4. März 2022Beitrag von Lars Hoffmann

Kein Strom – das ist zu tun bei einem Blackout

Strom fällt praktisch regelmäßig aus, wie Du schon erlebt haben wirst. Was aber ist zu tun, wen es einen größeren Blackout gibt und Du nicht abschätzen kannst, wie lange du keinen Strom hast. Du solltest auf jeden Fall eine hinreichend gut Strategie entwickelt haben, eine Routine, auf die Du dann zurückgreifst.

Was Du auf jeden Fall tun solltest, wenn du keinen Strom hast

kein Strom

 

Du solltest in erster Linie schon einmal gut vorbereitet sein. Das heißt, Du solltest sowohl genau auf Routinen zurückgreifen können, die Deinen Verbrauch schnell senken helfen und zum zweiten Deine Quellen in Gang setzen können. Das heißt konkret:

  • Du solltest auf jeden Fall in der Lage sein, unmittelbar nur noch die lebensnotwendigen Verbraucher überhaupt definiert zu haben. Dies könnte der Kühlschrank sein sowie Dein Kommunikationssystem. Hast Du ein E-Fahrzeug, sollte selbstverständlich auch dieses Fahrzeug mit Energie versehen werden können. Kurz: Du musst den Bedarf definieren.
  •  Wenn du keinen Strom hast, gilt als erste Bürgerpflicht: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Selbst wenn es dunkel wird und kein Sterbenswörtchen mehr von draußen an Deine Ohren dringt: Bewahre Ruhe.
  •  Die erste Routine: Prüfe Deine Sicherungen. Sind alle Sicherungen eingeschaltet, dann wende Dich an Bekannte, Freunde oder Nachbarn in der Nähe und prüfe, ob auch diese von der Stromversorgung abgeschnitten worden sind.
  •  Der dritte Schritt besteht darin, alle Verbraucher zu schützen. Ziehe den Stecker aus der Steckdose. So werden Schäden vermieden, die durch plötzliche Stromzufuhr andernfalls schnell entstehen könnten.
  •  Wenn Du etwas abgewartet hast und absehbar kein Strom zur Verfügung steht, bist Du auf Deine eigenen Vorbereitungen angewiesen.

Konkret: Du solltest ein Notstromaggregat und Benzin zur Verfügung haben um das Aggregat dann betreiben können. Dies wird nicht ausreichen, um zahllose Verbraucher zu versorgen. Dies wird vor allem nicht reichen, um auch noch die Nachbarschaft zu versorgen.

Das heißt: Du solltest einen oder mehrere Aggregatoren in Betrieb nehmen können. Das lässt sich trainieren. Zudem solltest Du allein den Besitz dieser Aggregatoren niemals in der Öffentlichkeit postulieren.

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