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16. Dezember 2021Beitrag von Paul Junker

Krieg der Inflation: Wie nahe stehen wir davor?

Erst vor wenigen Tagen haben wir erfahren, wie hoch die Inflationsrate in Deutschland inzwischen ist. Sie hat sich auf 5,2 % nach oben geschaukelt. Dies ist der höchste Stand dieses Jahres, aber gleichzeitig auch ein neuer Rekord bezogen auf die vergangenen fast 30 Jahre. Dass es so weit kommen würde, haben wir an dieser Stelle bereits mehrfach erwähnt und befürchtet.
Nun ist es so weit. Du solltest Dich fragen, wie nahe wir einem Krieg der Inflation bevorstehen.

Krieg der Inflation: Blick in die USA zeigt Schrecken

In den USA ist die Inflationsrate nun offiziell sogar auf etwa 7 % gestiegen. Deren Präsident Joe Biden hat dabei die Menschen beruhigen wollen. Es sei alles gar nicht so schlimm – die Energiepreise etwa könnten sinken.

Dies ist zumindest eine mutige Aussage. Denn die USA haben versucht, durch die Freigabe von Ölreserven den Ölpreis zu drücken. Genau das ist aber nicht so gut gelungen wie erhofft. Die Preise rutschten nur für kurze Zeit nach unten. Seither steigen die Notierungen für Öl wieder. Auch alle anderen Voraussetzungen für sinkende Inflationsraten sind derzeit nicht gegeben.

Die Welt erlebt weiterhin Schwierigkeiten bei der Logistik, d. h. der Auslieferung der verschiedensten Waren und Güter etwa aus Asien. Die Produkte kommen einfach nicht an – unter anderem auch an der Baustelle in Deiner Nähe nicht.

Dass dies durchaus auch der näheren Zukunft entsprechen wird, liegt auf der Hand. Denn die Corona-Lockdowns haben weltweit die Situation nicht entschärft, sondern im Gegenteil noch befeuert. Du musst damit rechnen, dass dieselben Probleme – Rohstoffmangel, blockierte oder gar bewusst verhinderte Liefermöglichkeiten und fehlendes Vertrauen in die wirtschaftliche Stärke – sich weiter einstellen werden.

Ergo bleibt auch in den USA die Inflation so hoch, wie sie derzeit ist. Das hat auch Auswirkungen auf die Preise bei uns. Wir importieren relativ viele Waren und Güter wie auch Dienstleistungen. Je höher das Preisniveau im Dollar-Raum ist, desto stärker steigen die Preise bei uns.

  • Richte Dich auf eine hohe Inflationsrate bei uns ein.
  • Bereite Dich darauf vor, dass Du bestimmte Güter schon bei Dir lagerst und nicht erst später bei davongaloppierenden Preisen kaufen musst.

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