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27. November 2021Beitrag von Paul Junker

Die Top-Gemüsesorten für Deinen Garten

Wir haben Dir in einem anderen Beitrag beschrieben, wo Du am besten Gemüse anpflanzen kannst. Entscheidend ist natürlich zusätzlich die Frage, welche Top-Gemüsesorten am besten für Dich und Deinen Garten geeignet sind. Dies wird auch Geschmacksfrage sein – davon sehen wir einmal ab. Vorausgesetzt, Du akzeptierst und isst alles, nennen wir Dir unsere Kriterien für den Anbau von Gemüse.

Die Top-Gemüsesorten

Als sehr einfach und auch relativ erfolgreich haben sich die folgenden Gemüsesorten erwiesen:

Erbsen

Grüne Bohnen

Karotten

Kopfsalat

Mangold

Spinat

Grünkohl

Paprika

Radieschen

Rote Beete

Tomaten

Zucchini

Hobbygärtner werden vielleicht Protest einlegen. Es gibt Tomaten-Sorten, die nicht besonders gedeihlich sind. Hier ist etwas Training erforderlich.

Zu diesen Gemüsesorten solltest Du zudem einige Blumen einfügen. Blumen haben den Vorteil, dass zum einen die Bestäuber angelockt werden und zum anderen auch teils Schädlinge bekämpft werden. Sie sind zudem günstig.

Verlassen wir allerdings die Annahmen, dass jeder alles ist, hier noch einige Hinweise aus der Praxis:

  • Es lohnt sich nicht, das anzubauen, was Du oder Deine Familie schon heute nicht isst. Es gibt Gemüsesorten, beispielsweise Rosenkohl, aber auch Zuckerrüben, die möglicherweise nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland beliebt und weit verbreitet waren. Heute würden zumindest die meisten jüngeren Menschen davon nicht mehr essen.
  • Achtung: Neugärtnerinnen und -Gärtner neigen dazu, sehr viel anzubauen. Die Experimentierfreude und der Hunger sind groß – allerdings solltest Du wissen, dass die Pflanzen auch Platz benötigen. Beschränke Dich daher auf die Pflanzen, die Du tatsächlich benötigst.
  • Achtung: Die meisten experimentierfreudigen Anfängerinnen und Anfänger haben die jeweilige Saisonalität und die damit verbundene Arbeit nicht berücksichtigt. Gemüse und Pflanzen generell sind wie Haustiere – sobald Du Dein Heim verlässt, musst Du einen Plan B dafür haben, wer sie dann pflegen will und soll. Daher solltest Du wissen, was Du wann pflanzen kannst und was nicht.
  • Wenn Du Saatgut kaufst, spare nicht am falschen Ende. Hier gibt es zwar kleinere Preis-, aber größere Qualitäts- und vor allem Ertragsunterschiede.

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