11. Juli 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Fußsohle mit Wodka einreiben? Die erstaunlichen Tricks Deiner Großeltern

Wer überleben möchte, kann sich auch von den Älteren beraten lassen. Großeltern oder Urgroßeltern haben in zahlreichen Fällen Zeiten miterlebt, die niemand von uns gerne wiederholen möchte. Andererseits: Zumindest das Wissen der älteren Herrschaften kannst Du Dir aneignen.

Wodka auf die Fußsohle

Wer draußen überleben möchte, benötigt sicher etwas Geduld mit den Füßen. Nicht immer kannst Du Dein Auto nutzen, um große Wegstrecken zu überwinden. Wenn Deine Füße als eines der bedeutendsten Werkzeuge leiden, dann  solltest Du sie pflegen.

Dies geht auch mit Wodka, wenn Du den hochkonzentrierten Alkohol bei Dir hast. Du reibst Dir Deine Fußsohle einfach mit Wodka ein – am besten mit etwas Watte und wirst dann in aller Regel Linderung spüren. Übrigens. Wodka hilft auch oder vor allem gegen Fußgeruch (der sich nach langen Wanderungen im Übrigen wie von selbst einstellt).

Wenn Deine Haut juckt, kannst Du Dich an anderen Nahrungsmitteln bedienen – her empfehlen sich beispielsweise schlicht und ergreifend Haferflocken. Du stellst aus 2 Tassen Haferflocken und etwas Milch in einer Schüssel einen Brei her. Den verdickst Du in wenigen Sekunden in der Mikrowelle. Wenn Du „draußen“ bist, lässt Du den Brei einfach etwas trocknen. Dann legst Du den Brei auf die betroffenen Stellen und lässt das ganze über eine halbe Stunde – mindestens – einwirken. Schließlich wischt Du den etwas angetrockneten Brei von Deiner Haut wieder ab.

Wenn Du an Schluckauf leidest, kannst Du diesen einfach mit Wasser beseitigen. Du gießt Wasser in ein Glas. Das Wasser sollte möglichst kalt sein. Nun beugst Du Deinen Körper weit nach vorne. Du trinkst von der Seite des Glases, die Deinem Körper entfernter ist, also nicht auf der üblichen Glasseite. Du schüttest das Wasser damit praktisch zur falschen Seite in Dich hinein.

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