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17. Oktober 2021Beitrag von Steve

Folgen der Deflation: Das ist wichtig für Dich!

Wir erwarten in Deutschland oder in der Euro-Zone insbesondere eine Inflation. Es gibt allerdings auch eine ganz andere Gefahr, die stets im Raum schwebt: Die Deflation. Diese Krise kennen die wenigsten – und sie ist im Durchschnitt sicherlich noch um einiges krisenhafter als eine moderate Inflation.

Die Deflation: Wenn kaum noch etwas geht

Formal gibt es zwei unterschiedliche Sichtweisen auf die Deflation. Zum einen ist die Deflation definiert als Situation, in der die Preise über einen Zeitraum von zwei Quartalen sinken. Das ist allerdings nur die Erscheinungsform der Deflation.

Zum anderen ist sie von einigen Volkswirten so definiert, dass die Geldmenge sich reduziert. Dies ist dann die Sichtweise, bei der die Ursache für fallende Preise benannt wird. Eine Geldmenge kann sich reduzieren, wenn etwa immer weniger Kredite nachgefragt werden und schließlich mehr Kredite zurückgezahlt werden (oder ausfallen) als neue eingegangen werden.

Der Effekt ist wirtschaftlich schlimm: Die Preise sinken nachhaltig. Das hat in der Regel zur Folge, dass die einzelnen Akteure, Unternehmen wie auch die Konsumenten, mit weiter sinkenden Preisen rechnen. Wenn dieser Punkt eintritt, ist es für die Beteiligten überwiegend sinnloser, zu investieren. Sie müssten damit rechnen, morgen und übermorgen die jeweiligen Produkte noch günstiger zu erhalten und indirekt Geld zu verlieren.

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Konsumenten würden sich ebenfalls zumindest in der Bevorratung zurückhalten und immer geringere Vorräte aufbauen. Immobilienkäufer würden anfangen, zögerlich zu werden, Auftraggeber würden Handwerkern gegenüber auf die Bremse treten und so fort.

Wenn die Schleife einmal beginnt, wird es in einer Deflation bei sinkenden Preisen schwierig, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Das führt regelmäßig dazu, dass am Ende tatsächlich einfach weniger produziert wird. Es stehen weniger Lebensmittel, Neuimmobilien oder auch Waren und Dienstleistungen zur Verfügung als benötigt.

In einer solchen Situation wäre und wird nie gewährleistet sein, dass Du Dich noch hinreichend gut versorgen kannst. Wir sind derzeit weit von einer Deflation entfernt. Vor 1,5 bis 2 Jahren jedoch schien die Entwicklung bei Inflationsraten um die 0 % nicht mehr allzu weit entfernt.

Auch mit Blick auf eine Deflation -bei fallenden Preisen – gilt stets: Bevorrate Dich rechtzeitig.

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