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3. Oktober 2021Beitrag von Robert

Die Suche nach einer Wasserader

Es gibt zahlreiche Menschen, die daran glauben, eine Wasserader finden zu können. Andere halten es für Unsinn. Wir wollen Dir hier ganz neutral die Möglichkeit geben, Dich mit der Theorie und Praxis zu beschäftigen.

Drähte ideal

Du kennst die Bilder. Wer eine Wasserader sucht, wird eine Rute vor sich herführen, die in Form eines Y vom Körper weggehalten wird. Obwohl dies oft als „Rutengehen“ bezeichnet oder, wenn wir ehrlich sind, auch verspottet wird, bezeichnen Experten aus wissenschaftlichen Untersuchungen dies als „Radiästhesie“. Das klingt nicht nur besser, es ist auch seriös – es wird versucht, die Erkenntnisse zu systematisieren.

  • Am besten funktionieren Draht-Ruten. Holz wird recht schnell brechen und ist zu sperrig.
  • Dabei werden zum Beispiel zwei Schweißdrähte verwendet, in jeder Hand trägst Du einen Draht. Die Drähte sollten etwa 30 cm voneinander entfernt gehalten werden.
  • Die Ellbogen werden an den Bauch gelegt, die Hände stehen im rechten Winkel nach vorne ab.
  • Dann suchst Du mit sehr langsamem Tempo die Gegend ab, die Du untersuchen wolltest.
  • Wenn die Muskeln zucken (weil eine Wasserader auftaucht), werden die Drähte sich kreuze. Dies ist auf die Energie durch die Wasseradern zurückzuführen.
  • Die Wasseradern sollen dann in einigen Metern Tiefe vorhanden sein. Das Problem: Selbst wenn eine Wasserader vorhanden ist, aber zu tief liegt, würde Dir dies nicht helfen.
  • Wenn Du nichts findest, wird dies nach Meinung der Rutengänger daran liegen, dass Du nicht an das Wasser glaubst. Ohne die feste Vorstellung, eine Wasserader finden zu können, wirst Du dann keine Wasserader finden.

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