Masken und die Pandemie: Schütze Dich

Coronavirus Isolation

Die Corona-Pandemie wird uns wohl noch lange Zeit begleiten. Sie wird auch nicht die letzte Pandemie sein, die uns ereilt. Es dauert oft nur wenige Jahre, zuletzt etwa zehn Jahre im Durchschnitt, bis eine neue Pandemie uns ereilt – oder zumindest Teile der Welt.

Also: Du solltest vorbereit sein – auf die nächste Pandemie

Dabei spricht die Welt derzeit von einer Pandemie, ohne die Begriffe überhaupt richtig zu sortieren. Nicht jede Pandemie ist eine solche. Wenn sich eine Seuche nur in einer bestimmten Region, häufig genug in Südostasien, ausbreitet, sprechen die Epidemiologen von einer Epidemie. Der Unterschied ist nicht trivial.
Eine Epidemie hat sich bis dato noch oft genug einfangen lassen – sie wird also regional unter Kontrolle gebracht. Eine Pandemie jedoch ist (fast) weltumspannend. Das macht sie langwieriger: Die Reisetätigkeit und die weltumspannende Logistik hält die Pandemie aufrecht.

Nicht flüchten

Das hat zur Folge, dass eine Pandemie eine Strategie unanwendbar werden lässt: Die Flucht. Wir wissen es seit den ersten Corona-Monaten: Das Virus ist irgendwann auch dort aufgetaucht, wo die Zahlen vermeintlich besser gewesen sind. Deshalb: Flüchte nicht.

Die grundsätzlichen Regeln für diese und für die nächsten Pandemien kennen wir nun fast:

1. Kontakte vermeiden

Die Wissenschaft kann uns anders als verlautbart bis dato noch immer keine zuverlässigen genauen Verbreitungsdaten geben. Da sich Viren aber über die Luft verbreiten können, sind Kontaktverzichte nicht nur in Corona-Zeiten, sondern auch bei der nächsten Pandemie unverzichtbar. Das haben die Menschen schon im Mittelalter gewusst.

Grundsätzlich ist jeder Kontakt bei unsichtbaren Viren ein kleines oder großes Risiko – das kannst du tragen oder auch nicht. Die Wissenschaft wird keine allgemeingültigen Regeln aufstellen können.

.2. Schutzbekleidung

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Neben dem allgemeinen Tipp jedoch ist die richtige Schutzbekleidung für Dich ein Muss, wenn Du Dich vor künftigen Pandemien schützen möchtest. Hier kommt es auf zertifizierte Qualität an. Nicht jedes Zertifikat, auf das sich Hersteller beziehen, bietet Dir vollkommene Sicherheit. Es wird betrogen.

Daher konzentriere Dich auch bei der Schutzkleidung auf Qualität – bezogen auf den Hersteller. Bevorzuge auch bei höheren Preisen Hersteller, die einen guten Ruf haben bzw. Dir selbst bekannt sind.

Welche Schutzanzüge benötigst Du?

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Schutzanzug TYP 3 hilft Dir bei der Verwendung im Freien. Der Schutzanzug soll gegen Bakterien und Viren schützen.

• Schutzanzug TYP 5: Der Schutzanzug TYP 5 ist (auch) für den Innenbereich geeignet. Neben Bakterien und Viren schützt er gegen Partikel, die sich in der Luft befinden. Der Schutzanzug ist im Zweifel der am besten geeignete.

• Schutzbrille: Achte auf den Seitenschutz der Brille. Damit werden die Schleimhäute geschützt, was wiederum wichtig für die Augen ist. Einige Viren finden auch den Weg durch die Augen.

• Handschuhe EN: 455: Dies sind Einweghandschuhe, die Mediziner im Krankenhaus tragen. Diese Handschuhe gelten als hinreichend, wenn es um Schutz vor Bakterien und Viren geht. Du kannst die Handschuhe in Preppershops, aber auch über den medizinischen Fachhandel bestellen.

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• Handschuhe EN 374: Diese Handschuhe gelten sogar auf molekularer Ebene als „chemiebeständig“. Dabei sollte der Direktkontakt zu solchen Molekülen auf wenige Minuten beschränkt bleiben.

• Masken P2: Masken der Güte P2 schützen gegen Bakterien. Solche (FF)P2-Masken werden inzwischen überall verkauft. Hier zählt allerdings auch der Hersteller. Es hat sich gezeigt, dass nicht alle Masken, die in Drogerien etc. verkauft werden, von qualifizierten Herstellern kamen. Diese konnten zwar ein Zertifikat nutzen, die Dekra jedoch als TÜV-Organisation hat hier Mängel festgestellt. Daher gilt: Kaufe auch Masken im Zweifel über Apotheken – selbst wenn diese teurer sind oder über den Fachhandel.

• Masken P3: Die Masken P3 wiederum sind nicht nur in Corona-Zeiten letztlich die richtige Wahl. Die Masken schützen nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren, also umfassender. Dabei gilt das oben Gesagte: Kauf Dir die Masken eher in der Apotheke denn im Supermarkt oder in der Drogerie. Zertifikate, auf die sich Hersteller berufen können, reichen nach den vorliegenden Qualitätsstudien nicht immer aus.

Eine wichtige, vorbeugende Maßnahme: Statte Dich mit einem richtigen Quarantäne-Raum und den entsprechenden Notvorräten aus. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Haushalte nicht darauf vorbereitet sind, eine Quarantäne durchzuführen. Die Ansteckungen in Corona-Zeiten erfolgten oft genug auf Haushaltsebene.

Daher:

Achte auf einen abgeschotteten Raum, in den sich Betroffene begeben können, sofern die wichtig sein sollte. Dabei solltest Du darauf achten, dass dieser Raum im Zweifel auch eigene sanitäre Anlagen erreichen lässt oder gar – etwa über Waschbecken – darüber verfügt. Zudem musst Du einen Plan entwickeln, wie die Person im Quarantäne-Raum versorgt werden kann, ohne dass es zu einem nahen Kontakt kommt.

Das heißt: Ideal ist Einweggeschirr, das zumindest nach der Verkostung nicht noch einmal nach draußen gereicht werden muss.

Ideal ist es auch, wenn Du Notvorräte in der Räumlichkeit bunkerst. Dies sind Wasservorräte, die unabdingbar sind, Medikamente, aber auch Nahrungsmittel wie Notproviant. Die Ansteckungsgefahr während einer Pandemie wird auch unabhängig von Corona bei anderen Viren vor allem im privaten Bereich am größten sein.

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