9. August 2021Beitrag von Paul Junker

Die richtige EDC-Ausrüstung für Dich

Hast Du schon vom Begriff „EDC“ gehört? Das Kürzel steht für „Everyday Carry“, also eine Menge an Werkzeugen oder Materialien, die Du jederzeit mit Dir herumtragen kannst. EDC ist wohl das richtige Stichwort, um die meisten Situationen im Alltag und auch in Krisen zu überstehen.

EDC: Was Dir hilft

EDC steht dafür, dass Du damit unabhängig bist. Ein Schweizer Taschenmesser etwa mit Multifunktionswerkzeugen ist ein klassisches EDC-Tool, ,das in verschiedensten Situationen Deine Unabhängigkeit sichert.

Insgesamt schaffen EDCs es:

  • Dich unabhängig werden zu lassen
  • auf die meisten Situationen vorbereitet zu sein
  • Anderen Menschen bei der Lösung von deren Problemen helfen zu können (schon Dein Taschenmesser mit Multi-Funktions-Werkzeug kann helfen).
  • Sicherheit: Wenn Du EDC-Tools nutzt, bist Du auf die meisten unangenehmen Situationen bestens vorbereitet.

Deshalb solltest Du Dir Gedanken darüber machen, was Deine EDC sind.

  • Ein Multi-Werkzeug, wie wir es beschrieben haben, wird Dir bereits helfen. Dabei solltest Du nicht nur Dosen öffnen können, sondern im Zweifel auch eine Art von Säge dabei haben.
  • Zudem benötigst Du – aus unserer Sicht – ein echtes Taschenmesser. Dies wird nicht nur zum Öffner, sondern im Alltag im Speziellen auch zumindest zur Notwerhmöglichkeit.
  • Eine Taschenlampe sollte dazu gehören. Die benötigst Du nicht nur im Keller, sondern an durchschnittlich 10 bis 12 Stunden am Tag.
  • Eine Schnur hilft Dir in zahlreichen Fällen. Du kannst sie als Befestigungsmaterial einsetzen, als Schnürsenkel oder auch als Lot. Sogar Fallen lassen sich damit konstruieren. Daher ist eine Schnur – möglichst in unterschiedlichen Längen – unabdingbar.
  • Manche von Euch werden auch eine Powerbank als unabdingbar begreifen, wenn Ihr ein Smartphone dabei habt.

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