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22. September 2021Beitrag von Paul Junker

Inflationsängste immer größer – das ist wichtig!

Die jüngsten Inflationsdaten lassen aufhorchen. In den USA ist die Inflationsrate schon auf mehr als 5 % gestiegen. In Deutschland sind die Daten mit 3,9 % bezogen auf die Verbraucherpreise gleichfalsl schon alarmierend. Zusätzlich gilt: In der Euro-Zone ist frisch Mitte September die Inflationsrate auf 3,0 % gestiegen. Sind dies kleine Zahlen und nicht alarmierend? Falsch.

Die Inflation steigt

Die Inflation ist in einer Krisensituation leider ein expontenziell wachsendes System. Sie breitet sich aus. Wer teuer einkaufen muss – als Unternehmen oder Organisation – muss gleichfalls die Preise erhöhen, wo es nötig ist. Dies führt einem bekannten Wort nach zu einer Preis-Lohn-Spirale – die Löhne müssen steigen. Sind die Löhne erst einmal gestiegen, geht es schnell: Löhne sind ein großer Preistreiber und müssen dann ihrerseits die Verkaufspreise steigen lassen (immer dort, wo es durchsetzbar ist). Deshalb musst Du mit einer immer stärkeren Inflation rechnen – auch wenn es nicht zu einer Hyperinflation kommt, stellt die Entwicklung eine große Gefahr dar.

 

Wenn Du Dich schützen möchtest, geht es nicht nur um Dein Vermögen. Es geht überhaupt um die Verfügbarkeit von Lebensmitteln, Wasser, Rohstoffen und Dienstleistungen. Steigende Preise bedeuten, dass die Nachfrage deutlich größer als das Angebot ist und signalisiert allen, sie mögen sich beeilen. Die Knappheit wird steigen.

 

Deshalb solltest Du die aktuellen Entwicklungen bereits als Krisenerscheinung begreifen und Dich vorbereiten.

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* Lagere jetzt langlebige Lebensmittel. Die Lebensmittelpreise steigen allgemein gleichfalls, wenn die Inflation um sich greift. Denke an das Frühjahr 2020: da waren bestimmte Produkte, damals Trockenhefe, plötzlich über einen kürzeren Zeitraum nicht mehr verfügbar.

* Lagere Waren, die Du unbedingt benötigst, die aber oft im Ausland gefertigt werden. Achte bei Deinen Gütern darauf, woher diese kommen – je größer der Asien-Anteil, desto größer die Probleme in einer Inflation. Denn auch die Logistik wird erheblich teurer.

* Wo möglich und nötig, lagere Baustoffe und benötigtes Verpackungsmaterial. Noch immer sind die Verfügbarkeiten in Deutschland massiv eingeschränkt. Teils muss selbst die Industrie schon mehrere Monate im Voraus bestellen. Du solltest also prüfen, ob Du selbst auch unbedeutendere Materialen wie Kartons benötigst und bestellen solltest.

* Zusätzlich lagere ausländische Währungen. Verliert der Euro an Kaufkraft, kannst Du möglicherweise mit dem Schweizer Franken oder der norwegischen Krone die besseren Einkäufe (auch über das Internet) machen.

* Ganz besonders wichtig: Kündige Sparverträge (wenn Du unsere Sorgen teilst), die Dir auf längere Sicht Minizinsen bringen. Eine größere Vermögensvernichtung ist kaum denkbar.

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Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

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