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19. April 2021Beitrag von Dieter B.

Immer bereit für den Fall der Fälle – der Fluchtrucksack

Hand aufs Herz! Nur wenige beschäftigten sich vor Corona mit so unangenehmen Angelegenheiten wie Naturkatastrophen oder Pandemien. Darum kümmerte sich ja bisher nur die sog. Prepper-, Outdoor- oder Survival-Szene. Für breite Bevölkerungsschichten waren dies bislang undenkbare Szenarien.

Plötzlich und unerwartet….

Nichtstdestotrotz sollte sich jede/r von uns nicht nur gedanklich mit dem Fall der Fälle befassen. Stellen Sie sich vor, dass sie plötzlich und unerwartet die eigene Wohnung verlassen müssen. Und zwar im wahrsten Sinne unfreiwillig. Es gibt viele mögliche Gründe, warum man unverrichteter Dinge raus aus den eigenen vier Wänden muss.

Sei es:

  • ein Brand,
  • eine Entschärfung einer Bombe in der Nachbarschaft,
  • ein Leck in der Gasleitung,
  • Hochwasser,
  • Erdbeben,
  • Sturmschaden,
  • Terrorangriff,
  • bürgerkriegsartige Unruhen,
  • Chemie- oder Atomunfall.

Leider ist in unseren fast täglich unruhiger werdenden Zeiten kaum mehr etwas auszuschließen. Auch eine kurzfristig anberaumte Evakuierung nicht.

Unter dem Strich gibt es jede Menge denkbare Notsituationen. Mittlerweile sollte man hier auch die latente Kriegsgefahr auf dem Radar haben. Im absoluten „worst case“ könnte es eine längere Zeit dauern, ehe Sie wieder zurück in Ihre Wohnung dürfen. Wenn überhaupt.

Gut gepackter Fluchtrucksack unverzichtbar

Selbst die Bundesregierung, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, empfiehlt, sich auf diese Situation vorzubereiten. Wir werden am Tag X leider nicht mehr lange Zeit haben, um darüber nachzudenken, was man mitnehmen soll oder nicht.

Deshalb sollten Sie sich schon JETZT Gedanken über Ihr Notgepäck machen. Schon JETZT sollte ein gut gepackter Fluchtrucksack, ein Bug out Bag, parat stehen. Und zwar nicht nur zur Hause, sondern auch im Auto und am Arbeitsplatz. Und zwar jeweils an einem speziellen Ort, an den sie sich immer wieder erinnern können.

Grundsätzlich geht es darum, dass das Notgepäck helfen soll, mindestens die ersten drei Tage außer Haus ohne jegliche Hilfe von außen zurecht zu kommen.

Denken Sie dabei allen voran an die wichtigste Grundregel: priorisieren Sie zunächst, was unbedingt mit in den Rucksack muß. Haben Sie dabei auch jedes einzelne Familienmitglied im Hinterkopf!

Sie sollten sich erst dann den entsprechenden Rucksack kaufen, wenn Sie alle wichtigen Utensilien besorgt haben. Grundsätzlich: ein Rucksack ist praktischer als ein Koffer, da Sie beide Hände frei haben.

Besonders wichtig: achten Sie dabei auch auf das Gewicht, das Sie schultern können und wollen. Das wird von vielen unterschätzt. Machen Sie am besten einen Probelauf!

Was gehört ins Notgepäck?

Es kursieren im Netz ja unendlich viele Checklisten, was unbedingt in den Fluchtrucksack rein sollte. Höchste Priorität sollte aus unserer Sicht die Verpflegung genießen. Diese sollte für mindestens drei Tage ausreichen und staubdicht verpackt sein. Was darf also auf keinen Fall fehlen?

  • Wasservorrat – es sollten mindestens drei Liter sein. Sie können hier auch Trinkblasen oder leichte Flaschen verwenden. Als Zusatz-Schmankerl können Sie auch die Anschaffung eines
  • Wasserfilters oder von
  • Entkeimungstabletten in Erwägung ziehen. Das ist sicherlich nicht vekehrt. Aber auch hier gilt: vergleichen Sie und überlegen Sie vorher genau, welche Produkte hier in Betracht kommen könnten.

Bedenken Sie: der Mensch kann maximal drei Tage ohne Wasser überleben. Theoretisch kann ein Mensch bis zu zwei oder gar drei Monaten ohne Nahrung überleben – vorausgesetzt, er hat genügend Wasser und ist gesund. Darauf wollen wir es nicht ankommen lassen, oder?

Ohne Nahrung geht es nicht!

Also, folgendes MUSS in den Rucksack rein:

  • Mehrere Meals ready to eat. Die älteren unter uns erinnern sich ja noch an die berühmt-berüchtigten Einmannpackungen der Bundeswehr, kurz Epas. Es gibt ja auch von der US-Army entsprechende Varianten.
  • Energie- bzw. Eiweißriegel sollten da auch nicht fehlen.
  • Gabel, Löffel und Messer gehören auch in den Fluchtrucksack. Sehr gut eignet sich hier ein qualitativ hochwertiges, langlebiges Besteckset bzw. Essgeschirr. Sparen Sie hier auf keinem Fall! Wer mag, kann noch metallenes Kochgeschirr dazunehmen. Vielleicht auch noch einen Miniholzofen oder einen Campingkocher mit Gaskartusche. Letztlich ist das dann aber eine Platzfrage im Rucksack!

Weitere unverzichtbare Utensilien

  • Dringend benötigte persönliche Medikamente gehören unbedingt mit ins Notgepäck. Ohne wenn und aber. Achten Sie hier stets auf die Haltbarkeit. Darüber hinaus sollte/n 
  • ein Erste-Hilfe-Set (am besten mit guter Anleitung!)
  • Wundantiseptikum wie Octenisept
  • Schmerzmittel wie Aspirin und/oder Ibuprophen
  • und Desinfektionsmittel mit ins Gepäck. Spätestens seit Corona ist das ja in aller Munde wie auch die Mund-Nasen-Bedeckung. Mit Blick aud die Hygiene sollten auch
  • Seife und
  • Zahnbürste und -pasta für die Zahnhygiene nicht fehlen. Einen Kamm kann man sehr wohl auch ins Auge fassen. Aber ob ein Schminkset wirklich in den Fluchtrucksack sollte? Wie gesagt: jede/r, wie er mag.

Dringend nötiger als Schminksachen sind wohl eher diverse

Kleidungsstücke

An der Stelle sei erwähnt, dass hier nur unabdingdar notwendige Sachen wie Unterwäsche oder Ersatzsocken ins Gepäck gehören. Der Sonntagsanzug oder das schwarze Abendkleid ist da absolut fehl am Platz. Viel wichtiger sind da essentielle Dinge wie

  • Wetterschutzkleidung. Regenjacke und –hose sind sehr wichtig. Ähnlich wichtig wie alternativ auch ein langer Regenmantel. Die absoluten Survival-Profis bevorzugen hier ja einen
  • Regenponcho. Der ist quasi eine „Allzweckwaffe“. Vorausgesetzt es handelt sich um ein hochwertiges Produkt. Der Poncho kann spielend leicht zum Unterschlupf umfunktioniert werden. Ferner eignet er sich auch als Windschutz. Mit Blick auf den Nässeschutz gehören auch
  • Gamaschen dazu. Wer mag schon das Gefühl kalter, nasser Socken und frierender Füße gerade in der kalten Jahreszeit? Achten Sie insofern besonders auch auf
  • Wetterfeste Schuhe. Oder vielleicht auch gleich Gummistiefel. Die können auch gern gefüttert sein. Und last but not least – in Sachen Kleidungsstücke wird oft auch der Kopf- bzw. Sonnenschutz vergessen. S
  • Baseball-Cap, Boonie, Hut oder Kopftuch. Unterschätzen Sie auf keinen Fall die mögliche Gefahr, einen Sonnenstich zu erleiden.

Denken Sie an die „Notunterkunft im Freien“!

Andererseits wird genauso unterschätzt, dass die Gefahr einer Unterkühlung gerade im Winter nicht zu vernachlässigen ist. Sie sollten also immer in der Lage sein – wo auch immer – ein Feuer zu entfachen. Also, einige Dinge, um ein Feuer anzuzünden gehören auch dazu. Outdoor-Profis schwören da auf

  • Feuerstarter aus Magnesium. Deren Vorteile sprechen für sich. Sie sind robust und stabil. Zugleich funktionieren sie bei jeder Wetterlage. Und schließlich erzeugen sie extrem heiße Funken. Diese Funken in Kombination mit trockener Birkenrinde ergeben dann die beste Vorausetzung für ein wärmendes Feuer.

Wenn dann am Abend das Feuer brennt, stellt sich die nächste Grundsatzfrage: sind wir zur Not bereit, selbst im Winter auf eine Behausung, sprich Zelt zu verzichten? Anders formuliert es lässt sich letztlich nur schwerlich auf einen

Ob Sie dann alternativ noch auf einen

  • Biwacksack (der sollte absolut wasserdicht und leicht sein) oder ein
  • Zelt (das möglichst warm halten soll) zurückgreifen wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Schützen Sie sich bestmöglich!

Apropos Schutz, Gedanken sollten Sie sich auch um den ureignen, persönlichen Schutz machen. Gerade in schwierigen Zeiten, in denen bürgerkriegsähnliche Zustände drohen, sollten sie zumindest kurz über

  • Pfefferspray,
  • Elektroschocker oder
  • Teleskop-Schlagstock nachdenken.

Drei elementar wichtige Punkte

Last but not least kommen nun drei elementar wichtige Punkte auf die agenda. Es geht hier zum einen um die wichtigsten und wertvollsten Dokumente und Wertgegenstände, die mit auf die „Reise“ ins Ungewisse müssen.

Zum zweiten geht es um die Frage, wie Sie sich am Tag X bestmöglich mit aktuellen Informationen versorgen können.

Und zum dritten um die Frage, was für andere Familienmitglieder, insbesondere die Kinder, noch elementar wichtig ist.

Fangen wir also mit dem ersten Punkt, mit der Dokumententasche an. Hier stellt sich die Frage, was für Sie wirklich wichtig ist.  Einige Beispiele, was da rein könnte bzw. sollte:

  • alle möglichen Urkunden (Familien-Stammbuch, Zeugnisse, Qualifizierungsnachweise…)
  • alle möglichen Ausweise/Bescheide (Personalausweis, Reissepass,  Einkommensteuerbescheide, Rentenbescheid…)
  • alle möglichen Bank- und Versicherungsunterlagen (Kontoauszug, Depotauszug, Rentenversicherungsnachweise, Policen, Tafelpapiere…)
  • alle wichtigen sonstigen Dokumente (Führerschein, Fahrzeugpapiere, Testament, Mietverträge, Leasingverträge, Grundbuchauszüge, Unterlagen vom Arbeitsamt…)
  • alle wichtigen Wertsachen bzw. Geld (wichtigste Schmuckstücke, Goldmünzen, Banknoten…)

Beim Geld empfehlen wir: wer genug hat oder es sich leisten kann, sollte unbedingt auch einige US-Banknoten oder Schweizer Franken mitnehmen. Und auch hier gilt: möglichst viele kleine Stückelungen – im Krisenfall ist die Gefahr groß, dass man kein Rückgeld bekommt.

Bleiben Sie zeitnah informiert!

Mit Blick auf die Informationsquellen sei erwähnt, dass sie hier gerade an eine stromunabhängige Infoquelle denken sollten. Kurzum, man kommt kaum um

https://waldhammer.com/produkt/waldhammer-kurbelradio-wh-1118/
  • ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät (Batterien regelmäßig wechseln und passende Größe vorrätig halten!)
  • oder ein Kurbelradio
  • oder ein Solarradio herum. Es gibt auch gute Kurbelradios mit USB-Anschluss zum Aufladen von Handys. Bestens eignet sich hierfür:

Auf das Handy/Smartphone braucht man ohnehin kaum hinweisen. Das ist ohnehin immer griffbereit. Hier fällt einem vielleicht noch ergänzend eine Solar-Powerbank ein.

Und last but not least kommen Ihre Kinder bzw. sonstigen nahen Familienmitglieder ins Spiel. Sorgen Sie auch für diese vor! Es sollte niemand vergessen werden.

Besorgen Sie für die Kinder einen Brustbeutel oder eine SOS-Kapsel mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift. SOS Kapseln erhalten Sie in Kaufhäusern, Apotheken und Drogerien. Und vielleicht legen Sie auch für jedes Kind einen kleinen Fluchtrucksack mit dem Nötigsten an!

Notfall im Auto

So einen Rucksack mit dem Allernötigsten sollten Sie auch im Auto parat haben. Wir sind selbst vor einigen Jahren schon einmal im Stau bei einem Schnee-Chaos mehrere Stunden nicht mehr vorangenkommen. Daher können wir jedem nur raten, für den Notfall auch einen Rucksack im Auto zu präparieren. Wenn es wirklich dumm läuft, kommt man selbst in deutschen Landen stundenlang nicht voran bzw. muß die Nacht gar im Auto verbringen. Und das dann noch im Winter. Kurzum, ohne Notfallausrüstung im Auto geht es nicht.

Was sollte da alles mit in den Auto-Rucksack?

  • Notration an Nahrung
  • Leuchtmittel wie Taschenlampe oder Knicklichter
  • Flickmaterial, zum Beispiel Gewebeband, Kabelbinder etc
  • Utensilien für die Notdurft (Müllbeutel, Feuchttücher, Rolle Toilettenpapier)
  • Trinkwasser, vielleicht auch Wasserfilter oder Micropur-Tabletten
  • Handschuhe oder Gel-Handwärmer
  • Decke, falls man eine Nacht im Auto verbringen muss
  • Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürste…)
  • Ladekabel bzw. -adapter für das Handy
  • Notfalliteratur
  • Notizblock, Stift und Notfall-Nr.-Zettel
  • Bargeld
  • Startkabel zur Überbrückung
  • Voller Ersatzkanister mit Einfüllstutzen

Ja, wenn man die Sachen im Auto hat, sollte man selbst im Winter bei Eis und Schnee und einem Horror-Stau nicht wirklich unnötig in die Bredouille kommen. Sorgen Sie vor.

Abschließend sei vielleicht noch auf die mentale Komponente hingewiesen. Bereiten Sie sich auch mental bestmöglich auf den Tag X vor. Spielen Sie diverse Szenarien im Kopfkino durch. Dadurch kann man dem Tag X deutlich gelassener entgegen sehen…

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