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20. Dezember 2020Beitrag von Lars Hoffmann

Der Bundeshauptstadt droht der Wassernotstand

Aktuell dominiert der harte Lockdown ja das Geschehen. Irgendwann wird aber Corona vorbei sein. Und dann werden die massiven Probleme, die schon vor und während Corona extrem wichtig waren, auf die Agenda kommen.


Wassernotstand im Fokus

Eines dieser drängenden Probleme der kommenden Jahre, ja Jahrzehnte ist die Thematik Wassernotstand. In einigen Kommunen Deutschlands war es ja schon so, dass in diesem Corona-Sommer zeitweilig kein Wasser mehr aus dem Hahn kam. Darüber haben wir ja schon ausführlich berichtet. Jüngst gab es insofern auch noch sehr interessante Neuigkeiten aus der Hauptstadt, aus Berlin.

Der dortigen Presse war zu entnehmen, Berlin und das Umland in künftigen Sommern auf dem Trockenen sitzen könnte; vorausgesetzt es gehe so weiter wie gehabt. Um diese Entwicklung zu verhindern, haben sich nun insgesamt16 Versorger aus der Region zusammengetan, um gemeinsam die Lage zu analysieren und Konsequenzen zu veranlassen.
Hintergrund ist, dass allen Prognosen zufolge der Wasserbedarf der Hauptstadtregion dürfte bis zum Jahr 2050 deutlich ansteigen dürfte; zeitweise um die Hälfte! Das sei zu viel, um die Versorgung unter den heutigen Rahmenbedingungen rund ums Jahr abzusichern.

Trockenheit erschwert die Lage

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Erschwerend hinzu komme, dass die die Zahl der heißen Tage durch den Klimawandel wohl weiter zunehmen werde. Zur Hitze, die Verbrauch und Verdunstung massiv steigen lässt, kommen immer längere Trockenperioden

Die Wasser-Reservespeiche seien bis hinauf in die sächsische Oberlausitz schon jetzt bedenklich leer. Die Talsperre Spremberg als letzter großer Spreespeicher vor Berlin ist laut dem Brandenburger Landesumweltamt zurzeit nur zu etwa 40 Prozent gefüllt – weit geringer als das für diese Jahreszeit vorgesehene Minimum. Sowohl die Spree als auch Havel und Dahme führen aktuell kaum die Hälfte der sonst im Dezember üblichen Wassermengen.
Unter dem Strich müssen sich die Verantwortlichen jetzt was einfallen lassen, damit auch in einigen Jahren an heißen Sommertagen noch Wasser aus dem Hahn kommt…

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