24. Mai 2022Beitrag von Dieter B.

Einbruchschutz: Ist Ihr Haus sicher?

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Die Inflation steigt und steigt. Ein größer werdender Anteil der  Bevölkerung wird zudem beim Einkommen abgehängt. In Sachsen sind verdienen über 23 % der Menschen weniger als nach der Geringverdienergrenze von gut 2.300 Euro brutto pro Monat. Die Beispiele zeigen: Größere Teile der Bevölkerung haben möglicherweise weniger Geld zur Verfügung. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es zunehmend Einbrüche und Diebstähle geben wird, um die Not zu lindern. So wird es wichtig für Sie, Heim und Hof zu schützen. Wir erinnern daher heute an den Einbruchschutz.

Die Schwachstellen erkennen

Einbruchschutz

Um einen guten Einbruchschutz zu haben müssen Sie erstmal die Schwachstellen Ihres Hauses erkennen. Zunächst ist Ihr Grundstück selbst eine Schwachstelle, die sich wahrscheinlich nicht überall abdichten lässt. Dennoch sollten Sie die wesentlichen Punkte in der Schwachstellenanalyse nicht nur auf Ihr Haus beschränken.

Der Überblick:

Die naheliegendsten Schwachstellen sind Ihre Fenster und die Kellerfenster. Oft genug sind diese von außen nicht gut einsehbar, Einbrecher haben also Sichtschutz gegenüber Beobachtern.

Die prominenteste Schwachstelle wiederum ist Ihre Haustür. Professionelle Einbrecher erkennen sehr schnell, wie gut diese abgesichert ist.

Auch die Balkontüren oder die Terrasse sind willkommene Einstiegsmöglichkeiten. Sind diese gut zu erreichen und kaum einsehbar, werden es Einbrecher dort gerne versuchen.
Schließlich ist in vielen Häusern die Garage eine der größten Schwachstellen: Die Garage ist oft direkt an das Haus gebaut und lediglich durch eine Tür mit dem Haus verbunden. Wenn die Garage selbst einfach einzunehmen ist, ist der Zugang zum Haus offen.

Herzlich willkommen sind zudem die Einstiegsmöglichkeiten über das Dach. Ein Dach lässt sich teils gut und vergleichsweise sicher erreichen – und sei es nur vom Balkon aus oder über Regenrinnen. Deshalb sind Dachfenster besonders schwerwiegende Schwachstellen.

Die erste Maßnahme für Ihren Einbruchschutz besteht darin, überhaupt eine Inventur über die hier aufgezeigten Schwachstellen durchzuführen. Dabei reicht es fast schon zu überlegen, ob Sie Ihnen selbst vorstellten könnten, hier einzusteigen.  Eine Sicherungsliste stellen wir Ihnen in einem weiteren Beitrag zur Verfügung.

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