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27. November 2021Beitrag von Sina

Die Inflation bei Nahrungsmitteln – das ist zu tun

Nahrungsmittel in Deutschland werden schnell und dazu auch erheblich teurer. Du solltest Dich schützen – indem Du rechtzeitig die Inflation bei Nahrungsmitteln vorbeugst.

Inflation bei Nahrungsmitteln: Preise steigen noch schneller

Zunächst einmal: Schon jetzt ist klar, dass die Preise weiter steigen werden. Die Rohstoffknappheit und die Lieferengpässe sollen Mitte November nicht mehr ganz so dramatisch ausfallen wie zuletzt, war in einigen Beiträgen zu lesen.

Dies wird am Ende nicht stimmen. Zahlreiche Länder, Verbünde und Regierungen müssen versuchen, sich auf einen heißen Corona-Winter einzustimmen. Rechne mit steigenden Preisen – auch und gerade für Nahrungsmitteln.

Wir haben uns umgesehen und einige Spezialisten für günstige Einkäufe zu Rate gezogen, die mit einigen – scheinbar einfachen – Tipps dem Preiswucher aus dem Weg gehen.

  • Esse nie ohne Plan – und kaufe nie ohne Essensplan. Gerade wenn die Preise steigen, ist es wichtig, mit einem Plan einkaufen zu gehen. Wer nicht weiß, was er oder sie wann isst und was konkret benötigt wird, kauft nach Gutdünken ein. Die Supermärkte wissen dies und gestalten die Verkaufsräume ersichtlich genau so aus, dass dies Käufe manipulierbar sind. Dies betrifft die Menge, die Anbieter, die Du plötzlich wählst und auch die Auswahl selbst. Ohne Plan nicht einkaufen – dieser Plan sollte ganz hausbacken ein Zettel sein.
  • „Shoppen in der Vorratskammer“: Unbesehen würden wir fast eine Wette mit Dir eingehen, dass Du Deine Vorratskammer nicht so gut kennst wie möglich. Dort finden sich immer Schätzchen, die schon zu lange auf den Verbrauch warten. Grundsätzlich gilt vor den Einkäufen: Prüfe Deine Vorratskammer, welche Schätze sich dort verbergen und wann die ablaufen.
  • Meide Fertiggerichte. Fertiggerichte werden gerade in einer inflationären Phase noch teurer. Zum einen muss die Industrie ihre Preise weitergeben. Zum anderen ist die psychologische Preiskalkulation ohnehin so weit, dass diese weiß, Preiserhöhungen in scheinbar geringerem Umfang gehen einfach unter. Koche also frisch.
  • Reduziere die Lebensmittelverschwendung. Es gibt Untersuchungen, wonach 30 % und mehr Lebensmittel regelmäßig „verschwendet“ werden – sie werden dann einfach weggeworfen. Auch dafür gilt: Der Plan schlägt alles.

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