). Coronavirus wirtschaftliche Folgen: Was kommt noch auf uns zu?

Sehr spannend ist da zunächst die Einschätzung der Pandemie-Lage von Herrn Saurugg. Seiner Ansicht nach handele es sich um eine schleichende Krise. Obwohl vieles jetzt schon still stehe, funktioniere EIGENTLICH noch alles. Ja, diese Einschätzung können wir sehr wohl teilen. Noch wird nach außen der „Schein“ gewahrt, hinter den Kulissen brodelt es aber gewaltig. 

Coronavirus wirtschaftliche Folgen: Trügerische „neue“ Normalität 

Herr Saurugg spricht insofern von einer sehr trügerischen „neuen“ Normalität. Seine Sorge ist insofern, dass wir gerade erst ein Seebeben erlebt hätten. Folglich würden die wirklichen Schockwellen und die Zerstörung erst noch kommen. Das sehen wir sehr ähnlich, die immensen sozialen und wirtschaftlichen Folgeschäden der Pandemie können nocht nicht wirklich seriös beziffert bzw. eingeschätzt werden. Wir gehen insofern noch einen Schritt weiter: es könnten nicht nur Schockwellen, es könnten tsunami-artige Wellen sein. Folglich wird es unserer Einschätzung nach Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, ehe die Corona-Narben halbwegs zugewachsen sein werden. 

coronavirus wirtschaftliche folgen
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Vorbereitung auf zeitverzögerte Nebenwirkungen 

Mit Blick auf die Gegenwart rät Herr Saurugg, dass wir uns in jeglicher Hinsicht auf die zeitverzögerten Nebenwirkungen vorbereiten sollten. Wir müssten mental darauf eingestellt sein, dass es noch nicht vorbei sei. Kurzum, wir sollten physisch und psychisch fit bleiben und ganz besonders auf uns selbst und die eigene Familie achten. 

Dazu gehöre etwa, alle möglichen Entwicklungen im Kopf mit möglichen Lösungsansätzen durchzuspielen. 

Ja, und an der Stelle möchten wir gern einige Ergänzungen mit Blick auf die möglichen Entwicklungen liefern. Zuerst geht es da um die eigene Lebens-, Berufsperspektive. Ist der Arbeitsplatz in Gefahr? Welche Alternativen gibt es insofern? 

Weiter sollte man sich Gedanken machen: wo kann man Einsparungen vornehmen? Was ist wirklich wichtig, nötig? 

Wie stellt man sich am besten auf stark steigende Grundnahrungsmittel ein? 

Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, dennoch ist es Gebot der Stunde, sich mental vorzubereiten. Und zwar auch auf den Blackout. Mehr dazu morgen…

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