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21. August 2021Beitrag von Paul Junker

Krisenvorsorge Einkaufen – Achtung!

Die Corona-Krise läuft noch immer – vor unseren Augen steigen die Fallzahlen. Wenn Du Dich auf solche Krisen vorbereiten möchtest, solltest Du die Gelegenheit nutzen, um ggf. aus den Fehlern dieser Krise zu lernen. Wir wissen alle: Hamsterkäufe gab es allerorten. Du solltest wissen – das bringt Dir nichts. Ressourcen sind immer knapp. Du musst sie ganz kaufmännisch wie stets bestens verteilen.

So kaufst Du richtig

Panikkäufe haben deshalb wenig sinnvolles zur Krisenbewältigung beizutragen, weil Du stets zu viel Geld ausgeben wirst. Die Preise steigen in solchen Zeiten für einzelne Produkte immens, weil die Knappheit zunimmt. Geld aber ist knapp – Du bist am besten vorbereitet, wenn Du es über die Zeit gut verteilst.

Das liest sich wie ein Vortrag aus Großvaters Kriegserinnerungen. Tatsächlich jedoch ist der richtige Umgang mit den Ressourcen kriegsentschiedend.

  • Regel Nr. 1: Kaufe nie – wenn möglich – wenn Dinge stark nachgefragt sind. Es ist sinnlos, sich in Schlangen zu sortieren und vermeintlich heiß begehrte Güter einkaufen zu wollen. Es bringt nichts, da die Händler dennoch Preise optimieren werden. Es bringt auch deshalb nichts, weil Du dann ein neues Problem hast – das Lager.
  • Wenn Du in einer Pandemie lebst, wie wir sie gerade erleben, sind Massenaufläufe noch weniger sinnvoll. Panikeinkäufe führen zu einer Ansteckungswelle, sofern nicht alle Vorzeichen täuschen. Deshalb gilt:
  • Kaufe stets regelmäßig ein – und zwar die Waren, die gerade günstig erscheinen oder tatsächlich knapp sind.
  • Führe ein Haushaltsbuch, um Spontankäufe zu vermeiden und stattdessen Deine Vorräte zu bewirtschaften.
  • Behalte die Ablaufdaten Deiner Waren und Produkte im Auge – die sind dann auszutauschen, wenn es so weit ist (und nicht wesentlich später mit der Gefahr, dann wieder in die Panikkauf-Schlange zu geraten).
  • Bereite eine Liste an Produkten vor, die immer bis zu einem Mindestbestand vorhanden sein müssen. Diese Produkte – Klopapier – sollten demnach zumindest bei Dir nicht ausverkauft sein, sodass Du den Sturm auf die Supermärkte gut vermeiden kannst.

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