Hundeabwehr in der Krise

hundeabwehr

Wir haben im Laufe der Jahrtausende Hunde domestiziert. In einer Krise, d. h. bei Erdbeben oder im Krieg, verhalten sich Hunde jedoch plötzlich wieder unkontrollierbarer (siehe Silvesterknaller). Deshalb sollten Sie auf einen möglichen unkontrollierten Angriff vorbereitet sein.

Hunde können zur Gefahr werden

In einer solchen Situation werden Hunde zahlreich frei umherstreunen und möglicherweise zum Risiko für Sie werden. Deshalb sollten Sie folgende Dinge beachten:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Meiden Sie bei der Begegnung mit einem solchen Hund den Blickkontakt.

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Laufen Sie nicht davon. Beide Verhaltensweisen würden dem Hund signalisieren, er habe es mit einem Feind zu tun bzw. es könnten Jagdtriebe forciert werden.

Wenn Sie selbst angreifen, dann durch Tritte oder durch einen Stockschlag in Richtung:
o Schnauze
o Kehlkopf oder
o Das Augenpaar

Werden Sie angegriffen und fallen sogar zu Boden, ist die erste Aufgabe, den Hals zu schützen. Der Hund wird nach dem Hals fassen.

Sie selbst können gleichfalls agieren: Stecken Sie die Faust in den Rachen des angreifenden Hundes. Mit der anderen Hand umfassen Sie den Nacken des Tieres und pressen beide Hände gegeneinander. Der Hund wird wegen der möglichen Gefahr, zu ersticken. Der Hund sollte in kurzer Zeit loslassen.

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