Liebe Leser, seit Wochen beschäftigt uns ja die Corona-Pandemie. Die Gefahr ist groß, dass wir uns noch relativ lange mit der Krise herumschlagen müssen. Einige Experten gehen davon aus, dass es noch – ähnlich wie bei der Spanischen Grippe – zwei Jahre sein könnten. Das sollten wir generell im Hinterkopf behalten. Hamsterkäufe Deutschland: Immer noch ist das Käuferverhalten in Deutschland fragwürdig.

Bundesamt meldet sich zu Wort 

Sehr spannend finden wir auch, dass sich jüngst das Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zu Wort meldete. Hintergrund war wohl auch, dass viele Menschen sog. Hamsterkäufe vornahmen. Das Amt führte insofern auf der offiziellen website aus, dass sich viele Menschen angesichts möglicherweise bevorstehender Quarantänephasen Gedanken um die Bevorratung von Lebensmitteln und alltäglicher Gebrauchsgüter machen würden. Das Bundesamt vertrat aber die Ansicht, dass eine Versorgungskrise aufgrund der aktuellen Ereignisse in deutschen Landen aus heutiger Sicht der Dinge nicht zu erwarten sei. 

Dies zeige auch der Blick in andere Länder, in denen die Verbreitung des Coronavirus weiter fortgeschritten und entsprechend umfangreichere Maßnahmen und Einschränkungen getroffen worden seien. 

Hamsterkäufe Deutschland: Was wir stattdessen tun sollten

Das BBK würde ja seit vielen Jahren einen (Not-)Vorrat empfehlen. Das gelte nicht nur für die aktuelle Situation, sondern als grundsätzliche Vorsorge für Notsituationen. Die Verantwortlichen vom Amt raten aber dazu, keine größeren Mengen, als man für 14 Tage benötigt, der Solidarität wegen zu bevorraten. 

Hamsterkäufe Deutschland
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Und es gab auch einige gute konkrete Tipps, die wir hier auflisten möchten. Den ersten guten, ja erprobten wollen wir Ihnen gleich vorstellen. Diesen praktizieren, ja leben wir selbst schon so seit Wochen. Und es hat sich bewährt. Wohl auch für die Zeiten nach Corona. 

Also, versuchen Sie, sich vor Ort, in der Nachbarschaft in Einkaufsgemeinschaften zu organisieren. Bilden Sie zum Beispeil eine Gruppe, eine Chatgruppe mit Nachbarn und bieten Sie an, für ältere Personen oder chronisch Kranke Einkäufe und Besorgungen zu erledigen. 

Das war der erste Tipp – die weiteren folgen. Seien Sie gespannt!

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