11. März 2022Beitrag von Paul Junker

Fake News in social media – bist Du geschützt?

Fake News in social media haben uns während der Corona-Pandemie begleitet, so hieß es an verschiedensten zuständigen Stellen. Ein Krieg wie wir ihn jetzt erleben wird ganz sicher zu Desinformationen führen. Wir wissen schon heute, dass zahlreiche Kommentare und Einschätzungen bei social media nicht sachgerecht sind. Das Mittel der Desinformation ist praktisch in jedem Krieg angewandt worden, nur inzwischen so einfach umzusetzen, dass Sie letztlich kaum einer Quelle vertrauen können.

fake news social media

Wir zeigen, welche Folgen durch fake news in social media auftreten könnten und was Sie unbedingt beachten sollten – jedenfalls dann, wenn die Situation noch weiter eskaliert.

Social media– das einfachste Mittel zur Verbreitung von fake news

Wir warnen auf dieser Seite und in unseren Beiträgen oft vor Engpässen und davor, bestimmte Sachverhalte zu unterschätzen. Die Medien haben diese berechtigten Hinweise lange Zeit verschwiegen. Wenn der Krieg eskalieren sollte, wird es eher umgekehrt laufen.

Nichts ist einfacher, als eine Bevölkerung mit Panikmache durch fake news in social media zu destabilisieren. Es reichen einfachste Meldungen.

  • Es wäre möglicherweise die sprichwörtliche Hölle los, heimlich ein AKW im Osten zerstört worden wäre und es einen radioaktiven Fall Out bei uns gäbe
  • Jede Tankstelle wird überlaufen, wenn durch eine falsche Meldung angeblich die Energieversorgung zusammenbrechen würde. Sie werden nicht mehr oder jedenfalls nur noch mit viel Glück tanken können.
  • Mit hoher Sicherheit bricht Panik aus, wenn über Wasserverschmutzungen berichtet wird. Es wird Hamsterkäufe im örtlichen Supermarkt geben, weil niemand dem Leitungswasser vertraut.

Beispiele dieser Art gibt es zahlreich. Alles basiert darauf, dass inzwischen jeder alles fast überall aus social media posten kann. Wir empfehlen Ihnen:

  • Prüfen Sie die Quellen: Beziehen Sie gerade bei Schreckensmeldungen nur auf die Quellen, die Sie von jeher als vertrauenswürdig nutzen.
  • Bewerte Internet-Informationen im Zweifel als das, was sie sind: Gerüchte, die in früheren Jahren von Stammtisch zu Stammtisch geisterten.
  • Behalte die Websites von Behörden im Blick: Die sind im Katastrophenfall zur Information verpflichtet. Hier empfiehlt sich das Bundesamt für Katastrophenschutz: bbk.bund.de.

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