2. Februar 2022Beitrag von Paul Junker

Katastrophen, die jederzeit eintreten können – das meint der Staat

Du wirst vielleicht schon festgestellt haben, dass es immer noch zahlreiche Menschen gibt, die Bedrohungslagen unterschätzen. Wer sich dazu bekennt, auf Notsituationen vorbereitet sein zu wollen, wird schon mal als ängstlich – oder schlimmer – dargestellt. Dabei warnt sogar das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe selbst. Es benennt die unterschiedlichsten Situationen, auf die wir uns vorbereiten sollten.

Aufgabe des Bundesamtes ist es nicht, die Szenarien aufzuschreiben, um damit Panik zu erzeugen. Vielmehr ist der Staat gefordert, die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen, die er selbst sieht. Die Situationen kannst Du denen, die alles für Überreibung halten, gerne nennen.

Wovor der Staat selbst warnt

Der Staat warnt selbst davor, dass einige Szenarien eintreten können wie:

  • Brände und damit auch Feuersbrünste, die sich ausweiten können
  • Schneekatastrophen, die zumindest in südlichen Gefilden auch in Deutschland schon des Öfteren eingetreten sind
  • Stürme, Unwetter im Allgemeinen. Bilder von umgekippten Bäumen und Strommasten wirst Du des Öfteren auch in den Medien selbst verfolgen können
  • Überschwemmungen – das ist in Deutschland im Ahrtal leider wieder einmal bestätigt worden
  • Unfälle größerer Art (dies kann selbst mit der Bahn passieren – denke an das Unglück 1988 in Eschede, bei dem ein ICE aus den Schienen sprang)
  • Blackouts – Stromausfälle dürfte das größte Problem für uns alle werden. Die Stromversorgung wird aktuell durch die Abschaltung von Energiequellen jedenfalls auf eine härtere Probe gestellt, als wir wohl alle vermuten.

Die Regierung selbst rät durch ihre oben genannte Behörde dazu, dass Du Dich auf solche Szenarien – und damit an alle Szenarien dieser Art – vorberieten sollst. Diese Vorbereitung sollte eine Überlebensphase von zehn bis 14 Tagen betreffen, heißt es. Dies betrifft sowohl die Wasservorräte in Deinem Haus wie auch die medizinischen Vorräte und am Ende auch Energie. Energiequellen, die unabhängig von den großen Lieferanten sind, dürften wichtig werden. D. h., Du solltest auch Batterien und Akkus sammeln und lagern.

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