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13. Juni 2021Beitrag von Steve

Der Inflationshammer: Die Anti-Inflations-Checkliste

Im Frühsommer 2021 startete der Inflationshammer, der letztlich in den westlichen Ländern kaum noch aufzuhalten wird, so Ökonomen und Volkswirte. Die Inflationsrate in den USA ist im April um 4,2 % p.a. gestiegen. Im Mai kletterte dieser Rate auf sage und schreibe 5 % p. a. Zielgröße sind dabei 2 %, da dies die normale Produktionsmenge der Volkswirtschaft ist. Dementsprechend alarmierend ist die Stimmung unter den Volkswirten.

Wenn diese Dynamik sich fortsetzt, musst Du mit einer überbordenden Vermögensvernichtung zumindest rechnen. Dagegen solltest und musst Du Dich und Dein Vermögen so schnell wie möglich schützen. Nutze die Anti-Inflations-Checkliste.

Die Anti-Inflations-Checkliste

Waldhammer-Tipp des Tages:
Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Grundsätzlich solltest Du wissen: Geld ist nur das wert, was an Vertrauen vorhanden ist. Wenn Du Geld annimmst, dann musst Du Dich darauf verlassen können, dass dieses Geld später auch von einem Dritten angenommen wird. Diesen Menschen oder Händler wirst Du im Zweifel bis dato gar nicht kennen.
Dieses Grundvertrauen wird bei uns staatlich abgesichert. Der Euro ist ein gesetzliches Zahlungsmittel, der Bitcoin oder andere Kryptowährungen sind es nicht – als Einschätzung für die Sicherheit der Kryptowährungen solltest Du dies nicht vergessen.

Wenn das Geld an Kaufkraft verliert, dann wird das Vertrauen in die Währung trotz des Umstands, dass es gesetzliches Zahlungsmittel ist, sich reduzieren. Das bedeutet: Wenn die Inflationsrate steigt, hilft Dir auch das gesetzliche Zahlungsmittel kaum. Jeder Mensch, der den Euro hält, muss damit rechnen, dass er bald schon deutlich weniger wert sein wird als jeweils aktuell. Es kann zu einem sich selbstverstärkenden Effekt kommen.

Deshalb sind auch alle Alternativen, die auf Geld (den Euro) lauten, vor dem Hintergrund einer steigenden Inflationsrate ein Risiko für Dich. Wenn Du etwa in 10 Jahren einen Sparvertrag als Auszahlung erhälst, bist Du darauf angewiesen, dass die Kaufkraft noch hoch genug ist. Dies dürfte bei einer Inflationsrate von 5 % allerdings nicht der Fall ein. Vorsicht!

Keine Geldforderungen übersehen

Wenn Du also Verträge hast, die ausschließlich auf Geldforderungen hinauslaufen (private Rentenversicherungen, Lebensversicherungen, künftige Abfindungen, staatliche Zuschüsse und so fort), dann bist Du damit in einer inflationären Phase nicht mehr sicher – dies solltest Du stets einkalkulieren und wissen.

Wenn die Inflationsrate also aktuell in den USA auf 5 % gestiegen ist, dann kann sie noch weiter steigen. Die inoffizielle Inflationsrate nach shadowstats dürfte aktuell bezogen auf frühere Messmethoden mittlerweile bei mehr als 7,5 % liegen. Die Geldentwertung wird sich auch nach Europa verlagern. Wir kaufen zahlreiche Produkte, die auf den Dollar lauten. Wenn die Preise steigen, zahlen wir mit – dies wird Vorprodukte ebenso teurer werden lassen wie auch die Endprodukte.

Wenn Du Dich also auf eine aktuelle Inflationsgefahr einrichten möchtest, dann solltest Du damit sofort beginnen.

Wir haben dafür eine Checkliste vorbereitet, die Dir helfen soll und muss, Dein Vermögen sofort zu bewerten und zu ordnen.

Inflation: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

– Wenn Du Sparkonten hast, die wie Sparbücher betrieben werden und Endtermine haben, kündige diese im Zweifel. Du würdest eventuell Geld erhalten, das dann weniger wert ist. Das Geld kannst Du auch auf Tagesgeldkonten halten.

– Wenn Du sparen möchtest, binde Dein Geld auf keinen Fall an Sparverträge bei der Bank. Die Banken sind aktuell ohnehin zurückhaltend mit solchen Verträgen, da die Geldinstitute selbst nicht wissen, was sie mit dem Geld machen sollen. Bei der Zentralbank zahlen sie Negativzinsen dafür. Also: KEINE Sparverträge.

– Vermeide private Rentenversicherungsverträge, die Du neu abschließt oder ähnliche Konzepte, die beispielsweise Lebensversicherer anbieten. Diese Verträge sind anfangs zu teuer, weil Du Gebühren für den Abschluss zahlst. In den folgenden Jahren kann demgegenüber wiederum der Kaufkraftverlust zu groß sein. Vorsicht. KEINE Verträge mit Versicherungen oder ähnlichen Anbietern, wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest.

– Du solltest derzeit auch keine Schuldverschreibungen von Staaten oder Unternehmen kaufen. Solche Schuldtitel werden wie Sand am Meer angeboten und finden sich etwa in Rentenfonds, in Mischfonds oder auch in Kapitalschutzfonds wider. Das heißt, Du solltest auch solche Sammelprodukte auf jeden Fall meiden. Die Anleihen haben feste Laufzeiten. Sinkt der Kaufwert, wird die Auszahlung am Ende deutlich weniger wert sein. Zudem sind diese Anleihen heute noch immer sehr niedrig verzinst. Deshalb werden sie zum Problemfall, wenn Du Deine Altersvorsorge darauf ausrichtest – dies ist auch der Grund dafür, dass Lebensversicherungen nicht funktionieren werden. Die müssen praktisch durch den Gesetzgeber vorgeschrieben „sichere“ Anleihen kaufen. Vorsicht!

– Achtung: Immobilienfonds verlieren aktuell bereits teils an Wert. Einige offene Fonds können ihr Niveau deshalb nicht halten, weil sie selbst bei steigenden Preisen für Handwerker und den Bau von Großprojekten am Ende die Rendite nicht mehr sicherstellen können. Offene Immobilienfonds wirst Du nicht mehr los. Du musst ohnehin bei der Fondsgesellschaft den Verkauf anmelden. Dann kannst Du im Verlauf mehrerer Jahre nur in Etappen wieder verkaufen. Daher gilt äußerste Vorsicht bei offenen Immobilienfonds und vor allem bei geschlossenen Immobilienfonds.

– Doch selbst wenn Du in eigene Immobilien investierst, stellt sich die Frage, ob Du diese in einigen Jahren oder Jahrzehnten noch so gut verkaufen kannst wie zur Zeit. Die Geldmenge hat hier zu einer Immobilienblase geführt – höchste Vorsicht! Immobilien haben im Laufe der Jahrzehnte nur eine inflationsbereinigte Rendite von 1 % (über etwa 100 Jahre) gebracht – ohne Berücksichtigung der Steuern. Zudem sind Immobilien anfällig gegen staatliche Maßnahmen.

– Die sicherste Möglichkeit sind aktuell noch immer Investitionen in Unternehmen, hier also in Aktien – diese kannst Du permanent verkaufen, wenn Du das Geld benötigst. Wenn Du Dich nicht damit auskennst oder auch nur sicher fühlst, dann bleibt die Investition in Gold und etwas Silber.

– Gold wird derzeit massiv von den Zentralbanken gekauft – und auch die großen Börsenfonds steigen wieder ein. Deshalb kaufe, wenn Du in Gold als Inflationsabsicherung investieren möchtest, sogenannte Gold-ETCs.

Inflation: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

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