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13. Juni 2021Beitrag von Sina

Gold als Inflationsschutz: Der Sparplan-Trick

Wenn Du in Gold als Inflationsschutz und Krisenwährung investieren möchtest, geht dies auch recht einfach über einen normalen Sparplan. Wie Du diesen Sparplan einrichtest, dass es Fallen gibt und wieso dies die beste Form der Vermögenssicherung ist, liest Du hier.

Goldsparplan: Das System

Das System ist recht simpel. Du kaufst in regelmäßigen Abständen Gold ein und automatisierst diesen Prozess. Grundsätzlich sollte Dein Goldvermögen also wachsen und dabei auch recht kostengünstige Käufe ermöglichen.

Der Cost-Average-Effekt

Das nennen Analysten und Berater den Cost-Average-Effekt: Das ist der Durchschnittskosten-Effekt der dafür sorgt, dass Du das Risiko reduzierst, zum falschen Zeitpunkt eingekauft zu haben. Ganz konkret:

Wenn Du zu verschiedenen Zeitpunkten kleine Bruchstücke kaufst, dann wirst Du damit unterschiedliche Preise eingehen müssen. Was passiert im Einzelnen?
Du kaufst etwa Gold zum Zeitpunkt 1 mit der Rate von 100 Euro. Der Preis für die Unze betrage 2.000 Dollar. Du erhälst 1/20tel Unze. Im Zeitpunkt 2 kaufst Du für 100 Euro bei einem Preis von 1.900 Dollar pro Unze. Du erhälst etwa 5,2 % mehr Gold für dasselbe Geld. Im dritten Zeitpunkt kaufst Du ebenfalls für 100 Euro, das Gold koste allerdings 2.100 Dollar pro Unze. Du erhälst jetzt etwas weniger als 1/20tel Unze Gold.

Die durchschnittlichen Kosten allerdings gleichen diese Schwankungen aus, sodass Du im Regelfall ohnehin zu einem vernünftigen mittleren Preis einkaufst. Gleichzeitig aber gilt, dass Du mehr Gold gekauft hast, als Du günstiger eingestiegen bist und weniger Gold, als Du teurer eingestiegen bist. Das wiederum senkt rechnerisch Deinen durchschnittlichen Einkaufspreis noch einmal. Deshalb ist dieser Effekt bekannt und beliebt geworden – und Du kannst ihn auch beim Goldsparen einsetzen.

Die solltest also einen Sparplan anlegen. Jetzt ist die Frage, was Du kaufst – dann wo.

Was eignet sich?

Du kannst selbst tatsächlich immer dieselben Raten verwenden, um physisches Gold zu kaufen – also Münzen oder Barren. Oder Du variierst den Betrag einfach auf jeweils die Summe, bis Du eine Münze kaufen kannst etwa. Dieses Vorgehen ist allerdings, wenn Du es einfach selbst betreibst und anlegst, viel zu teuer.

Du musst bei jedem Vorgang mit Kosten durch die Differenz zwischen An- und Verkaufskursen des Goldes rechnen, zudem die Kaufkosten und die Transportkosten selbst noch tragen und dann das Gold zu Hause verwahren. Das Verfahren bietet sich nicht an.

Du kannst auch bei ausgesuchten Händlern Goldsparpläne eingehen. Diese sind wiederum etwas kostengünstiger, weil sie Dir das Gold in der Regel noch nicht einmal ausliefern, sondern selbst verwahren. Dies verhindert u.a., dass Du auch noch große Transportkosten eingehen musst. Allerdings solltest Du wissen, dass es zahlreiche Betrüger auf diesem Gebiet gibt.

Vorsicht vor Betrugsmaschen

Die Masche ist recht einfach: Die Händler bieten Goldsparpläne an und Du überweist brav Deine Raten. Dabei suggerieren die Händler, sie würden das Gold für Dich einlagern und teilen Dir zum Beispiel mit, wie hoch Dein Vermögen jeweils ist.

Du bekommst praktisch Kontoauszüge, die suggerieren sollen, alles sei in Ordnung. Teils können auch Fotos verschickt werden, um bei Dir den Eindruck zu erwecken, es sei alles in Ordnung – das Gold siehst Du ja praktisch direkt vor Deinen Augen.

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Selbst wenn Du Dir Gold liefern lässt, kann das noch funktionieren. Die Händler kaufen im Zweifel dann sogar Gold auf, wenn sie nicht hinreichend viel vor Ort haben. Dieses System funktioniert so lange, wie die Händler noch neue Kunden finden, die Sparpläne eingehen.

Wenn zu viele Kunden misstrauisch werden, dann bricht das System zusammen. Da Du keine Sicherheiten bis auf Deine rechtlich korrekten Forderungen hast, wird es keine Möglichkeit geben, wie Du Dein Vermögen sichern kannst. Insofern wärest Du auf reines Glück angewiesen.

Meide also unbekannte Händler. Wir empfehlen dagegen Händler, die bekannt sind und geeignete Produkte anbieten.

• Degussa etwa bietet drei Formen an. Dies sind:

o Goldsparen. Du kaufst bei diesem Sparprogramm einen dann wachsenden Anteil am Goldvermögen oder konkreter in Goldbarren. Wenn Du die Barren anteilig verkaufst, wird Dir das Geld geschickt werden. Du erhälst das Gold nie – die Frage ist, ob dies Deinem Vermögensschutz hinreichend gut dient.

o Das zweite Programm nennt sich Wertlagersparen. Dieses Programm wiederum hilft Dir, regelrecht Miteigentum anzusammeln. Die Münzen oder Barren aus diesem Sparprogramm aber bewahrt das Unternehmen für Dich eigens auf. Du baust auf diese Weise ein Goldvermögen auf. Wenn Du Dein Gold in einer Krise schnell haben wolltest, wird dies hier nicht funktionieren.

o Goldabonnement: Die klassische Sparfunktion kommt durch ein Goldabonnement zustande. Du kaufst mit Deinen Sparraten das Miteigentum an den Münzen und Barren. Wenn ein vorgegebenes Ziel, also etwa Münzen oder Barren, damit gekauft sind, dann kannst Du Dir die Stücke ausliefern lassen. Damit bist Du auch für Krisenzeiten zu Hause geschützt. Die Raten wählst Du am besten so groß wie möglich, um schnell Gold nach Hause liefern zu lassen.

• Eine weitere Möglichkeit ist der Anbieter ProAurum. Der arbeitet zusammen mit den Volks- und Raiffeisenbanken oder konkreter mit der Filiale in Löbau-Zittau. Diese bietet einen VR-Goldsparplan“ an, den Du eingehen kannst. Der Vorteil: Die Kündigungsfrist beläuft sich auf nur drei Monate, Du kannst also aus diesem Programm relativ schnell wieder aussteigen.

o Dafür musst Du nur ein Konto bei der Volksbank einrichten. Dieses Konto richtest Du online ein und musst Dich in einem Verfahren etwa bei der Post mit Deinem Personalausweis identifizieren lassen. Tage später werden Dir die Eröffnungsunterlagen zugeschickt.

o Im nächsten Schritt musst Du nur noch einen Sparplan oder vielmehr einen Dauerauftrag auf den Kauf von Gold einrichten. Dabei kannst Du in den Größenordnungen von 20 Gramm kaufen, 50 Gramm oder 100 Gramm. Das Einlagern übernimmt der bewährte Händler ProAurum.

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