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7. November 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Katastrophal: Warum Du aufmerksam durch die Straßen gehen solltest

Die meisten Menschen von uns wohnen inzwischen in der Stadt. Wenn es dort zu einer Katastrophe kommt, sind jedoch die wenigsten in der Lage, sich dort zu schützen. Deshalb haben wir für zwei Beiträge verfasst, die sich mit den richtigen Reaktionsweisen beschäftigen um katastrophales zu vermeiden. Du solltest sie kennen.

Scheuklappen ablegen

Der größte Feind für das Überleben in der Krise dürfte vor allem die Gewöhnung der Menschen an den Status Quo sein. Die meisten von uns sind nicht in der Lage, sich der Situation zu stellen. Regel Nr. 1 lautet daher:

Katastrophales vermeiden Regel Nr. 1: Beseitige die Scheuklappen

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Wenn Du Dich vor einer Katastrophe schützen möchtest, musst Du die Scheuklappen ablegen. Das bedeutet: Siehe Dich um. In den Städten sind die meisten Menschen mit Smartphones unterwegs, am besten noch mit Ohrhörern. Der „Autopilot“ hilft aber nur in normalen Situationen.
Selbst ein Navigationssystem auf dem Smartphone hilft nur noch, wenn es tatsächlich a) funktioniert und empfangbar ist und b) wenn es keine Baustellen innerhalb einer Stadt gibt, wenn keine überraschenden Erdrisse entstanden sind und so weiter.

Das heißt: Wer sich nur noch mit Smartphone und Ohrhörern durch die Innenstädte bewegt, wird in einer Krise verloren sein.

Katastrophales vermeiden Regel Nr. 2: Schütze Dich vor anderen

Dazu gehört es auch, dass diese Verhaltensweise im Alltag in den Innenstädten es Angreifern erleichtert, Dich zu bedrohen. Es gibt Menschen, die andere Menschen und deren Verhaltensweise beobachten. Die Opfer werden stets den Kopf nach unten senken, auf den Schirm des Phones starren. In jeder Krisensituation sind die Beobachter weit überlegen.
Grundsätzlich gilt daher: Trau, schau, wem. Dies gilt für alle Streifzüge in der Stadt, beim Einkaufen oder bei Spaziergängen. Trainiere Deine Sinne und zeichne Deine Erlebnisse auf. Je öfter Du genau hinsiehst, desto mehr wirst Du erkennen – und Dir selbst im Notfall helfen können.
Smartphone und Co. sollten allenfalls 10 % bis 15 % Deiner Outdoor-Zeit in Anspruch nehmen.
Führe Tagebuch: Dies trainiert.

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