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14. Oktober 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Die Krisenvorsorge: Geplant vom Staat

Auch der Staat macht sich – wiederholt – Gedanken darüber, wie wir alle überleben können und über eine Optimale Krisenvorsorge. Er weiß, dass es zu einer Energiekrise kommen kann, zu Überflutungen oder auch zu militärischen Auseinandersetzungen. Dabei ist das Bundesamt für Katastrophenschutz leitbilden. Die aktuellen Empfehlungen für die Krisenvorsorge für den Herbst 2021 solltest Du daher kennen.

Krisenvorsorge : Das beachtest du bei Wasser und Co.

Auch das Bundesamt hält den Wasservorrat für nötig. Dabei werden pro Person zwei Liter veranschlagt. Dies macht für eine 10 Tage Überlebensbevorratung noch einmal 20 Liter – und zwar pro Person, für die Du mitkalkulieren musst.

Auch Milchprodukte sind wichtig: Hier veranschlagt die Behörde einen Bedarf in Höhe von 260 Gramm pro Tag => dies schließt sowohl die Butter ein wie auch Joghurt etc. Du kannst dies diesen Empfehlungen nach auf Basis Deines eigenen Gustos zusammenstellen.

Ca. 150 Gramm pro Tag stehen für die Eiweißaufnahme auf dem Plan. Dafür benötigst Du Fleisch oder Fisch oder Eier. Allerdings kannst Du die Eier durch Volleipulver ersetzen, da Du alle drei dieser Produkte kaum lagern kannst.

Weizen und Co. nehmen täglich pro Kopf etwa 350 Gramm ein: Dies kannst Du in Form von Haferflocken zusammenstellen, aber auch Kartoffeln, Nudeln, Knäckebrot oder normalem Brot vorsehen. Wir empfehlen dazu Nudeln. Diese sind am längsten haltbar.

Öl oder Fett sind mit 30 Gramm kalkuliert – dies gilt pro Kopf und Tag. Hier bietet sich u.a. auch Margarine an, die am längsten haltbar ist.

Schließlich sieht dieser Plan auch 400 Gramm Hülsenfrüchte oder Gemüse pro Tag vor. Dabei solltest Du entweder auf Dosen oder Einmachgläser zurückgreifen, der Lagerfähigkeit wegen.

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