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30. Juli 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Dynamisch bevorraten: Wasser

Wenn Du damit rechnest, dass es bei uns auch eine Wasserknappheit geben kann, bist Du auf alle Situationen bestens vorbereitet. Denn Wasser kann auch durch Chemieunfälle oder im Zweifel durch Klärwerksprobleme in ganzen Regionen plötzlich portioniert werden. Deshalb solltest Du einen Vorrat an Wasser anlegen – und dies am besten dynamisch. Das heißt: Du solltest Dein Wasser auch rollierend verbrauchen und wieder auffüllen.

Dynamisch wirtschaften

Das Prinzip ist recht einfach. Du musst nur einen Wasservorrat anlegen, der dem gewünschten Überbrückungszeitraum entspricht. Dies ist erfahrungsgemäß etwa ein Zeitraum von bis zu vier Wochen. Du benötigst, wenn Du Dich für diesen Zeitraum vorbereiten möchtest, einen Vorrat von 28 Tagen * mindestens 2 Liter pro Person = 56 Liter pro Kopf.

Allerdings solltest Du noch einmal dynamischer kalkulieren. Denn tatsächlich musst Du Dich auch reinigen können. Damit würdest Du besser liegen, wenn Du 2,5 Liter * 28 Tage pro Kopf rechnest. Dies wären 72 Liter für einen Monat pro Kopf.
Dann kannst Du dynamisch agieren.

• 72 Liter kannst Du in 36 2-Liter-Flaschen für Dich in der Vorratskammer aufbewahren. Du solltest das Wasser aber so wählen, dass Du es auch täglich verbrauchst – von vorne. Die bis dato hinten gelagerten Flaschen kannst Du nach vorne ziehen. Alle 7 Tage werden dann entsprechende Mengen wieder aufgefüllt, in dem Du die Flaschen wieder nach hinten stellst.

• Sollte es in einer Hochwassersituation, wie wir sie gerade erlebt haben, möglicherweise künftig Wassermangel geben, solltest Du schnell agieren. Dann benötigst Du tatsächlich mehr Wasser, weil Du die Entwicklung des Bedarfs nicht wirst abschätzen können. Deshalb solltest Du dann etwa eine Badewanne nutzen, um diese als zusätzlichen Wasserspeicher einzurichten.

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