8. Juli 2021Beitrag von Sina

Erste-Hilfe-Set für Traumata

Kleinere oder größere Verletzungen können Dich in der Krise wertvolle Zeit und Bewegungsfähigkeit kosten. Deshalb solltest Du Dir die folgende Checkliste genau ansehen, um Dich auf solche Fälle kostengünstig und realistisch vorzubereiten.

Erste Hilfe bei Traumata

giftige Schlangen

Solche kleinen oder größeren Verletzungen (Traumata) benötigst Du, wenn Du Kratzer, Verbrennungen oder Schnittverletzungen behandeln willst oder musst. Dies sind in beliebiger Reihenfolge:

• Pflaster, die Du in unterschiedlichen Größen und Stärken für verschiedene Wunden parat haben solltest. Dazu solltest Du eine entsprechende Schere besitzen, die auch das Zuschneiden von Pflasterstreifen ermöglicht.

• Nicht klebende Binden: Diesen Verband musst Du nutzen, wenn Du eine tiefe Wunde hast. Diese Wunde sollte nicht verkleben. Vielmehr haben solche Verbände oftmals zusätzlich noch ein Gerinnungsmittel, welches Du einsetzen kannst.

• Mullbinden: Diese Binden sind dafür geeignet, sterile Verbände auf Wunden zu fixieren.

• Klebeband: Du benötigst für verschiedene Funktionen Klebeband. Dazu zählt auch und vor allem, dass Du Binden selbst damit fixieren kannst.

• Zudem benötigst Du Gel – Gel, das bei Brandwunden aufgetragen wird. Brandwunden sind je nach Schweregrad möglichst nicht mit einfachsten Hausmitteln wie etwa Wasser zu behandeln.

• Schließlich benötigst Du Verband, den Du auf eine Wunde auftragen kannst, um die Blutungen zu stoppen, vor allem aber aufzusaugen. Saugstarker Verband unterscheidet sich im Zweifel etwas von den normalen Binden.

• Auch Augenpads – sterilisiert – sind wichtig. Gerade Augenverletzungen können das Fortkommen behindern. Du solltest solche Augenpads auch dann kaufen, wenn sie Dir etwas zu teuer erscheinen – sie sind überlebenswichtig.

• Dazu benötigst Du Mittelchen gegen Blasen. Dies sind nicht nur Pflaster, sondern etwa auch Moleskin.

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