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8. Januar 2022Beitrag von Sina

Krise 2022?

Wenn wir über die kommenden Monate nachdenken, dann liegt das Wort Krise sehr nahe. Wir sehen allerorten, dass Corona sich weiter verbreitet. Die Lieferketten sind weiterhin unterbrochen und werden sich nach allen Meldungen auch nicht so schnell erholen. Zudem wird gemeldet, dass z. B. in Deutschland die Klimaziele nicht erreicht werden. Dies wird weitere Anstrengungen erfordern. Unter dem Strich heißt dies, dass wir mit hoher Sicherheit Einschränkungen erleben werden. Darauf solltest Du Dich vorbereiten.

Unsicherheiten sind nicht zu vermeiden

Doch wo wird es 2022 zuerst eine Krise geben? In der Energiefrage? Bei der Mobilität? Wird das Geldsystem Schwierigkeiten bereiten? Oder klappt einfach die Lagerbildung mangels Material nicht mehr?

Niemand weiß es. Das bedeutet. Du solltest Dich in verschiedener Weise vorbereiten.

  • Zunächst ist und bleibt es wichtig, dass Du hinreichend mit Lebensmitteln und mit Wasser versorgt bist. Auch eine Versorgungskrise ist aus unserer Sicht jederzeit möglich.
  • Auch Energie solltest Du haben: Benzinvorräte sind eine Empfehlung, Notstromaggregator(en) bis hin zu Licht.
  • Du solltest Dich um Deine Kommunikation kümmern: Das heißt, Du musst Informationsquellen sicherstellen, etwa mit einem Kurbelradio. Du solltest aber auch sicherstellen, dass Du netzunabhängig Kontakt aufnehmen kannst. Dies ist möglicherweise mit einem Satellitenhandy Solche Handys erhälst du in spezialisierten Prepprer-Shops.
  • Du solltest Dich auch auf einen wirtschaftlichen Notfall vorbereiten. Wenn die Inflation im Jahr 2022 weiter steigt, dann wird es eines Tages nicht mehr hinreichend viele Waren und Dienstleistungen für Dein Geld geben. Schon jetzt musst du ungefähr 8 % mehr verdienen, um die Kaufkraft zu erhalten. Deshalb benötigst Du entweder mehr Reserven – als Geldanlage oder aber im Zweifel auch Gold, das wertstabiler ist. Gold solltest Du möglichst greifbar halten, also nicht in Bankschließfächern. Ob diese jederzeit geöffnet werden, ist für 2022 nach historischer Erfahrung nicht einmal gewährleistet. Daher sind auch Geldreserven in anderen Währungen durchaus zu empfehlen, wie Experten formulieren.

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