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25. Dezember 2021Beitrag von David

Geld sparen: Für die Krise

Prepper denken voraus. Das haben wir als Prepper den meisten anderen Menschen im Lande voraus. Die Sparquote in Deutschland, das, was wir als Menschen vom Einkommen sparen, liegt bei durchschnittlich 10 % oder etwas mehr. Für Prepper ist es wichtig, in der „Zeit zu sparen, um in der Not zu haben“. Strecke Deine Mittel. Wir zeigen Dir, wie Du unter anderem Geld sparen kannst.

 Geld sparen heißt richtig investieren

Sparen bedeutet dabei nicht, dass Du gar nichts mehr ausgeben solltest. Im Gegenteil: Wenn Du eine Lösung dafür findest, gut in Gegenstände zu investieren, dann ist dies ein Beitrag, um zu sparen. Wer heute günstig in die richtigen Produkte investiert, wird den Mangel überstehen.

Ein Beispiel sind Planen verschiedenster Güte. Wir empfehlen Planen für den Bau von kleinen Dächern zum Übernachten im Freien. Wir empfehlen Planen auch, um Zelte abzudichten, um den Boden zu bedecken und Wärme zu halten oder aber auch, um Dinge zu lagen.

Kommen wir zum Punkt: Planen helfen Dir beispielsweise auch, um Wasser zu sammeln – sogar Regenwasser lässt sich auffangen. Planen werden eines Tages aber kostbar sein. Wenn die Rohstoffe fehlen, um Planen zu erzeugen, fängt es an. Deshalb solltest Du Plane verschiedenster Größe und möglichst in großer Stückzahl besitzen.

  • Ein zweiter Punkt sind scheinbar lächerliche Accessoires wie Kerzen. An Kerzen ist kein Mangel, wenn Du Dich umsiehst. Nur vergessen die meisten, dass auch Kerzen hergestellt werden müssen – es ist keine Krise denkbar, in der Produktion und Verteilung noch bestens klappen. Wer rechtzeitig große Vorräte an Kerzen ausbildet, wird für Licht und Wärme sorgen.
  • Nahrungsmittelvorräte sind einer der wesentlichen Sparpunkte. Wir leben in einer inflationären Phase. Die Preise steigen, wir wissen nur noch nicht, in welchem Tempo. Wenn Du jetzt Nahrungsmittelvorräte langsam aufbaust, ist die Rendite über die gesparten künftigen Aufwendungen wahrscheinlich sehr hoch.
  • Zudem empfehlen wir, Bargeldvorräte anzuhäufen – auch in ausländischen Währungen wie dem Dollar oder dem Schweizer Franken.

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