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17. Mai 2021Beitrag von Steve

Nicht nur für die Krisenvorsorge – haltbare Lebensmittel

Die Coronakrise führt uns allen vor, auf welch dünnem zivilisatorischem Eis wir stehen. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach fast unbegrenzt lang haltbaren Lebensmitteln enorm gestiegen ist. Bevor wir hier konkret in die Details gehen: denken Sie bei aller Vorsorge zuvorderst an WASSER.

Wasser länger haltbar machen

30 Liter pro Kopf sollten immer da sein. Bedenken Sie auch: Sie können Wasser durch Entkeimungsmittel länger haltbar machen. Im Campingfachhandel gibt es gute Produkte. Lassen Sie sich vorher beraten! Grundsätzlich ist Wasser in Plastikflaschen ein Jahr, in Glasflaschen ca. zwei Jahre haltbar. Danach ist es aber nicht schlecht. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum. Solange es luftdicht und verschlossen gelagert wird, ist es fast unbegrenzt haltbar.

Verlassen Sie sich auf Ihre Sinne!

Grundsätzlich: Ob ein Lebensmittel noch „gut“, genießbar ist, lässt sich in der Regel schnell feststellen. Sehen Sie sich das Lebensmittel gut an, riechen Sie daran und nehmen Sie eine kleine Kostprobe.

Fast unbegrenzt haltbar sind

• Salz,
• Zucker
• und Honig.

Salz und Zucker müssen vollkommen trocken gelagert werden. Honig darf keine Fremdstoffe enthalten.

•Essig, speziell Weißweinesig kann fast unbegrenzt verwendet werden. Bitte dunkel aufbewahren!

Butterschmalz hält sich bis zu 1,5 Jahre. Auch ungekühlt!

Getreideprodukte sind besonders lang haltbar

Sehr interessant zur langfristigen Bevorratung ist trockenes Getreide; das hält sich bis zu 20 Jahre.
• Weißer Reis,
•Weizen,
•Speisestärke und
•Mehl
sind fast unbegrenzt haltbar.

Achten Sie darauf, die Behältnisse absolut luftdicht zu verschließen.
Die gute alte Pasta aus Italien, zu 100 Prozent aus Hartweizen, ist auch phantastisch lang haltbar.

Beliebte Konservendosen

Konservendosen sind berechtigterweise sehr beliebt. Wie alle Lebensmittel haben Konserven ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt. Dies liegt in der Regel bei 18 Monaten ab Abfüllung. Der Hersteller gewährt damit, dass die Konserven bis zum Stichtag einwandfrei sind und unbedenklich verzehrt werden können. Selbst Fleisch und Fisch verdirbt nicht, solange die Konserven nicht in der prallen Sonne stehen. Trotzdem ist es sinnvoll, den Inhalt nach vielen Jahren erst einmal vorsichtig zu probieren und wenn es nicht schmeckt – dann besser weg damit.

Dosenbrot

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Zugegeben – auch wir haben ein Faible für Dosenbrot. Das hält sich mindestens 5 bis 10 Jahre. Wir haben auch schon deutlich ältere Dosen geöffnet. Selbst nach Jahrzehnten konnte es bedenkenlos gegessen werden. Wenn die Dose beschädigt ist und Luft eingedrungen sein könnte, sollten Sie es besser nicht mehr verzehren.

Konserven in Gläsern

Bei Konserven in Gläsern kann sehr leicht Luft eindringen. Wenn der Deckel nicht richtig sitzt und sich der Vakuumverschluss gelöst hat, ist das leicht möglich. Keime und gut sichtbarer Schimmel sind die Folge. In dem Fall gibt es nur eine Lösung: weg damit!

Vakuumierte Lebensmittel im Fokus

Apropos luftdicht, vakuumierte Lebensmittel sind im Schnitt 5-8 mal länger haltbar als „normal“ verpackte Lebensmittel. Ein Vakuumierer entzieht einem Folienbeutel bis zu 90 % des Sauerstoffs. Somit bleiben wichtige Vitamine, Mineral- und Nährstoffe bleiben bei vakuumierten Lebensmitteln besonders lange erhalten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen haltbar machenden Methoden wie z.B. dem Einkochen. Selbst Obst und Gemüse verlieren kaum an Geschmack und können im Vakuum nicht vertrocknen.

Bewährtes Schwefeldioxid

Unter der Zulassungsnummer E 220 hat sich sich auch Schwefeldioxid als eines der ältesten Konservierungsmittel bestens bewährt. An der Stelle seien nur einige wenige Lebensmittel genannt, die mit E 220 länger haltbar gemacht werden:

• Trockenfrüchte
• getrocknetes Gemüse (z. B. Tomaten)
• Nüsse
• Fleisch- und Fischersatz, Meeresfrüchte
• Chips
• Graupen

Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass der Zusatz von schwachen Säuren, speziell von Essigsäure insbesondere bei Fisch, oder süß-sauer eingelegtes Obst und Gemüse zur Konservierung sehr sinnvoll ist.

Haltbarkeit im Gefrierschrank

Am Ende kommen wir wohl zu einer der beliebtesten Methoden des Konservierens, dem Einfrieren. Es handelt sich um die einfachste Art, Obst und Gemüse zu konservieren. Bei zeitnahem Einfrieren nach der Ernte bleiben fast alle Inhaltstoffe, aber auch der Geschmack erhalten. Bei optimaler Lagertemperatur von Minus 18 Grad Celsius beträgt die Haltbarkeit von selbst eingefrorenem

• Gemüse: 3 – 12 Monate
• Obst: 9 – 12 Monate
• Fisch/Fleisch: 3 – 12 Monate
• Wurst: 1 – 6 Monate
• Backwaren: 1 – 3 Monate
• Milchprodukte: 2 – 6 Monate

Aber, DER große Nachteil beim Einfrieren ist die Stromabhängigkeit. Das sollte stets bedacht werden. Bei der Krisenvorsorge sollte Eingefrorenes gedanklich außen vor bleiben.

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