Das beste Obdach im Freien – verschiedene Zeltvarianten

Es lässt sich nicht immer vermeiden, dass Du im Freien campieren musst. Dies erfordert eine Vorstellung davon, wie die Unterkunft aussehen soll und wie die Rahmenbedingungen aussehen. Die folgende Checkliste soll Dir helfen, die Verhältnisse einzuordnen.

Wo und wie Du Zeltunterkünfte bauen kannst

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wähle den richtigen Ort – sofern Du die Wahl hast.

• Der Ort sollte zumindest trocken sein und auch bleiben.

• Dafür solltest Du möglichst einen ebenen Boden finden.

• Dafür solltest Du es auch vermeiden, neben oder in der Nähe eines Gewässers zu bleiben. Gewässer können ihren Lauf verändern oder ihr Bett verlassen.

• Achte darauf, dass Du nicht unter Klippen campierst – die Steine könnten abbrechen oder rutschen

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• Wenn Du gefunden werden möchtest, muss Dein Standort sehr gut sichtbar sein. Meide dann auch umstehende oder zu dichte Bäume.

• Wenn Du nicht gefunden werden möchtest, suche Dir viel Schutz – eben Bäume, die möglichst dicht aufeinander stehen. Meide Lichtungen.

• Ein Kriterium – je nachdem, wie gut Du gefunden werden möchtest -, wird auch sein, ob Du Feuer anzünden kannst. Wenn Du viel trockene Äste und Bäume um Dich herum findest, besteht Brandgefahr.

• Zudem solltest Du wie stets geeignetes Werkzeug mit Dir führen: Eine Schaufel, ein Überlebensmesser, wie Du es auf diesen Seiten findest, möglichst auch eine Säge, vielleicht ein Beil.

Verschiedene Möglichkeiten:

• Du kannst eine Plastikplane mit Tau zwischen Bäumen aufspannen. Ein solcher Planen-Unterstand lässt sich schnell und auch für größere Gruppen bauen. Wind und Regen werden nur schlecht aufgehalten. Zudem schützt Dich der Unterstand nicht vor Tieren.

• Ein Planenzelt wird ähnlich gebaut. Du spannst ein Tau zwischen zwei Bäumen, legst die Plane darüber und lässt die Plane auf den Boden fallen. An beiden Seiten befestigst Du die Plane mit Steinen oder weiterem Tau, sodass sich die Seiten zu einem Zelt spannend.

• Ein „Tipi“ zu bauen, ist etwas anspruchsvoller. Du benötigst lange Äste, die Stangen bilden. Diese richtest Du zu einem Tipi auf bzw. zusammen. Die Stangen oder Äste werden schräg zur Mitte aufeinander zugeführt. Wenn die Struktur stimmt, wickelst Du eine Plane um die Struktur. Dann ist lediglich noch ein Loch oben im Tipi zu sehen. Dieses Loch könntest Du wiederum mit einer Plane bedecken.

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